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SUMMARY:Entnazifizierung 2.0 – Was haben wir  aus unserer Geschichte gelernt?
DESCRIPTION:Christian Geisslers Roman »Anfrage« „zeichnet sich in der Tat durch einen heiligen Zorn aus“ (Ulrich Gutmair\, taz\, zur Neuausgabe 2023). Angesichts der Verbrechen des Nationalsozialismus fragt er nach der »Schuld des Verschweigens«\, der »Nachlässigkeit im Denken« und der »Unaufmerksamkeit aus Angst«. Kann dieses Buch aus dem Jahr 1960 auch heute noch dazu beitragen\, den Umgang mit Nationalsozialismus\, Antisemitismus und Rassismus zu hinterfragen und einen wirksamen Antifaschismus zu stärken? \nDetlef Grumbach informiert über Leben und Werk Christian Geisslers. Robert Stadlober liest aus dem Roman. Danach fragen wir nach der Notwendigkeit einer »Entnazifizierung 2.0«. In den 1950er Jahren schien die von den Alliierten initiierte »Entnazifizierung« mit der Verurteilung weniger NS-Vertreter erledigt. Persönliche Verantwortung in der Breite der Gesellschaft wurde nicht thematisiert. Und heute? \nEs diskutieren die Schriftstellerin Özlem Özgül Dündar und der Historiker und Gedenkstättenpädagoge Dr. Dirk Lukaßen. \nModeration: Dr. Ursula Reuter (Germania Judaica).
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