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SUMMARY:Keine AFD-Veranstaltung in Kölns guter Stube
DESCRIPTION:KSSQ ruft zu Mahnwachen auf\nAm Aschermittwoch plant die AfD ein sogenanntes „Konservativen-Metropolen-Treffen“ im Kölner Gürzenich. Vertreter*innen der AfD aus den Großstädten Deutschland wollen sich dort versammeln. Die AFD wählt diesen Ort mit Bedacht\, mitten im Herzen Kölns\, da\, wo gerade zuvor Karneval gefeiert wurde. Sie wählt einen Ort\, der einen hohen Stellenwert in der Kölner Geschichte hat als Ort einer selbstbewussten Kölner Bürgerschaft. \nDas AFD-Treffen dort begreifen wir als einen Affront gegen die Kölnerinnen und Kölner\, als einen Angriff auf das\, was Köln ausmacht und was in Köln gelebt wird. Daher wird es an diesem Tag rund um den Gürzenich Mahnwachen geben\, zu denen verschiedene Organisationen aufrufen. \nWir rufen als KSSQ von 13:00 bis 15:00 zur friedlichen Mahnwache auf: Martinstrasse zwischen Gürzenich- und Augustinerstrasse. Wir wollen deutlich machen: für uns ist es keine Normalität\, wenn die rechtsextreme AFD kommunale Räume für Veranstaltungen nutzt. Für uns ist es keine Normalität\, wenn sich die AFD am Aschermittwoch im Herzen der Stadt trifft. \nDas AFD-Treffen ist für uns noch einmal Anlass\, an die Stadt und Kölncongress zu appellieren\, genau auszuloten\, ob hier nicht der Leitfaden zur Überlassung von städtischen Räumen greift\, um die Überlassung der Räume an die AFD noch zu verhindern. KSSQ fordert dazu auf\, dass die Stadt Köln ihren rechtlichen Rahmen nutzt und den Leitfaden konsequent umsetzt und sich mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln dafür einsetzt\, dass rechtsextreme Parteien und Gruppierungen keine städtischen Räume zur Verfügung gestellt bekommen. \nDenn die AFD verbreitet rassistische\, menschen- und demokratiefeindliche Inhalte und stellt eine ernsthafte Bedrohung für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung dar. Köln ist eine Stadt der Vielfalt\, der Weltoffenheit und des demokratischen Engagements. Sie hat eine lange Tradition im Kampf gegen Rechtsextremismus und lebt von ihrer bunten Zivilgesellschaft. \nNach dem erschreckenden Wahlergebnis der AfD\, die am 23.02. bundesweit über 20% der Stimmen erreichte\, ist es mehr denn je nötig\, dass die Kölner Zivilgesellschaft ihren Protest gegen diese Partei noch einmal verstärkt und Rat und Verwaltung Haltung zeigen\, indem sie alle Möglichkeiten ausschöpfen\, um zu verhindern\, dass der AfD durch die Überlassung kommunaler Räume eine Bühne für Hass und Hetze geboten wird. \nDer Sprecher:innenkreis KSSQ \n 
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SUMMARY:Mitgliedertreff Verein EL-DE-Haus
DESCRIPTION:Beim nächsten Mitgliedertreff werden Mitglieder der Initiative „Kinder des Widerstands“ ihre Arbeit vorstellen. Diese Initiative\, die es an einigen Orten in Deutschland gibt\, wurde ursprünglich von Kindern von Widerstandskämpfer*innen gegründet\, heute sind auch deren Enkelkinder mit dabei. Zu uns kommen: Klara Tuchscherer\, Martina Bötig\, Paul Bachmann und Otto Theilen. \nAnschließend sollen die bei den bisherigen Treffen gemeinsam entwickelten Ideen für dezentrale Aktivitäten vorgestellt werden. Vereinsmitglieder sind gebeten\, mit eigener Beteiligung die Arbeit des Fördervereins und des NS-DOK in den Stadtteilen sichtbar zu machen.
