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SUMMARY:»trotzdem da!«
DESCRIPTION:Kinder aus verbotenen Beziehungen zwischen Deutschen und Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeiter*innen\nWährend der Zeit des Nationalsozialismus waren freundschaftliche und intime Kontakte zwischen Deutschen und den rund 13 Millionen Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeiter*innen im Reich unerwünscht. Zum Teil waren sie streng verboten. \nDoch sie sind »trotzdem da!«: Kinder\, die aus solchen Beziehungen hervorgegangen sind. Ihre Geschichten wurden lange tabuisiert. Sie sind wissenschaftlich wenig erforscht und in der Erinnerungskultur kaum präsent. \nDas Ausstellungsteam von »trotzdem da!« hat mehr als 20 Kinder aus verbotenen Beziehungen aus Deutschland\, Österreich und den Niederlanden ausfindig gemacht. Die Ausstellung erzählt ihre Lebensgeschichten und beleuchtet ihre Erfahrungen von Ausgrenzung und Diskriminierung in der Nachkriegszeit ebenso wie die Verfolgungsgeschichten ihrer Eltern. \n»trotzdem da!« ist ein Ausstellungsprojekt der Gedenkstätte Lager Sandbostel. Es wird in der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert. \n 
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SUMMARY:Gedenktag für die Opfer der NS "Euthanasie"
DESCRIPTION:Mahnwache\nDer 02.09. ist der europäische Gedenktag für die Opfer der NS „Euthanasie“. Von den Nationalsozialisten ging eine dreifache Massenvernichtung aus: Juden\, Sinti & Roma und behinderte/psychisch kranke Menschen.\nGerade letztere Gruppe wurde erst im Februar 2025 offiziell als verfolgt anerkannt und wird sowohl gesellschaftlich als auch in der Erinnerungskultur wenig bis gar nicht geachtet. Als Vorläufer des Holocaust ist die Massenvernichtung und Zwangssterilisation behinderter Menschen jedoch das Fundament für spätere Massenvernichtungen. Die Kontinuität der Eugenik und NS „Euthanasie“ erleben behinderte Menschen heutzutage als Ableismus. \nAls linke\, behinderte\, junge Menschen haben wir die eigentliche Aufgabe der Erinnerungskultur selbst in die Hand genommen und eine Mahnwache als Gedenkveranstaltung angemeldet.\nWenn ihr Redebeiträge habt\, meldet euch unter recherchegruppe.tira@proton.me.\nBitte bringt\, wenn ihr könnt\, auch selbst Blumen mit für die Blumenniederlegung. \nAntifaschismus verpflichtet zum Anti-Ableismus.
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SUMMARY:Kartonwand
DESCRIPTION:  \nAlle Arbeitsmigrant*innen kennen sie: eine ganze Wand aus Kartons\, in denen alles verstaut wurde\, was schön und wertvoll war – für das spätere Leben in der Türkei. Will­kommen war man in Deutschland nicht\, doch was macht es mit Menschen\, wenn sie irgendwann merken: Der Traum zurückzukehren hat sich nicht erfüllt? \nAls Fatih Çevikkollus Mutter starb\, war das für ihn ein Wendepunkt. Sie litt an einer Psychose und er fragte sich: Gibt es einen Zusammenhang zwischen den psychischen Proble­men und ihrem Schicksal als soge­nannte Gastarbeiterin? \nEs ist eine Veranstaltung im Rahmen der Kampagne »Demokratie ist alternativlos«. Der Eintrittspreis beträgt für jede/n beträgt 10\,– Euro. Die Einnahmen kommen Projekten des NS-DOK zugute. \nDie Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Ihre Anmeldung wird durch eine Mail mit dem Titel der Veranstaltung an die nachstehende Adresse registriert. Eine gesonderte Bestätigungsmail gibt es nicht. Bitte informieren Sie uns auch kurzfristig\, wenn Sie/Ihr nicht kommen können. \nAnmeldung@el-de-haus-verein.de \n 
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SUMMARY:Die Schreie der Wände: Tanzperformance im ehemaligen Gestapo-Gefängnis
DESCRIPTION:In einer eigens für das EL-DE-Haus entwickelten Performance bespielt die koreanische Künstlerin und Choreographin Nayoung Kim (Tanztheater Wuppertal Pina Bausch) mit der Kostümbildnerin Elisabeth Bertelsmann sowie fünf Tänzer*innen und einem Sänger das ehemalige Gestapo-Gefängnis und den Innenhof. Der Tanz wird zum Medium\, um an diesen beiden Schauplätzen des NS-Terrors zwischen Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft zu kommunizieren. Neben der deutschen Geschichte geht es dabei auch um einen Dialog zwischen Japan\, das mit Nazideutschland verbündet war\, und Korea\, das schwer unter japanischer Besatzung litt. Teil der Performance sind zwei Videoprojektionen der japanischen Künstlerin Linn Aoki\, mit der Nayoung Kim zusammenarbeitet\, um zwischen Japan und Korea nach künstlerischen Wegen der Versöhnung zu suchen. \nMit freundlicher Unterstützung der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn.  \nDie Teilnehmendenzahl je Abend ist begrenzt.\nVerbindliche Anmeldung unter nsdok@stadt-koeln.de.\n  \nPreis: € 20\,00 | ermäßigt: € 15\,00
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SUMMARY:Demokratie schützen und Rechtsextremismus bekämpfen!
