„Aktion wider den undeutschen Geist“ – Ausstellung in Bibliotheksvitrinen des NS-DOK

NS-Dokumentationszentrum Appellhofplatz 23-25, Köln

Im Rahmen der Aktionswoche „verbrannt & verbannt“ in Erinnerung an die Bücherverbrennungen in Deutschland vor 90 Jahren zeigt das NS-DOK in seiner Bibliotheksvitrine eine kleine Ausstellung zum Schicksal verschiedener Autor*innen, die auf unterschiedliche Weise von der Verfolgung durch die Nationalsozialist*innen betroffen waren.  

Ausstellung: Wie konnte es dazu kommen?

Foyer der Universität- und Stadtbibliothek Universitätsstr. 33, Köln

Wie kam es zu der „Informations- und Erziehungsdiktatur“ (Helmut Schmidt) der Jahre 1933 bis 1945? Anlaß dazu bietet die Wiederentdeckung von Teilen der 1919 von der Studentenschaft angelegten Studentenbücherei, 1927 das Studentenwerk übergegangen und und von diesem 1940 an die Universitäts- und Stadtbibliothek übertragen. Primär aus eser sollten die zu verbrennenden Werke entnommen werden. Verbrannt...

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Wo man Bücher verbrennt…

Aula des Berufskollegs an der Lindenstraße Lindenstraße 78, Köln

Lesung verbrannter Dichter, Theateraufführung und Ausstellung Die am 16. Mai auf dem Europatag des Berufskollegs gefeierte Einheit in Vielfalt ist auch eine Reaktion auf die Unterdrückung von Pluralität durch die Nazis. 1933 fanden deutschlandweit die Bücherverbrennungen statt. Wir erinnern daran mit Rezitationen aus Werken der verbrannten Dichter, einer Theaterperformance sowie mit einer Ausstellung zu Schule...

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Between Shade & Darkness

Landeshaus des Landschaftsverbandes Rheinland Kennedyufer 2, Köln-Deutz

Schicksalswege der Juden Luxemburgs zwischen 1940 und 1945 Am 26.1.2024 werden um 14.00 und 16.00 Uhr kostenlose Führungen durch Mitarbeiter des Musée National de la Résistance et des Droits Humains Luxembourg angeboten. Interessierte sind herzlich eingeladen.

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