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SUMMARY:Gedenkgang von der Villa Schröder
DESCRIPTION:Am 4. Januar 1933 trafen sich in Köln auf Initiative des Bankiers Kurt von Schöder in seiner Villa zwei Menschen\, die das Schicksal Deutschlands und der Welt bestimmten. Adolf Hitler\, der gerne Reichskanzler werden will\, es durch Wahlen aber nicht geschafft hat. Und der Berater von Reichspräsident Hindenburg\, der frühere Reichskanzler von Papen. Eine konservativ-nationale Regierung mit Beteiligung der Nazis steht im Raum. Doch wer wird Reichskanzler? In der Villa Schröder begann es und 1945 endetet das tausendjährige Reich in Schutt und Asche. \nVon der Villa Schröder gehen wir durch die braune Vergangenheit Braunsfelds. Dort treffen wir auf das Rechercheteam zur Friedrich-Schmidt-Str. 54a. Hildegard Jahn-Schnelle spricht zum Gedenkort Deportationslager Köln-Müngersdorf. Wir erinnern an die vielen Menschen\, die verfolgt und getötet wurden.\nAm Petershof in Müngersdorf gibt es einen Einblick in die Hitlerjugendvergangenheit des Hofes. \nReferent*innen: Roland Schüler\, Peter Trinogga\, Benjamin Peterle\, Hildegard Jahn-Schnelle \nDer Gedenkgang ist  5 km und dauert ca. 3 Studen \nSpende erwünscht / Anmeldung erforderlich unter\ngeschichte@petershof.org \nAnmeldeschluss: 30.12. 2026
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SUMMARY:„Auf der Suche nach der verlorenen Identität“
DESCRIPTION:Eine konzertante Lesung mit Texten von Franz Kafka und Isaak Babel und Musik jüdischer Komponisten\nmit Roman Salyutov (Lesung & Klavier) und Alexander Lifland (Violine) \nDie Suche nach der eigenen Identität als Jude und Jüdin innerhalb einer nichtjüdischen Mehrheitsgesellschaft war eines der zentralen Themen im Schaffen vieler Schriftsteller*innen jüdischer Herkunft. Besonders in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts – einer Zeit großer sozialer\, gesellschaftlicher und politischer Turbulenzen und Umbrüche – gewinnt die Auseinandersetzung mit dem eigenen jüdischen „Ich“\, den Fragen nach der Selbstbestimmung und -wahrnehmung immer mehr an Bedeutung. \nAm Beispiel der zwei weltbekannten Schriftsteller Franz Kafka aus Prag und Isaak Babel aus Odessa nehmen uns Roman Salyutov und Alexander Lifland mit auf eine gedankliche und musikalische Zeitreise\, um mehr von Kafka und Babel und ihrer Zeit zu erfahren sowie auch über die immer wiederkehrenden Fragen rund um jüdische Identität jüdischer Menschen in der Diaspora. \nDer Jawne-Salon ist ein Kooperationsprojekt von Lern- und Gedenkort Jawne und Judaica Cologne. Wir möchten der Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Köln mehr Raum und Sichtbarkeit geben sowie Möglichkeiten der Begegnung schaffen. \nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:Unser Schmerz ist unsere Kraft
DESCRIPTION:Semiya Simsek war vierzehn\, Gamze Kubasik zwanzig Jahre alt\, als ihre Väter von der rechtsextremen Terrorzelle »Nationalsozialistischer Untergrund« (NSU) ermordet wurden. In dem Jugendsachbuch erzählen die jungen Frauen\, wie die Morde sie damals aus ihrem bisherigen Leben gerissen haben. Gleichzeitig entwickelten die beiden durch das gemeinsame Schicksal eine ungeheure Kraft\, die sie bis heute gegen das Vergessen und für eine Zukunft ohne Ausgrenzung kämpfen lässt. Im Gespräch stellen die Autorinnen Gamze Kubasik und Christine Werner das Buch vor.
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SUMMARY:Israel im Jahr 2026
DESCRIPTION:Weit über zwei Jahre sind seit dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 vergangen. Das Land befindet sich seit dem 7.10. im Ausnahmezustand. Wo verlaufen aktuelle Konfliktlinien? Vor welchen Herausforderungen steht Israel\, steht die israelische Gesellschaft dieser Tage? \nDie Referentin Dr. Andrea Livnat wird in ihrem Vortrag aus einer israelischen Binnenperspektive auf aktuelle Entwicklungen und gesellschaftliche Konfliktlinien eingehen. \nDr. Andrea Livnat lebt in Israel und ist Historikerin sowie Herausgeberin des jüdischen Internetportals haGalil. Zu ihren Veröffentlichungen zählen „Der Prophet des Staates. Theodor Herzl im kollektiven Gedächtnis Israels“ (Campus 2011) und „111 Orte in Tel Aviv\, die man gesehen haben muss“ (Emons 2019\, Neuauflage 10/2023). \nEine Anmeldung ist erforderlich. \nhttps://www.melanchthon-akademie.de/programm/kursanmeldung/formular/20721-israel-im-jahr-2026
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SUMMARY:Die Universität Köln im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Wenn kritisches Denken mit Machtpolitik unterdrückt wird\, wenn Studierende Gelerntes nicht mehr hinterfragen dürfen\, werden Demokratie und Menschlichkeit Schaden nehmen. Die Unabhängigkeit von Forschung und Lehre muss verteidigt werden und frei sein von politischer und finanzieller Einflussnahme. Deshalb wollen wir am 27. Januar an die NS-Geschichte der 1919 neu gegründeten Kölner Universität erinnern. \nNach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten 1933 kam der Universi-tät Köln bei der reichsweiten Gleichschaltung der Universitäten eine Vorreiterrolle zu. Wissenschaftliche Inhalte\, die nicht der NS-Ideologie entsprachen\, wurden ausgelöscht. Jüdische und politisch unerwünschte Lehrende und Studierende wurden von der Universität verwiesen. Missliebigen Promovierten wie der Jüdin Lotte Schlesinger wurde trotz bereits bestandener Prüfungen ihr Doktortitel aberkannt. \nAn der medizinischen Fakultät stellten Anthropologen\, Psychiater\, Ras-senhygieniker und Gynäkolog*innen ihre klinische Arbeit sowie Forschung in den Dienst des NS-Regimes. Nach 1945 gab es sowohl inhaltliche als auch personelle Kontinuitäten. Eine Aufarbeitung des begangenen Unrechts an der Universität fand über Jahrzehnte nicht statt. \nGrußwort: Bürgermeisterin Maria Helmis-Arend\nSprecherinnen: Renate Fuhrmann\, Klaus Nierhoff\, Laura Suderland \nMusik:\nAkiko Ahrendt\, Violine\nLeonhard Huhn\, Saxofon \nIm Anschluss an die Veranstaltung in der Kirche findet ein Mahngang zum Rautenstrauch-Joest-Museum statt. Dort spricht Dr. Anna Brus.
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