DESCRIPTION:Was tun für Menschenwürde und soziale Gerechtigkeit?\nVorstellungen und Strategien\n Podiumsdiskussion mit Kölner OB-Kandidat:innen:\nBerîvan Aymaz\, Bündnis 90/Die Grünen\nMarkus Greitemann\, CDU\nTorsten Burmester\, SPD\nHeiner Kockerbeck\, Die Linke\nVolker Görzel\, FDP\nLars Wolfram\, Volt\nModeration: Dr. Witich Roßmann\, Köln stellt sich quer
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SUMMARY:Arbeitsmaiden - Tagebücher von Waltraut Bellingrath
DESCRIPTION:Die aus Wuppertal stammende\, dort aber im Juni 1943 ausgebombte\nWaltraut Bellingrath hat nach dem Zweiten Weltkrieg\nMedizin studiert und später jahrzehntelang als Ärztin unter\ndem Namen Albrecht-Bellingrath in Frankfurt a. M. praktiziert.\nIhre Tagebücher nebst weiteren wichtigen Dokumenten hat\nsie dem NS-Dokumentationszentrum in Köln überlassen. Zu\ndiesem Nachlass gehören auch mehrere Fotoalben\, die eine\naufschlussreiche Illustrierung der geplanten Veröffentlichung\nermöglichen.\nDer Vater Dr. Erich Bellingrath war unmittelbar nach dem\ndeutschen Überfall auf Polen 1939 als Verwalter wechselnder\nFinanzämter in den von Deutschland als ›Reichsgau Wartheland‹\nannektierten westpolnischen Gebieten abgeordnet worden.\nDie Mutter zog zu ihm. Nur Tochter Waltraut blieb im\nWesten\, während die Eltern im 1000 km entfernten Ostrowo\nlebten. In Erfurt machte sie ihr Abitur.\nDer Vater wurde im Warthegau Zeuge schwerer Kriegs- und\nMenschenrechtsverbrechen gegen die polnische Bevölkerung\nund insbesondere deren jüdischen Anteil. Auch das wird in\nder Veröffentlichung dokumentiert und mit bisher unveröffentlichten\nFotos aus den Fotoalben belegt.\nDie lokale Perspektive der Tagebuchaufzeichnungen wird\ndadurch kontrastiert mit den gesamtgeschichtlichen Zusammenhängen.\nEin kritischer Blick darauf\, wie sich die Menschen\nmit dem verbrecherischen Naziregime ›arrangierten‹\,\nwird dadurch möglich
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LOCATION:Martinushaus Stommeln\, Venloer Straße 546\, Stommeln\, 50259
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SUMMARY:„Die hilflose Einsamkeit in einer Welt der Anderen“
DESCRIPTION:50 Jahre Hans Mayers „Aussenseiter“\nDie Hans-Mayer-Gesellschaft führt gemeinsam mit Wissenschaftler*innen der Universität Köln\, hier vor allem des mit der Lehrkräfteausbildung betrauten Institut für deutsche Sprache und Literatur 2\, eine Tagung zu Hans Mayers „opus magnum“ durch. Wir fragen nach der Aktualität des 1975 erschienen Buches. In den drei Hauptkapiteln schreibt Mayer eine Geschichte von „Leitfiguren der Grenzüberschreitung“\, die allein durch ihre Geburt\, und nicht erst durch die Entscheidung des Verstandes zu Außenseitern wurden. In „Judith und Dalila“ entwickelt er die Geschichte von Frauen\, denen der Gleichheitsstatus durch das Geschlecht versagt wird\, in „Sodom“ geht er den Diffamierungen der Homosexuellen nach\, die durch ihre „körperlich-seelische Eigenart“ ausgegrenzt wurden\, und schließlich untersucht er in „Shylock“\, wie den Juden allein durch ihre „Abkunft“ das Recht auf Emanzipation in der Geschichte verwehrt wurde. \nDie Veranstaltung ruft das Denken und Schaffen des zu Unrecht nicht mehr so bekannten 1907 in Köln geborenen Schriftstellers und Wissenschaftlers wieder in Erinnerung. Der erste Literaturpreisträger der Stadt Köln hat zu seinen Lebzeiten wesentlich Anstöße für ein humanistisches Denken und Leben gegeben hat. Trotz seines von Krieg\, Verfolgung und Exil im 20. Jahrhunderts geprägten Lebens hat er immer wieder betont\, wie wichtig die Kritik an und die Abschaffung der gerade für Außenseiter widrigen gesellschaftlichen Verhältnisse ist und dass man mit Hoffnung auf Veränderung drängen kann. \nDie Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Ihre Anmeldung wird durch eine Mail mit dem Titel der Veranstaltung an die nachstehende Adresse registriert. Eine gesonderte Bestätigungsmail gibt es nicht. Bitte informieren Sie uns auch kurzfristig\, wenn Sie/Ihr nicht kommen können. \nAnmeldung bitte an: aussenseitertagung@hans-mayer-gesellschaft.de\nFlyer der Tagung zu Hans Mayers „Aussenseitern“
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