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SUMMARY:Warum rechtsradikal? Ursache\, Motive\, Prävention
DESCRIPTION:Frühjahrstagung der Melanchton-Akademie\nRechtsradikale Haltungen und Bewegungen sind längst kein Randphänomen mehr. Was treibt Menschen in diese Denk- und Gefühlswelten bis hin zu Gewalttaten? Welche psychologischen und theologischen Faktoren spielen dabei eine Rolle – und was können Gesellschaft\, Kirche und Einzelne zur Prävention beitragen? \nRechtsradikalität ist kein unabwendbares Schicksal\, sondern eine durch gesellschaftliche\, psychologische und strukturelle Faktoren geprägte Entwicklung\, auf die wir gemeinsam Einfluss nehmen können. Wer Ursachen versteht und frühzeitig handelt\, kann dazu beitragen\, dass das demokratische Miteinander wieder gestärkt wird. \nWir laden Sie herzlich zur gemeinsamen Frühjahrstagung der C. G. Jung-Gesellschaft Köln und der Melanchthon-Akademie ein. \nDr. Martin Bock\, Lea Braun\, Martina Heinzen\, Dr. med. Matthias Gabriel\, Dr. med. Susanne Gabriel \nKosten inkl. Catering: 95€\nKursnummer 3163BR \nVeranstaltungsort: Haus der evangelischen Kirche\nKartäusergasse 9-11 | 50678 Köln\nTelefon: 0221 93 18 03-0 | Fax: -20 \nanmeldung@melanchthon-akademie.de geschaeftsstelle@cgjung.org\nDetallierte Informationen finden sich auf der Homepage\nwww.melanchthon-akademie.de\nwww.cgjung.org \nBeginn am Freitag dem 13.3. mit einem Film „Mit der Faust in die Welt schlagen“  um 17 Uhr im Odeon-Lichtspielhaus Severinstraße 81
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SUMMARY:80 Jahre Entnazifizierung: Grandios gescheitert – oder doch etwas gelernt?
DESCRIPTION:Abgabe des Entnazifizierungs-Fragebogen in Berlin-Steglitz\, 1946 © U.S. Army Signal Corps\, National Archives in Washington D.C.\nAnfang März 1946 legten die Alliierten mit dem »Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus« die Entnazifizierung in deutsche Hände. \nDoch darüber\, wie erfolgreich die Entnazifizierung der Deutschen war\, gehen die Meinungen auseinander. Oft wird sie als gescheitert bewertet und dafür herangezogen\, um den zunehmenden Rechtsextremismus heute zu begründen. Doch stimmt das? \nDarüber diskutiert am Donnerstag\, 19.3.\, 18 Uhr Moderator Christoph Schäfer (Deutschlandfunk) mit der Historikerin Dr. Hanne Leßau (NS-DOK)\, dem Autor Jakob Springfeld und dem Historiker Dr. Johannes Spohr (present past). \nEine gemeinsame Veranstaltung mit der Deutschlandfunk-Sendung »Zur Diskussion« \nPreis: € 4\,50 | ermäßigt: € 2\,00 \nAnmeldung erbeten unter: nsdok@stadt-koeln.de
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SUMMARY:Aufruf zum Internationalen Tag gegen Rassismus
DESCRIPTION:Im Frühjahr und Sommer dieses Jahres finden zahlreiche Kommunal- und Landtagswahlen statt. Die Lage ist bitter ernst: \nDenn wenn die AfD mitregieren kann und ihr Einfluss größer wird\, drohen: schädliches Einwirken auf demokratische Institutionen\, Justiz\, Sicherheitsapparate\, Öffentlich-rechtlichen Rundfunk\, Bildung\, Wissenschaft\, Eingriffe in die Freiheit von Kunst und Kultur! \nRechtsextreme und rassistische Parteien – so auch die AfD – in Europa werden sowohl vom imperialistischen Demokratieverächter Trump und seiner Milliardärsclique als auch vom Kriegsverbrecher Putin und seinen Oligarchen offen unterstützt. \nDiese Parteien zielen darauf ab\, demokratische Institutionen zu zerstören\, Migrant:innen\, Geflüchtete\, Arme\, Obdachlose\, LSBTIQ* und Feministinnen auszugrenzen und zu drangsalieren. Mit ihrer Medienmacht spalten sie mit Hass und Hetze unsere demokratische Zivilgesellschaft. \nDas trifft auf unseren entschiedenen Widerstand! \nWir müssen die AfD mit ihrer zutiefst inhumanen\, rassistischen\, antisemitischen\, völkisch nationalen\, unsozialen und arbeitnehmerfeindlichen Politik mit all ihren Konsequenzen entlarven und mit allen politischen und rechtlichen Mitteln bekämpfen. Dazu sind die Zivilgesellschaft\, die demokratischen Parteien und jede/r einzelne Demokrat/in aufgerufen. \nDemokratische Mehrheiten müssen zusammen-stehen\, dürfen der AfD keinen Raum geben und ihre Normalisierung zulassen. Deutschland muss demokratisch\, sozial und bunt bleiben! \nAm Internationalen Tag gegen Rassismus lasst \nuns deutlich machen: \nWir stehen für die universelle Geltung der Menschenrechte und des Völkerrechts und die Achtung der Menschenwürde – national und international. \nWir treten ein für einen starken freiheitlichen demokratischen Rechts- und Sozialstaat\, \nfür eine friedliche und klimafreundliche Politik\, für eine gerechte Vermögensverteilung\, die Stärkung von Arbeitnehmerrechten und Minderheitenschutz – gegen die Feinde der Demokratie\, gegen Rassismus und Rechtsextremismus\, in Köln und überall! \nLasst uns gemeinsam auf die Straße gehen!\nSamstag\, 21. März\, Demonstration + Kundgebung\n13 Uhr Sudermannplatz I 14 Uhr Kundgebung Hohenzollernring
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