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SUMMARY:Arsch huh für Demokratie - keine Stimme den Rechtsextremen
DESCRIPTION:„Arsch huh veranstaltet gemeinsam mit „Köln stellt sich Quer“ am 1. Juni die Kundgebung “Arsch huh für Demokratie – keine Stimme den Rechtsextremen”\, die Teil der bundesweiten campact-Kampagne “Rechtsextremismus stoppen – Demokratie verteidigen” ist.\nIm Rahmen dieser Kampagne werden vom 23. Mai bis zum 8. Juni deutschlandweit zahlreiche Demos stattfinden\, um klar zu machen: Wir stehen ein für eine demokratische\, offene und vielfältige Gesellschaft\, für Frieden und Freiheit\, Vielfalt und Menschenrechte\, die Wahrung der Menschenwürde\, wirtschaftliche Sicherheit und soziale Gerechtigkeit. All das greifen Parteien wie die AfD und andere Rechtsextreme an.\nMehr Infos zur deutschlandweiten Kampagne finden sich hier: rechtsextremismus-stoppen.de
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SUMMARY:Birlikte Gedenken&Kulturfest
DESCRIPTION:2024 markiert den 20. Jahrestag des brutalen NSU-Nagelbombenanschlags auf der Kölner Keupstraße. Der Anschlag\, bei dem mehr als 20 Menschen verletzt wurden\, hat sich tief in das kollektive Bewusstsein der Kölner Stadtgesellschaft\, insbesondere der Anwohnenden der Keupstraße\, eingeprägt. \nAm 9. Juni 2024 beleben wir das Gedenk- und Kulturfest „BİRLİKTE“ zusammen mit dem Schauspiel Köln und verschiedenen Institutionen und Initiativen aus Köln wieder. Auf der Keupstraße\, in ihren Häusern und der Umgebung öffnen wir Räume der Erinnerung\, des Austauschs und des Beisammenseins. \nDieses Jahr ist der 9. Juni nicht nur der Jahrestag des rechtsterroristischen NSU-Anschlags\, sondern auch der Tag der Europawahl. Angesichts der aktuellen gesellschaftlichen und politischen Debatten über das Erstarken extremistischer Kräfte in Deutschland und Europa verleiht dies der Veranstaltung eine besondere\, traurige Dringlichkeit. \n„BİRLİKTE“ findet in Zusammenarbeit mit Betroffenen und Hinterbliebenen\, Anwohnenden und ansässigen Initiativen wie der IG Keupstraße sowie weiteren Partner*innen und städtischen Institutionen – das Schauspiel Köln\, die Stabsstelle Events\, Film und Fernsehen\, das NS-Dokumentationszentrum\, das Amt für Integration und Vielfalt\, der Integrationsrat\, das Kulturamt sowie das Bürgeramt Mülheim – statt. \n»Köln stellt sich quer« veranstaltet von 17:30-18:30 im Depot 1 Schauspiel Köln/Carlswerk eine Podiumsdiskussion zum Thema „Kölner Strategien gegen Rechtsextremismus“.\nHier geht es zum Programm.
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SUMMARY:Lisa Fittko – Biographie einer Fluchthelferin
DESCRIPTION:Lisa Fittko (1909 – 2005) wurde vor allem bekannt als Fluchthelferin Walter Benjamins\, den sie im September 1940 über die Pyrenäen geführt hat. Doch diese Reduktion ist falsch\, denn sie war noch viel mehr: Antifaschistin\, Widerstandskämpferin und politische Emigrantin\, die ihr Leben lang für den Traum von Frieden und sozialer Gerechtigkeit eintrat. Eva Weissweiler\, Trägerin des Luise-Büchner-Preises von 2023\, entwirft in ihrem bei Hoffman und Campe erschienen Buch ein detailreiches Porträt\, in dem sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts wie in einem Brennglas bündelt. \nEva Weissweiler ist freie Schriftstellerin und Rundfunkautorin. Sie ist «eine der wichtigsten Biografinnen von Frauen aus dem deutschsprachigen Raum» (Darmstädter Echo). Sie wird aus ihrem Buch lesen und darüber ein Gespräch mit der Co-Vorsitzenden des Vereins EL-DE-Haus Claudia Wörmann-Adam führen.
