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SUMMARY:WIR GEDENKEN DER OPFER VON HOLOCAUST UND JUDENHASS
DESCRIPTION:WIR STEHEN AN DER SEITE UNSERER JÜDISCHEN NACHBAR*INNEN! \nLiebe Freundinnen und Freunde\, \nals Katholikenausschuss Köln\, Katholisches Stadtdekanat Köln und Evangelischer Kirchenverband Köln und Region rufen wir auch in diesem Jahr zu einem ökumenischen Schweigegang zum Jahrestag der Pogromnacht vor 87 Jahren (9. November 1938) auf. \nIch möchte Euch/Sie herzlich einladen auch in diesem Jahr mitzugehen. Wir freuen uns\, wenn Sie den Gang unterstützt und die Einladung weiterverbreitet. Bei einer erneuten Unterstützung bitte ich um Rückmeldung über diese Emailadresse: schweigegang@kirchekoeln.de \n(Alle Unterstützenden werden auf der u.a. Webseite genannt. Gerne dafür auch ein aktuelles Logo mit beifügen.) \nSo können wir gemeinsam ein wichtiges und starkes Zeichen der Anteilnahme und Verbundenheit mit den jüdischen Nachbarinnen und Nachbarn in Köln setzen\, die von anhaltendem Antisemitismus betroffen sind. \nBei diesem Gang möchten wir schweigend der Opfer von Krieg und Terror gedenken. \nWir verzichten auf Reden und bitten darum\, keine Transparente und Fahnen mitzuführen. \nStart: Donnerstag\, 6. November 2025\, 18.00 Uhr\, Jüdisches Museum (Kreuzung Obermarspforten/Unter Goldschmied) \nStation: Berufskolleg Lindenstraße 78 (ehemalige jüdische Schule) \nZiel: Synagoge an der Roonstraße 50 \nEnde des Gangs 19.30 Uhr.
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SUMMARY:Schweigemarsch mit anschließender Gedenkveranstaltung
DESCRIPTION:Am 10. November 2025 jährt sich zum 81.Mal derTag\, an dem in der ehemaligen Hüttenstraße\, jetzt Bartholomäus-Schink-Straße\, 13 Menschen\, unter ihnen auch Edelweißpiraten\, ohne Gerichtsurteilöffentlich vor Hunderten vonZuschauern durch den Strang exekutiert wurden. \nVorher\, am 25. Oktober 1944\, ermordete die Gestapo am selben Ort 11 Zwangsarbeiter\, deren Tod nicht vergessen werden darf. Wir möchten Sie daher recht herzlich zu einem Schweigemarsch mit anschließender Gedenkveranstaltung einladen. \nTreffpunkt ist um 18 Uhr in der Körnerstraße in Ehrenfeld\, wo früher die Synagoge stand\, die in der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 geschändet wurde. \nBeginn der Gedenkveranstaltung um 19:00 Uhr vor dem Mahnmal Bartholomäus-Schink-Straße / Venloer Straße. \n 
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CATEGORIES:Kundgebung,Schweigegang
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SUMMARY:Jüdische Realitäten nach dem 7. Oktober / Jewish Realities after October 7
DESCRIPTION:Das Buch “Jüdische Realitäten nach dem 7. Oktober” versammelt Arbeiten jüdischer und antisemitismuskritischer Künstler:innen und Autor:innen aus Israel\, Deutschland\, der Schweiz\, den USA\, Polen\, Australien und Großbritannien. Darunter finden sich Theatertexte und Malerei\, Fotografie und Skulptur sowie autobiografische Texte. \nIn einer Zeit\, in der im öffentlichen Diskurs\, in Wissenschaft\, der Kunstwelt und der Kultur jüdische Stimmen ausgeschlossen werden\, wollten die Herausgeberinnen Alexandra Klei und Annika Wienert ihnen einen Raum geben. So entstand das fünfte Jahrbuch des Kunstvereins werkraum bild und sinn. Sie werden an diesem Abend mit der Künstlerin und Kunsthistorikerin Jacky Klein ins Gespräch kommen\, die ihre Arbeiten vorstellen wird. \nOrt: Bekanntgabe nach Anmeldung mit Klarnamen an:  \nshift@koelnische-gesellschaft.de \nEintritt frei
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SUMMARY:Konzert „Da Pacem“