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SUMMARY:Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung\nBegrüßung: Dr. Henning Borggräfe\, Direktor des NS-DOK\nGrußworte: Henriette Reker\, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln\nEinführung in die Ausstellung\nKarl Rössel (recherche international e.V. \, Köln)\nAmado Alfadni (Künstler\, Ägypten/Sudan)\nNataly Jung-Hwa Han (Korea Verband e.V.\, Berlin)\nBitte richten Sie Ihre verbindliche Anmeldung bis spätestens 3.3.2025 an:\nnsdok@stadt-koel.de\nDas Begleitprogramm zu Ausstellung die vom 8. März bis 1. Juni 2025 dauert kann hier als PDF geladen werden.\n 
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SUMMARY:Enthüllung der Friedensstatue aus Korea
DESCRIPTION:Etwa 200.000 Mädchen und Frauen aus Asien und der Pazifikregion wurden im zweiten Weltkrieg in die Militärbordelle der japanischen Streitkräfte verschleppt. Sie wurden von den Japanern Comfort Women (Trostfrauen) genannt. Jahrzehnte lang sprach keine der Betroffenen über ihr Schicksal. Erst 1991 ging Kim Hak-Soon als Erste an die Öffentlichkeit. Seitdem gibt es jeden Mittwoch eine Demonstration von ehemaligen „Trostfrauen“ vor der japanischen Botschaft in der koreanischen Hauptstadt Seoul\, die Entschuldigungen und Entschädigungen für die japanischen Kriegsverbrechen fordern. \n2011 fand dort schon die 1000. Demonstration statt. Aus diesem Anlass wurde die Skulptur eines minderjährigen Mädchens aufgestellt: die Friedensstatue – entworfen von dem koreanischen Künstlerehepaar Kim Seo-Kyung und Kim Eun-Sung. Kopien davon wurden seitdem in Australien\, den USA\, Kanada und Europa aufgestellt und nun während des Ausstellungszeitraums auch vor dem NS-DOK in Köln. \nBei der Enthüllung informiert Nataly Jung-Hwa Han (Korea-Verband\, Berlin) über den historischen Hintergrund\, Monika Hauser (medica mondiale\, Köln) über sexualisierte Gewalt in aktuellen Kriegen und Behshid Najafi (agisra\, Köln) über Frauen\, die deshalb auf der Flucht sind. \n  \nIn Kooperation mit: Amt für Gleichstellung von Frauen und Männern der Stadt Köln; Korea Verband e.V. (Berlin); Stiftung Asienhaus (Köln); philippinenbüro e.V. (Köln); Philippine women‘s Forum Germany e.V. / Babaylan Europe (Köln); medica mondiale (Köln); agisra e.V. (Informations- und Beratungsstelle für Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen in Köln); Frauen gegen Erwerbslosigkeit (Köln); Paula e.V. (Köln)
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SUMMARY:»Ihr wisst nicht\, wo mein Mut endet.«
DESCRIPTION:Frauengeschichten aus dem europäischen Widerstand\nSie kamen aus mehr als zwanzig europäischen Ländern und widersetzten sich der Terrorherrschaft des NS-Regimes und dem Krieg. Sie haben für die Werte der Freiheit\, des Friedens\, der Menschenwürde und der Solidarität ihr Leben riskiert und zur Befreiung vom deutschen Faschismus vor 80 Jahren beigetragen. Die Widerstandskämpferinnen machen Mut für das heutige Auftreten gegen Neofaschismus\, Rechtspopulismus\, Fremdenhass\, Sexismus und Krieg. \n80 Jahre nach der Befreiung erinnert die deutsch-französische Autorin Dr. Florence Hervé an den lange vergessenen und oft unsichtbaren Frauenwiderstand in ganz Europa.
