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SUMMARY:Die politische Lage in Ostdeutschland und die Folgen für die kritische Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Im September 2024 fanden in Sachsen\, Thüringen und Brandenburg Landtagswahlen statt. Mit der AfD könnte eine in allen drei Bundesländern vom Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem“ eingestufte Partei zur stärksten Kraft werden\, während vielerorts geschichtsrevisionistische Aussagen zu den NS-Verbrechen und Angriffe auf Gedenkstätten zum Alltag gehören. \nProf. Dr. Jens-Christian Wagner (Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora) spricht über die politische Lage in Ostdeutschland nach den Wahlen und die Folgen für die kritische Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus
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SUMMARY:Geschichte ist Gegenwart
DESCRIPTION:Wie antisemitische Narrative unsere Gesellschaft bis heute prägen\nÜber 400 Jahre hinweg lebte die mittelalterliche jüdische Gemeinde im Zentrum der Stadt Köln – bis zu ihrer Ausweisung im Jahr 1424. Die Kahal Kolonia war eine der ältesten und bedeutendsten jüdischen Gemeinden nördlich der Alpen. Die archäologischen Ausgrabungen auf dem Kölner Rathausplatz dokumentieren das Alltagsleben der Bewohnerinnen und Bewohner des Viertels. \nNach einem einleitenden Impulsvortrag zur historischen Einordnung der Vertreibung der Kölner Jüdinnen und Juden von Dr. Christiane Twiehaus (MiQua\, Leitung der Abteilung für Jüdische Geschichte und Kultur) widmet sich das Gespräch auf dem Podium der Frage\, wie antisemitische Narrative unsere Gesellschaft bis heute prägen. Was zeigt uns der Blick in die Geschichte? Wo liegen die Wurzeln antijüdischer Codes und Sprachbilder? \nDie Moderatorin Anke Bruns begrüßt zum gemeinsamen Austausch auf dem Podium: \n\nSebastian Voigt (Institut für Zeitgeschichte München)\, Autor des jüngst erschienenen Buches „Der Judenhass: Eine Geschichte ohne Ende?“\,\ndie Aktivistin und Publizistin Hanna Esther Veiler (Präsidentin der Jüdischen Studierendenunion Deutschlands)\, von der EBD ausgezeichnete Frau Europas 2024\,\nsowie Ronja Schonscheck (Wiss. Referentin WerteInitiative – jüdisch-deutsche Positionen e. V.)\, Co-Verantwortliche der Online-Plattform „OY VEY – Plattform gegen Verschwörungsmythen“.\n\nIm Anschluss an das Gespräch besteht die Gelegenheit zu einem Austausch im Foyer des Wallraf-Richartz-Museums.
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SUMMARY:Wie wirkt sich das Hamas-Massaker am 7. Oktober 2023 auf den Antisemitismus im deutschen Kontext aus?
DESCRIPTION:Dieser Frage geht Prof. Dr. Julia Bernstein (Frankfurt University of Applied Sciences) aus jüdischen Perspektiven mit neuen Erkenntnissen aus der empirischen Forschung nach. Daniel Vymyslicky (NS-DOK\, Fachstelle gegen Antisemitismus) betrachtet die Entwicklungen des Antisemitismus in Bezug auf die Stadt Köln. Im Vortrag mit anschließendem Gespräch wird unter anderem die Frage diskutiert\, mit welchen Sorgen\, Bedrohungen\, Ängsten und Hoffnungen Jüdinnen und Juden in der heutigen Gesellschaft konfrontiert sind.\nAnmeldung bis zum 3.10.2024 per Mail an: EL-DE-Haus@web.de\n 
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SUMMARY:Ringvorlesung: "Nie wieder" ist jetzt? Antisemitismus seit dem 7. Oktober