DESCRIPTION:Konzert zum Gedenken an den Novemberpogrom 1938\nDeutsch-Französischer Chor Köln und Solisten\nLeitung: Cécilia Bazile\nAuch in diesem Jahr erinnern wir gemeinsam mit dem Förderverein für Romanische Kirchen mit unserem Gedenkkonzert „Da Pacem“ an die Novemberpogrome gegen Jüdinnen und Juden im nationalsozialistischen Deutschland.\nDas Konzert gestaltet erneut der Deutsch-Französische Chor\, der mit seiner Musik einen Raum öffnet\, in dem wir gemeinsam innehalten und trauern können. Chorgesang ist eine künstlerische Form des Gedenkens\, die uns emotional berührt\, wo Worte an ihre Grenzen stoßen.\nAuf dem Programm stehen unter anderem das Stück „Odecha ki anitani“ des italienisch-jüdischen Barockkomponisten Salomone Rossi sowie die Kantate „Liberté“ von Roger Calmel und drei Stücke von Felix Mendelssohn Bartholdy.\nDer Konzerttitel – zu Deutsch „Gib Frieden“ – ist Ausdruck eines zutiefst menschlichen Wunsches nach Frieden\, der das Trennende zwischen den unterschiedlichen Religionszugehörigkeiten und Weltanschauungen überwindet. Zugleich ist er eine Mahnung daran\, dass Frieden keine Selbstverständlichkeit ist\, sondern erarbeitet werden muss – auch durch eine lebendige\nund die Opfer von Gewalt und Diskriminierung würdigende Erinnerungskultur. \nAuszug aus dem Programm: \n„Odecha ki anitani“ des italienisch-jüdischen Barockkomponisten Salomone Rossi\, Kantate „Liberté“ von Roger Calmel sowie Stücke von Felix Mendelssohn Bartholdy \nZwischen den Musikstücken werden Zeitzeugenberichte vorgelesen. \nEintritt: 10 Euro/ ermäßigt 5 Euro\n 
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SUMMARY:Der gute Deutsche
DESCRIPTION:Die A.N.P.I. setzt ihr Engagement fort um die Internationalität des Widerstandes und den Beitrag der deutschen Deserteure\, die sich den Partisanen anschlossen zu würdigen. \nUlrike Petzold\, langjährige Autorin und Rundfunkredakteurin\, wird ihr Buch über Rudolf Jacobs vorstellen. Er war ein Partisanen aus Bremen der in Norditalien im Jahr  1944 kämpfte. \nDer Beitrag findet in deutscher Sprache statt und wird ins Italienische übersetzt.
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LOCATION:Mondo Operto – Offene Welt e.V.\, Zugweg 22\, Köln\, 50677
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SUMMARY:Ruth und Ludwig und die Kunst. Zum Leben und Werk der Schriftstellerin Ruth Prawer Jhabvala
DESCRIPTION:Ruth Prawer Jhabvala (1927–2013) trifft den Maler Ludwig Meidner (1884–1966) an der Kölner Jawne\, wo er ihr Kunstlehrer ist. Im Londoner Exil sehen sie sich wieder\, und Ludwig zeichnet mehrere Porträts von ihr. Ruth\, die später eine international bekannte Schriftstellerin wird\, lässt sich von den besonderen Begegnungen mit dem Künstler zu ihrer Kurzgeschichte „Refuge in London“ (2004) inspirieren. \nRita von Schwartzenberg\, die Biografin Ruth Prawer Jhabvalas\, gibt Einblicke in das Leben dieser herausragenden Autorin\, die sowohl mit dem Booker-Preis als auch mit zwei Oscars ausgezeichnet wurde. Ruths Tochter Ava Jhabvala Wood liest aus der Kurzgeschichte ihrer Mutter im englischen Original\, die Schauspielerin Lisa Schell aus Berlin trägt die deutsche Übersetzung vor.
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SUMMARY:Stadtrundgänge als Schnittstelle zwischen Historie und Gegenwart
DESCRIPTION:Der Vortrag thematisiert Erinnerungen an verfolgte Autorinnen 1933 und heute. Zum 90. Jahrestag der NS-Bücherverbrennung fand 2023 in Köln die Aktionswoche „Verbrannt & verbannt“ statt. Im Zentrum der Masterarbeit von Mona Lubamvu steht ein feministischer Stadtrundgang des Kölner Frauengeschichtsvereins\, der im Rahmen dieser Aktionswoche durchgeführt wurde und an Autorinnen erinnerte\, deren Bücher damals verbrannt wurden. Die Arbeit untersucht\, wie politische Stadtrundgänge als erinnerungspolitische Praxis funktionieren und welches Potenzial sie haben\, marginalisierte Stimmen im kollektiven Gedächtnis zu verankern und z.B. feministische Perspektiven auf Geschichte mit aktuellen Repressionen gegen schreibende Frauen weltweit – etwa im Iran oder in Afghanistan – zu verbinden.
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LOCATION:Büro des Frauengeschichtsverein\, Höninger Weg 100A\, Köln\, 50969
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