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SUMMARY:Verleihung des Giesberts-Lewin-Preises 2025 an Herbert Rubinstein
DESCRIPTION:Herbert Rubinstein wurde 1936 in Czernowitz geboren. Seine Kindheit war vom Leben im Ghetto und von der Verfolgung durch die Nationalsozialisten geprägt. Dank falscher Papiere gelang seiner Mutter und ihm die Flucht über Polen und Prag nach Amsterdam\, wo er auch die ersten Nachkriegsjahre verbrachte. Schließlich führte sie ihr Weg nach Düsseldorf\, wo sie sich dauerhaft niederließen und eine Damengürtelfabrik aufbauten. \nEs ist maßgeblich Herbert Rubinstein zu verdanken\, dass 1993 die erste jüdische Grundschule im Rheinland der Nachkriegszeit und 2016 das erste jüdische Gymnasium in NRW entstehen konnten. Rubinstein trug jedoch nicht nur in besonderem Maße zur Stärkung der jüdischen Community bei. In zahlreichen Zeitzeugengesprächen berichtete er u.a. an Schulen über seine Erlebnisse von Verfolgung und Flucht während der NS-Zeit. Zudem brachte er im Rahmen von Synagogen- und Friedhofsführungen zahlreichen Heranwachsenden jüdische Kultur und Religion nahe. \nFür sein herausragendes Engagement wird Herbert Rubinstein der Giesberts-Lewin-Preis verliehen. \nGrußwort: Rolf Tegtmeier\nLaudatio: Prof. Dr. Jürgen Wilhelm\nDanksagung: Herbert Rubinstein \nMusikalischer Beitrag des Violinisten Prof. Igor Epstein \nIgor (Itzik) Epstein wird 1962 im litauischen Vilnius (damals UdSSR) in eine jüdische Musikerfamilie geboren. Als er neun Jahre alt ist\, zieht die Familie nach Rostow am Don\, wo er aufwächst und klassische Geige\, Bratsche und Jazz-Kontrabass studiert. \n1990 zieht der „Teufelsgeiger“ nach Deutschland. Hier gründet er das seit drei Jahrzehnten bestehende Ensemble „Klezmer Tov“ und tritt mit prominenten Musiker:innen wie Chris de Burgh\, Gloria Gaynor und Jennifer Rush auf. \n2004 gründet er in Köln mit zwei Freunden die „Weltmusik\, Klezmer und Ästhetik Akademie“\, die „der Pflege osteuropäischen und jüdischen Kulturerbes verpflichtet“ ist und allen Menschen offensteht\, ungeachtet ihrer Herkunft oder Religion. Das angegliederte „Integrations- und Begegnungszentrum e.V.“ steht im Dienst der Zedaka\, des jüdischen Wohltätigkeitsgebots. \nAnmeldung: bitte bis zum 24.11.2025 mit dem Stichwort Giesberts-Lewin-Preis an:\nanmeldung@koelnische-gesellschaft.de \n 
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SUMMARY:Illegale KPD – »Spanienkämpfer« – »Komitee der Volksfront«
DESCRIPTION:Mehrere Jahre haben Dr. Ulrich Eumann und Dr. Thomas Roth im NS-DOK zur Kölner Geschichte antifaschistischer Aktivitäten zwischen 1933–1945 geforscht. Dabei untersuchten sie nicht nur die vielfältigen politischen Aktivitäten in Köln bis zur letzten Kriegsphase\, sondern auch\, wie Kölner im Spanischen Bürgerkrieg gegen den Faschismus kämpften. \nDr. Thomas Roth (NS-DOK) stellt im Gespräch mit Dr. Mareen Heying (Institut für soziale Bewegung\, Bochum) den zweiten Band aus der NS-DOK-Reihe »Widerstand und Verweigerung in Köln 1933–1945« vor.
