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SUMMARY:Freude schöner Götterfunke
DESCRIPTION:Die Städtepartnerschaftsvereine der Kölner Ringpartnerschaft laden ein: Singen wir am Europa-Tag\, dem 9. Mai\, gemeinsam die Europa-Hymne und rufen damit alle pro-europäischen Demokraten zur Teilnahme an der Europa-Wahl\nam 9.6.2024 auf!
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SUMMARY:Zeitzeugenprojekt „Das Maskottchen von Auschwitz“
DESCRIPTION:Das von der NRW-Stiftung mit 31.500 Euro und dem Förderverein EL-DE-Haus e.V. geförderte Projekt zum Leben des Holocaust-Überlebenden Dany Dattel ist abgeschlossen. \nZiel des Projekts (Oktober 2022 bis Dezember 2023) war es\, die Erinnerungen des als Kind nach Auschwitz deportierten Dany Dattels professionell zu sichern und für die Vermittlungs- und Bildungsarbeit aufzubereiten. \nDany Dattel wurde am 29. Juli 1939 in Berlin in eine jüdische Familie geboren – 1942 musste sie untertauchen. 1944 wurde sein Vater verhaftet und verriet unter Folter das Versteck der Familie. Dany wurde als 5-Jähriger mit seiner Mutter Ruth nach Auschwitz deportiert\, beide entgingen jedoch der Ermordung. Sie überlebten auch die Todesmärsche und konnten auf verschlungenen Pfaden nach Berlin zurückkehren. \nIn den 1950er Jahren zog Dany Dattel nach Köln. Er lebte hier bis zu seinem unerwarteten Tod Anfang 2023 – das Zeitzeugenprojekt war da noch nicht abgeschlossen. \nDany Dattel hat lange über seine Kindheitserinnerungen geschwiegen\, mit seinen Kindern kaum darüber gesprochen und nie Interviews dazu gegeben. Für das Projekt hat er erstmals ausführliche Gespräche geführt und seine Erinnerungen für seine Enkelkinder und die Nachwelt festgehalten. \nDie filmische Umsetzung des Projekts übernahm die Gemini Film & Library (Köln) zusammen mit Gruppe 5 Filmproduktion (Köln). \nMit dem Material des Projekts ist eine Langfilmfassung entstanden\, die am 16. Mai 2024 um 20:15 Uhr bei ARTE erstmals gesendet wird.
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SUMMARY:Ich muss hoffen\, dass er stirbt
DESCRIPTION:Der anarchistische Schriftsteller Erich Mühsam (1878 Berlin bis 1934 Konzentrationslager Oranienburg) war als eines von vier Kindern des Lübecker Apothekers Siegfried Seligmann Mühsam der jüngste Spross einer kaisertreuen deutsch-jüdischen Familie. Aufgrund seines Lebens als Bohemien und seiner politischen Aktivitäten galt der gelernte Apothekergehilfe als schwarzes Schaf unter den Geschwistern. 1918/1919 war er einer der wichtigsten Protagonisten der Münchner Räterepublik. Wenige Wochen nach der nationalsozialistischen Machtübernahme wurde Erich Mühsam Ende Februar 1933 verhaftet\, noch bevor die Nazis im Mai 1933 seine Schriften verbrannten. Im Juli 1934 wurde er im Konzentrationslager Oranienburg ermordet. \nUnter ständiger Geldnot leidend\, hoffte der junge Erich Mühsam auf das mutmaßlich umfängliche Erbe seines Erzeugers. Seit 1910 kränkelte Vater Siegfried Mühsam\, so dass sich Erichs familienbezogene Tagebucheintragungen vorwiegend auf seine Lebenssituation und finanzielle Probleme sowie das schwierige Verhältnis zum Vater beziehen. \nEine Lesung mit Frank Leimkugel und anderen: Der anarchistische Schriftsteller und Apothekergehilfe Erich Mühsam (1878 bis 1934) und seine Familie im Spiegel von Tagebuchaufzeichnungen \nDie Lesung\, die den Zeitrahmen bis zur Eröffnung des Testaments 1915 umfasst\, vermittelt eine spannende familiäre Innensicht aus der Perspektive des vermeintlich schwächsten\, späterhin jedoch berühmtesten Mitglieds der Mühsam-Familie. \nZu Worte kommen: \n\nErich\nVater Siegfried (Apotheker)\nBruder Hans (Arzt)\nSchwester Charlotte Landau-Mühsam (Frauenrechtlerin)\nCousin Paul Mühsam (Jurist und Schriftsteller)\n\nAnmeldung und Infos: germaniajudaica@stbib-koeln.de und 0221 / 23 23 49\n 
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SUMMARY:Der antifaschistische Auftrag des Grundgesetzes
DESCRIPTION:Der Aufstieg der AfD und die bekannt gewordenen Pläne\, deutsche Staatsbürger*innen in die Herkunftsländer ihrer Eltern\, Großeltern oder gar Urgroßeltern abzuschieben\, haben die Öffentlichkeit aufgeschreckt. Es wird intensiv diskutiert\, mit welchen rechtlichen Mitteln neben den politischen gegen die Feinde von Demokratie und Menschen würde vorgegangen werden kann. Hat das Grundgesetz nicht einen antifaschistischen Auftrag\, der das erleichtert? \nDieser Frage geht Prof. Dr. Andreas Fisahn (Universität Bielefeld) in seinem Vortrag nach.
