Schicksalswege der Juden Luxemburgs zwischen 1940 und 1945 Am 26.1.2024 werden um 14.00 und 16.00 Uhr kostenlose Führungen durch Mitarbeiter des Musée National de la Résistance et des Droits Humains Luxembourg angeboten. Interessierte sind herzlich eingeladen.
Mala Zimetbaum wird 1918 in Brzesko, östlich von Krakau, in eine jüdisch-polnische Familie geboren. Nach einem Aufenthalt in Mainz vor 1918 leben die Eltern mit ihren vier Kindern ab 1928 in Antwerpen. Eine wirtschaftlich florierende Stadt, wo Mala in einem Modegeschäft arbeitet. Im Juli 1942 wird Mala bei einer Razzia festgenommen und im September ins...
Mit einer Lesung der Namen all derer, die am 7. Oktober 2023 durch den Terror der Hamas ermordet wurden, wollen wir unserer Trauer um die Opfer und unserem Mitgefühl für den Schmerz der Hinterbliebenen Ausdruck verleihen. Unsere Solidarität mit den Trauernden übersieht nicht, welches Leid und Elend durch die Hamas über die palästinensische Bevölkerung gefallen...
Vortragsveranstaltung zur Nutzung des jüdischen Gymnasiums Jawne als Ghettohaus 1941–1942 Wir „wohnen“ in dem kleinen Zimmer, in dem letztes Jahr unser Kurs von 8-9 stattfand. Das kleine Stückchen dunkler Flur davor ist unsere Küche, Badezimmer usw. und in dem anschließenden Klassenzimmer links schlafen die Söhne… (Brief von Direktor Erich Klibansky an Bruno Kisch, 22. Oktober...
Benefizkonzert im Rahmen des Projekts „Rote Karte gegen Antisemitismus und Rassismus“ Antisemitismus hat Hochkonjunktur. Sowohl Jüdinnen und Juden als auch die zuständigen Meldestellen berichten von einer drastischen Zunahme antisemitischer Vorfälle in Deutschland. Derweil warnen die Behörden vor einer wachsenden Gefahr islamistischen Terrors, zu dessen bevorzugten Zielen immer wieder auch jüdische Einrichtungen gehören. Viele Jüdinnen und...