DESCRIPTION:Der antisemitische Terrorangriff auf Israel am 07. Oktober 2023 hat nicht nur einen kaum beschreibbaren Schock in der israelischen Gesellschaft ausgelöst und eine (re)traumatisierende Wirkung entfaltet. Auch für Jüdinnen:Juden weltweit und für jüdische Communities in Deutschland stellen der Angriff und dessen Folgen eine Zäsur dar: Während jüdische Einrichtungen wie Synagogen in Deutschland schon lange durch Polizei und private Sicherheitsdienste geschützt werden müssen\, verweisen der drastische Anstieg antisemitischer Vorfälle und die derzeitige Situation auf eine antisemitische Bedrohungslage neuer Qualität. \n„Nie wieder ist jetzt!“ lautete in den Wochen und Monaten nach dem 07. Oktober auch die Parole für Solidaritätsveranstaltungen mit Jüdinnen:Juden. Doch anders als bei der Anti-AfD Protestwelle Anfang 2024 und den Massenmobilisierungen zu Black Lives Matter im Jahre 2020 blieben Massendemonstrationen oder größere Kundgebungen gegen Antisemitismus und in Solidarität mit Israel aus. Vielmehr waren es erst die israelischen Reaktionen auf den Angriff\, d.h. der Gaza-Krieg und seine schlimmen Folgen mit mittlerweile mehreren zehntausend palästinensischen Todesopfern\, die bundesweit zu anti-israelischen Demonstrationen führten. Bei den Protesten wurde das Massaker des 07. Oktobers oftmals relativiert\, teilweise gar zu einem antikolonialen Widerstandsakt stilisiert\, es wurden antisemitische Parolen skandiert und eine Täter-Opfer-Umkehr betrieben. Die mangelnde Solidarität und emotionale Kälte\, mit denen Jüdinnen:Juden in Deutschland konfrontiert waren und sind\, wird auch international beklagt. So schrieb die israelisch-französische Soziologin Eva Illouz über einen Bruch mit vielen Strömungen der internationalen politischen Linken: \n„Ein großer Teil der Linken – also die Seite\, die seit zwei Jahrhunderten Gleichheit\, Freiheit und Menschenwürde verteidigt hat – begrüßte entweder die Nachrichten von den Massakern (‚Widerstand gegen einen Besatzer‘)\, oder sie hat sie mit intellektuellen Vernebelungsstrategien abgetan. Die Linke hat terrorisierte Juden in der ganzen Welt und in Israel schamlos im Stich gelassen. (…) Hätte die Linke uns in unserer Trauer nicht wenigstens für einen Moment zur Seite stehen können\, so wie es viele Araber weltweit und in Israel getan haben? Einmal mehr fühlen sich die Juden sehr allein.“ (Illouz\, Eva (2023): Wir\, die Linken? Nicht mehr. In: Süddeutsche Zeitung (27. Oktober 2023). Online unter: https://archive.ph/BGITg)
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SUMMARY:„Die Betreffenden sind zu vernichten“ – Gestapogewalt bis zuletzt.
DESCRIPTION:Ausnahmezustände und Kontrollverlust in den ab 1943 mehr und mehr zerstörten deutschen Städten kompensierte die Gestapo durch massive Gewalt. Die Stabilität der „Heimatfront“ galt als kriegsentscheidend. \nAm 25. Oktober und 10. November 1944 ermordete die Kölner Gestapo bei zwei öffentlichen Hinrichtungen in Ehrenfeld 24 Männer und Jugendliche. Anlässlich des 80. Jahrestags stellt Dr. Markus Günnewig (Gedenkstätte Steinwache in Dortmund) diese Taten in einen größeren Kontext.
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SUMMARY:Mitgliederversammlung Verein EL-DE-Haus e.V.
DESCRIPTION:Die Mitglieder des Vereins sind herzlich eingeladen.\nTagesordnung\nTOP 01 Begrüßung \nTOP 02 Beschlussfassung über die Tagesordnung \nTOP 03 Protokoll der Jahresmitgliederversammlung 2023 \nTOP 04 Bericht NS-DOK: Dr. Henning Borggräfe \nTOP 05 Bericht des Vorstandes: Rückblick & Ausblick \nTOP 06 Bericht der Kassiererin \nTOP 07 Bericht der Kassenprüfer \nTOP 08 Diskussion der Berichte \nTOP 09 Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes \nTOP 11 Blick auf die letzten Wahlergebnisse aus Kölner Sicht \n& Handlungsempfehlungen für den Verein: H.-P. Killguss \nTOP 12 Vorstellung Kampagne „Demokratie ist alternativlos“ \nTOP 13 Dr. Thomas Roth über das Projekt „Widerstand in Köln“ \nTOP 14 Anträge \nTOP 15 Verschiedenes
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