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SUMMARY:Was Populisten wollen
DESCRIPTION:Wie sie die Gesellschaft herausfordern – und wie man ihnen  begegnen sollte\nLesung mit Marcel Lewandowsky\nDas sagt der Verlag zum Buch: \nGiorgia Meloni in Italien\, Donald Trump in den USA\, die FPÖ in Österreich und nun auch die AfD in Deutschland: Der Aufstieg des Populismus scheint unaufhaltsam – und die bisherigen Gegenstrategien gescheitert. Was also tun? \nSeit vielen Jahren nimmt die Zahl der Menschen zu\, die populistisch wählen\, doch bislang reagieren Politik und Zivilgesellschaft hilflos. Der Politikwissenschaftler Marcel Lewandowsky erklärt das damit\, dass ein wesentlicher Aspekt bislang kaum beachtet wird: Viele Wähler sind nicht deshalb so schwer zu gewinnen\, weil sie die Demokratie ablehnen\, sondern weil sie sich selbst für die wahren Demokraten halten – alle anderen jedoch für Feinde der Demokratie. \nDer Autor erklärt diesen Konflikt mit der Ideologie und den Methoden des Rechtspopulismus. Populisten erheben ihre Anhänger zur »schweigenden Mehrheit«\, geißeln die Eliten und zeichnen das Bild einer Demokratie in der permanenten Krise. Sie versprechen ihren Wählern »echte« Demokratie: Wo sie regieren\, soll das Volk ungehindert herrschen.  \nAusgehend von dieser Analyse skizziert das Buch Gegenstrategien\, die auf mehreren Ebenen funktionieren. Klar\, anschaulich und mit vielen Beispielen aus dem In- und Ausland\, zeigt »Was Populisten wollen«\, wie man der großen populistischen Welle begegnen kann. \nErmäßigter Eintritt für Auszubildende\, Schüler*innen und Studenten\, Bundesfreiwilligendienstleistende\, Empfänger*innen von Sozialleistungen\, Schwerbehinderte gegen Vorlage eines gültigen Nachweises bei Eintritt. Die Begleitperson von Schwerbehinderten erhält kostenlosen Eintritt\, sofern im Behindertenausweis der Buchstabe B vermerkt ist.
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SUMMARY:Graue Wölfe – Türkischer Ultranationalismus in Deutschland
DESCRIPTION:  \nAm 28. Mai jährt sich die Wahl Erdoğans zum Präsidenten der Türkei. Seinen Erfolg haben in Deutschland viele junge Menschen mit türkischer Familiengeschichte gefeiert\, oft auch mit dem Wolfsgruß\, einem Erkennungszeichen türkischer Rechtsextremisten. Warum? \nProf. Dr. Kemal Bozay (IU Internationale Hochschule) wird über Erscheinungsformen und Aktivitäten des türkischen Ultranationalismus in Deutschland und Köln berichten. Lena Wiese\, M.A.\, wird über Frauen und ihre Rollen in diesen Szenen informieren. \nBeide Referent*innen sind Autor*innen der Publikation „Graue Wölfe“ der Bundeszentrale für politische Bildung\, 2022. \nModeration: Dr. Lale Akgün \nFür Mitglieder des EL-DE-Haus Vereins ist die Veranstaltung kostenlos.
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SUMMARY:Europawahl 2024 – Zukunft Zuwanderung
DESCRIPTION:Immer mehr Menschen verlassen ihre Heimat\, um woanders zu leben und zu arbeiten. Politische Verfolgung\, Krieg\, Armut oder der Wunsch nach Familienzusammenführung sind nur einige der Gründe für die aktuellen Fluchtbewegungen. Migration und Einwanderung wird auch für Europa eine Wirklichkeit bleiben\, die einer Ausgestaltung bedarf. Politik und Gesellschaft müssen grundsätzliche Antworten auf die Fragen nach Migration und Integration finden. Das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) zeigt\, dass wichtige Grundsatzentscheidungen in Brüssel und Straßburg getroffen werden. \nDeswegen haben wir vor der Europawahl 2024 Politikerinnen und Politiker eingeladen\, Auskunft zu geben. Mit welchen Zielen und Visionen stellen sie sich den migrationspolitischen Herausforderungen? Was sind in ihren Augen die nächsten konkreten Schritte für ein zukunftsfähige Einwanderungspolitik? \nEs diskutieren: \nJörg Detjen Die Linke\, Ratsmitglied Köln\nRebekka Müller Volt\, Kandidatin für die Europawahl\nLiliane Viola Pollmann Bündnis 90/Die Grünen\, Kandidatin für die Europawahl\nClaudia Walther SPD\, Kandidatin für die Europawahl\nN.N. CDU\nFardad Hooghoughi FDP\, Vorsitzender des FDP-Stadtbezirksverband Ost \nModeration: Uli Kreikebaum\, Journalist Kölner Stadt-Anzeiger
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