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SUMMARY:Lisa Fittko – Biografie einer Fluchthelferin
DESCRIPTION:Lesung mit Dr. Eva Weissweiler\nLisa Fittko gilt als die bedeutendste Fluchthelferin des 20. Jahrhunderts. Als aktive Widerstandskämpferin stellte sie sich mutig den Nationalsozialisten entgegen. Doch bisher war nur wenig über sie und ihr Leben bekannt. Dr. Eva Weissweiler würdigt Lisa Fittko in der ersten Biografie\, die über sie erschienen ist\, als facettenreiche Persönlichkeit im Widerstand\, im Exil und als Kämpferin für Frieden und Freiheit. \n1909 als Elisabeth Ekstein im heutigen Uschhorod\, Ukraine\, als Kind jüdischer Eltern geboren\, sagte zwar immer\, dass sie erst durch Hitler auf ihr Judentum aufmerksam gemacht worden sei\, verfolgt wurden ihre Eltern und sie natürlich trotzdem und ein großer Teil der Familie starb im Holocaust. Sie kennen vielleicht die Bilder ihrer Lieblingstante\, Malva Schalek\, die noch in Theresienstadt und Auschwitz sehr bedrückende Bilder vom Lagerleben gemalt hat. \nDie meisten der Flüchtlinge\, denen Lisa Fittko 1940/41 illegal aus Frankreich herausgeholfen hat\, waren jüdische Antifaschisten und Widerstandskämpfer. \nEine Veranstaltung im Rahmen der Kampagne »Demokratie ist alternativlos«.\nDer Eintrittspreis für jede/n beträgt 10\,– Euro. Die Einnahmen kommen Projekten des NS-DOK zugute. \nDie Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Ihre Anmeldung wird durch eine Mail mit dem Titel der Veranstaltung an die nachstehende Adresse registriert. Eine Bestätigungsmail erhalten Sie nicht. Bitte informieren Sie uns kurzfristig\, wenn Sie nicht kommen können. \nAnmeldung@el-de-haus-verein.de\n\n 
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SUMMARY:Was bleibt?
DESCRIPTION:Kampagne des NS-Dokumentationszentrums zu 80 Jahre Kriegsende in Köln\n80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erinnert das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln mit einer großangelegten Plakat- und Social-Media-Kampagne sowie einer Reihe von Veranstaltungen an die historischen Ereignisse rund um die Kriegsenden in Köln. Denn davon gab es zwei: das linksrheinische Kriegsende war am 6. März\, das im rechtsrheinischen Köln erst Mitte April 1945. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt\, wie Orte\, Geschichten und Gegenstände aus der Zeit bewahrt\, gesammelt und weitergegeben werden können: Was bleibt? \nEin besonderes Highlight der Kampagne ist dabei ein Sammeltag im NS-DOK am Samstag\, 29. März von 11 bis 18 Uhr. Kölnerinnen und Kölner sind eingeladen\, persönliche Fundstücke aus der Zeit des Nationalsozialismus mit Bezug zur Kölner Geschichte – wie Fotos\, Tagebücher\, Briefe oder andere Erinnerungsstücke – in das NS-Dokumentationszentrum zu bringen und sie dort durch kundige Museumsmitarbeiter*innen begutachten und einordnen zu lassen. \nMaterialien\, die für die Sammlung des Museums von Interesse sind\, können dem NS-DOK überlassen oder zur Digitalisierung leihweise zur Verfügung gestellt werden. Diese privaten Artefakte sind von unschätzbarem Wert\, um die Geschichte Kölns während der NS-Zeit noch besser zu erforschen und zu dokumentieren. \n„80 Jahre später wollen wir alle Kölner*innen dazu einladen\, über die Bedeutung der Nazi-Herrschaft für unsere Gegenwart nachzudenken und dabei mitzuhelfen\, die Geschichte zu bewahren“\, so Dr. Henning Borggräfe\, Direktor des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln \n 
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LOCATION:NS Dokumentationszentrum – EL-DE-Haus\, Appellhofplatz 23-25\, Köln\, 50667
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SUMMARY:"Aghet - Ein Völkermord"
DESCRIPTION:Der Film zeigt beeindruckendes historische Bildmaterial und erinnert mit persönlichen Aufzeichnungen und Berichten an die Schicksale der vertriebenen und getöteten Menschen. Bekannte deutsche Schauspieler*innen (u.a. Hannah Herzsprung\, Sandra Hüller\, Martina Gedeck\, Gottfried John\, Burkhard Klaußner) tragen Niederschriften vor von Diplomaten\, Leitern von Waisenheimen\, Überlebenden des Genozids und weiteren Zeitzeugen. Die Lesungen verbinden das historische Bildmaterial und machen den Film zu einem unvergesslichen Zeitdokument.
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