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SUMMARY:Forum 321 - Vermittlung von jüdischer Geschichte und Kultur
DESCRIPTION:Die dritte Ausgabe des Forum 321 stellt in diesem Jahr das Thema der Vermittlung von jüdischer Geschichte und Kultur als gesellschaftlichen Auftrag in den Mittelpunkt. Neben politischen Bekenntnissen ist es vor allem die tägliche praktische Arbeit in verschiedenen Bereichen unserer Gesellschaft\, die in den Blick genommen werden soll. Eine besondere Rolle kommt hierbei der Bildung und Ausbildung junger Menschen zu. Natürlich steht das Thema im Zusammenhang mit dem steigenden Antisemitismus in Deutschland und dem Umgang mit den unterschiedlichen Ausprägungen des Antisemitismus. \nProgramm: \nBegrüßung\nDr. Marcus Dekiert\, Direktor Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud\nGrußwort\nDr. Michael Rado\, Vorstand Synagogen-Gemeinde Köln\nEinführung\nProf. Dr. Jürgen Wilhelm\, Vorsitzender Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.\nPodium: „Vom Wert der Vielfalt – Vermittlung von jüdischem Leben als gesellschaftlicher Auftrag“ mit\nJosefine Paul\, Ministerin für Kinder\, Jugend\, Familie\, Gleichstellung\, Flucht und Integration des Landes NRW\nSabena Donath\, Direktorin der Bildungsabteilung des Zentralrats der Juden in Deutschland\nShai Hoffmann\, Geschäftsführer der Gesellschaft im Wandel gGmbH\, Initiator des Trialog-Projekts und Moderator des Podcasts „Über Israel und Palästina sprechen“\nRuth-Anne Damm\, Vorsitzende und Gründerin ZWEITZEUGEN e. V.\nSamantha Bornheim\, Wissenschaftliche Referentin für Bildung und Vermittlung im MiQua \nModeration: Sabine Rau\, Journalistin \nDer Abend wird musikalisch begleitet und endet mit einem Get-together\, das zum weiteren Austausch einlädt. \nDer Eintritt ist kostenfrei.\nEine Anmeldung bis Dienstag\, 2. Dezember 2025 ist erforderlich an: miqua@lvr.de. \nBitte geben Sie in Ihrer Anmeldung auch an\, ob Sie Unterstützung in Form einer Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache benötigen.\nEinlass ab 18:30 Uhr.
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SUMMARY:Es wird nicht eher hell\, bis es ganz dunkel gewesen ist. Das Lagertagebuch des Isy Aronowitz 13.12.1940 – 26.8.1943
DESCRIPTION:Isy Aronowitz\, 1913 in eine jüdische Familie in Wuppertal-Elberfeld geboren\, wurde im Oktober 1938 während der sogenannten Polenaktion vom NS-Staat gewaltsam nach Polen abgeschoben. 1940 bis 1943 musste er beim Autobahnbau und in einem Rüstungsbetrieb Zwangsarbeit leisten. In diesen zweieinhalb Jahren führte er ein 302-seitiges Tagebuch. \nAronowitz überlebte die Deportation nach Auschwitz und weitere Lager\, floh von einem Todesmarsch und wanderte nach der Befreiung nach Australien aus. 1989 starb er in Melbourne. Auch sein Tagebuch blieb erhalten: Richard Aronowitz-Mercer fand es unter den Unterlagen seiner 1992 früh verstorbenen Mutter\, der Nichte von Isy. Christoph Heyl hat das ebenso anrührende wie historisch bedeutsame Zeitdokument nun herausgegeben. Zusammen stellen Aronowitz und Heyl die Edition vor und berichten über die Bedeutung des Textes aus der Perspektive des Nachfahren/Autors und des Wissenschaftlers. \nChristoph Heyl ist Professor für Britische Literatur und Kultur an der Universität Duisburg-Essen. Seine Forschungsgebiete reichen von der Literatur und Kultur der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart. \nRichard Aronowitz-Mercer ist Global Head of Restitution bei dem renommierten Auktionshaus Christie’s und Autor mehrerer Lyrikbände und Romane. In seinem ersten Roman\, „Five Amber Beads“ (2006)\, verwendete er Auszüge aus dem Tagebuch. \nAnmeldung: germaniajudaica@stbib-koeln.de
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DESCRIPTION:In ihrem neuen Roman „Ein Haufen Dollarscheine“ schreibt Esther Dischereit über deutsch-jüdische Verhältnisse\, Zustände und Fortsetzungen antisemitisch geprägter Vollzugsszenarien in Deutschland nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur. Die unterschiedlichen Haltungen einer Tante\, eines Neffen und dessen Mutter führen in scharfen Schnitten und mit teils absurdem Humor in die Gegenwart einer Familie\, deren Nachkommen gezeichnet bleiben. Insa Wilke rezensierte in der Süddeutschen Zeitung und attestiert dem Roman eine erstaunliche Lässigkeit\, ähnlich Elfriede Jelinek\, die Schwere und Leichtigkeit zugleich feststellte. \nFatma Tuna und Martin Rapp sprechen mit der Autorin.
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