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SUMMARY:Gewässer im Ziplock
DESCRIPTION:Von großen und kleinen Lügen\, vom Schmerz des Erwachsenwerdens und -seins\, von Entscheidungen\, die nicht korrigierbar sind\, erzählt Dana Vowinckel in ihrem Debütroman. \nEin Sommer zwischen Berlin\, Chicago und Jerusalem. Die fünfzehnjährige Margarita wäre lieber zu Hause bei ihren Freunden und bei ihrem Vater. Doch diese Ferien bringen sie nicht nur wie jedes Jahr zu ihren Großeltern in die USA\, sondern auch nach Israel zu ihrer Mutter\, die sie kaum kennt. Gewässer im Ziplock (suhrkamp nova) ist ein mitreißendes Porträt jüdischen Familienlebens heute.\nEintritt 11 € / 9 € (Mitglieder des Literaturhauses 7 €) \nKarten sind hier erhältlich: https://www.qultor.de/veranstaltungen/dana-vowinckel-gewaesser-im-ziplock
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SUMMARY:„eure Anwesenheit verwandelt meine Wildnis in einen Garten“
DESCRIPTION:Ein Abend über Karen Gershon – Kindertransportkind und Schriftstellerin\nBuchvorstellung und Gespräch mit Naomi Shmuel und Stella Tripp \nKaren Gershon\, 1923 als Käthe Löwenthal in Bielefeld in eine bürgerliche deutsch-jüdische Familie geboren\, gelangte als 15-Jährige im Dezember 1938 mit einem Kindertransport nach Großbritannien. Ihre Eltern\, die in Deutschland zurückbleiben mussten\, wurden 1941 nach Riga deportiert und ermordet. Schon in Deutschland hatte Käthe zu dichten begonnen\, später schrieb Karen auf Englisch Gedichte\, Sachbücher und Romane. Mit ihrer Familie – ihrem Mann und vier Kindern – lebte Karen Gershon in England und von 1968 bis 1973 in Israel. Sie starb 1993 in London. \nKaren Gershons wunderbare Autobiografie Das Unterkind (erstmals 1992) wurde 2023 vom Lilienfeld Verlag neu herausgegeben. In diesem Buch schildert sie eindringlich aus der Perspektive der heranwachsenden Käthe ihr Leben bis zur Flucht nach England. Sie beschreibt ihre literarischen Anfänge\, erste irritierende Liebesgefühle und bittere Selbsterkenntnisse – all dies vor dem Hintergrund der sich immer weiter steigernden Diskriminierung und Verfolgung in Nazi-Deutschland. \nKaren Gershon war eine sensible Beobachterin der Traumata ihrer und der nachfolgenden Generation. Schon in den 1960er Jahren beschäftigte sie sich mit dem Schicksal der inzwischen erwachsenen Kindertransport-Kinder. Und 1988 schrieb sie: „Vor ungefähr zwanzig Jahren sagte mir jemand\, dass meine Kinder ebenfalls Opfer des Holocaust seien\, doch ich weigerte mich\, das zu glauben. Die Zeit hat bewiesen\, dass es stimmt.“ Um beides wird es an diesem Abend gehen. \nAxel von Ernst wird ausgewählte Passagen aus „Das Unterkind“ lesen. Naomi Shmuel wird über die Biografie ihrer Mutter berichten\, die sie gerade abgeschlossen hat. Zusammen mit ihrer Schwester Stella Tripp wird sie über das Aufwachsen mit ihrer Mutter\, generationenübergreifende Erinnerungen und Auswirkungen der Schoa berichten. \nDie Veranstaltung findet in englischer und deutscher Sprache statt. Moderation: Ursula Reuter. \nDr. Naomi Shmuel ist Autorin\, Illustratorin und Anthropologin und lebt in Israel. en.naomis-books.com \nStella Tripp ist Künstlerin und lebt in Großbritannien. www.stellatripp.co.uk \nAxel von Ernst ist Schriftsteller und Verleger des Düsseldorfer Lilienfeld Verlags. www.lilienfeld-verlag.de
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SUMMARY:In Erinnerung an Heinz Humbach (1928 2004)
DESCRIPTION:Heinz Humbach war im Widerstand gegen den Nationalsozialismus und im Einsatz für die Kommunistische Partei. Er engagierte sich für die Erinnerung an die NS-Verbrechen und die Unterstützung ehemaliger Zwangsarbeiter*innen und setzte sich aktiv gegen Rechtsextremismus und für die Friedensbewegung ein. \nAuch im Verein EL DE Haus e.V. war er lange aktiv und engagierte sich für den Aufbau des NS DOK. \nNeben einer historischen Einführung in sein Lebenswerk erinnern Weggefährt*innen zum 20. Todestag an den Kölner Heinz Humbach.
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SUMMARY:Wer ist jüdisch? Eine Schicksalsfrage für Israel und die Diaspora
DESCRIPTION:Wer ist jüdisch? Es ist die Frage\, die seit den biblischen Ursprüngen gestellt wird und die heute aktueller ist denn je. Mit Blick auf Israel und die Diaspora. Denn Israel ist als jüdischer Nationalstaat entstanden. Als jüdische Heimstätte. Als Judenstaat. Doch was bedeutet das genau? Wer kann Teil dieser jüdischen Gemeinschaft werden? Wer Staatsbürger? Und wer bleibt außen vor? Und was bedeutet das für die Juden oder solche\, die sich dafür halten\, in der Diaspora. Also außerhalb Israels? Reicht es\, sich selbst als jüdisch zu definieren oder braucht es ein religiöses Bekenntnis oder die richtige Abstammung? Und was bedeutet der jeweilige Status für das Verhältnis zu Israel\, der jüdischen Heimstätte\, dem Heiligen Land? Kann Israel als jüdischer Staat überleben? Und wenn ja: um welchen Preis? Oder muss er sich von seinen Gründungsidealen verabschieden\, um eine Zukunft zu haben? \nDiesen Fragen wird sich Daniel Neumann\,  Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Hessen\, in seinem Vortrag widmen.
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LOCATION:Judaica der Synagogen-Gemeinde Köln\, Roonstr. 50\, Köln\, 50674
CATEGORIES:Vortrag
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