BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-// - ECPv6.15.13.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:http://el-de-haus-verein.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für 
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240402T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240402T203000
DTSTAMP:20260418T142250
CREATED:20240324T151254Z
LAST-MODIFIED:20240324T152002Z
UID:798-1712084400-1712089800@el-de-haus-verein.de
SUMMARY:Kein Schluss-Strich
DESCRIPTION:Gespräch mit Gamze Kubaşık und Semiya Şimşek über Erinnerung\, Aufklärung und den NSU-Komplex.\n\nEnver Şimşek wird am 9. September 2000 an seinem Blumenstand in Nürnberg-Langwasser niedergeschossen. Er stirbt zwei Tage später im Krankenhaus. Er ist das erste Todesopfer des NSU.\nAm 4. April 2006 wird Mehmet Kubaşık in seinem Kiosk in der Dortmunder Nordstadt erschossen. Er ist das achte Todesopfer des NSU. \nAls die Angehörigen der NSU-Opfer sich untereinander vernetzen und sich am 6. Mai 2006 mit einer großen Demonstration in Kassel an die Öffentlichkeit wenden\, lernen sich Semiya Şimşek und Gamze Kubaşık kennen. Seitdem verbindet sie eine solidarische Freundschaft. Sie kämpfen gemeinsam – gegen den juristischen Schlussstrich vom 11. Juli 2018 in München – um Gerechtigkeit\, um ein würdiges Gedenken und um vollständige Aufklärung des gesamten Neonazi-Netzwerks\, das an der Ermordung ihrer Väter beteiligt war. \n 
URL:http://el-de-haus-verein.de/event/kein-schluss-strich/
LOCATION:Raum für Alle in Köln-Mülheim\, Genovastr. 94 / Ecke Keupstr.\, Köln-Mülheim
CATEGORIES:Diskussion,Gespräch
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:http://el-de-haus-verein.de/wp-content/uploads/2024/03/NSU-Komplex.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240407T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240407T170000
DTSTAMP:20260418T142250
CREATED:20240329T161224Z
LAST-MODIFIED:20240329T161346Z
UID:812-1712502000-1712509200@el-de-haus-verein.de
SUMMARY:Aufruf zur Israel-Solidaritätskundgebung
DESCRIPTION:Die Allianz gegen Antisemitismus ruft für Sonntag\, den 7. April 2024\, um 15:00 Uhr zu einer Kundgebung zur Solidarität mit Israel und gegen den Terror der Hamas auf. Sechs Monate nach dem vernichtungsantisemitischen\, terroristischen Angriff auf Israel erinnern wir an die Opfer des 7. Oktober 2023. \nWir wenden uns gegen den Terror der Hamas und jegliche Relativierung und Verharmlosung als „Widerstand“ oder gar „Befreiungskampf“ und setzen unseren Kampf gegen die Fellow Traveller des Terrorismus auf Deutschlands Straßen\, an Deutschlands Universitäten und in der politischen Öffentlichkeit fort. \nWir möchten ein Zeichen für die Unterstützung Israels im Kampf gegen den Terror der Hamas und des islamischen Jihads und des Massenmords an über 1200 Israelis und Bürgerinnen und Bürger anderer Staaten setzen. Wir unterstreichen erneut\, dass wir uneingeschränkt an der Seite der Jüdinnen und Juden in Köln\, Deutschland und weltweit stehen. Deutschland muss wieder ein sicherer Ort für Jüdinnen und Juden werden. Wir weisen Demütigungen und Übergriffe zurück und stellen uns gegen antisemitisch geprägte Israelkritik. \nWir bekräftigen die Mannheimer Thesen in leicht geänderter Form\, die der dortigen Israelsolidaritätskundgebung vom 24. Februar 2024 zugrunde lagen: \n\nWir verurteilen aufs Schärfste die Terrorangriffe der Hamas auf Israel\, bei denen über 1200 Menschen zu Opfern wurden\, darunter vor allem Zivilisten (Babys\, Greise\, Frauen\, Männer). Über 5400 Menschen erlitten Verletzungen.\nWir sind zutiefst schockiert über die brutalen und bestialischen Angriffe auf Kinder\, Frauen und Männer. Täglich kommen neue verstörende Details über den perfid geplanten Massenmord ans Tageslicht.\nWir verurteilen das erklärte Ziel der Hamas und Hisbollah sowie ihrer Verbündeten\, Israel zu vernichten und wahllos Jüdinnen und Juden zu töten. Hass und Terrorismus dürfen in keiner Form toleriert werden.\nWir solidarisieren uns uneingeschränkt mit Israel und der israelischen Bevölkerung. Das Existenzrecht und das Selbstverteidigungsrecht Israels sind für uns unantastbar. Israel hat das Recht\, sich zu verteidigen und seine Bürger zu schützen.\nWir rufen zu anhaltender Solidarität mit Israel auf. Die Unterstützung für Israel muss auch weiterhin unser Handeln bestimmen und darf auch in der kommenden Zeit nicht nachlassen.\nWir gedenken der Opfer dieser grausamen Terrorangriffe in Israel und denken an die Menschen\, die von der Hamas und anderen ihr nahestehenden Gruppen entführt wurden und teilweise noch immer im Gazastreifen unter elendigen Bedingungen festgehalten werden.\nDas Elend und Leid der Zivilbevölkerung geht ans Herz. Wir gedenken aller unschuldigen zivilen Opfer auf israelischer und palästinensischer Seite. Die ursächliche Verantwortung hierfür liegt bei der Hamas. Sie hat mit ihrer Strategie Israel in die aktuelle Situation getrieben. Wir appellieren an alle Verantwortlichen\, die Zivilbevölkerung bestmöglich zu schützen\, sichere Fluchtkorridore einzurichten und humanitäre Hilfe zu ermöglichen. Die Initiativen zur Verbesserung der Versorgungslage der palästinensischen Zivilbevölkerung werden begrüßt.\nDie Hamas könnte den Krieg sofort beenden\, indem die Geiseln freigelassen und die Waffen niedergelegt werden. Wir verurteilen die Täter-Opfer-Umkehr\, die in Bezug auf diese Geschehnisse stattfindet. Es ist von entscheidender Bedeutung\, die klare Schuld der Hamas und ihrer Verbündeten an diesen Terrorangriffen zu benennen. Die Hamas und ihre Verbündeten feuern nach wie vor täglich Raketen auf Israel und die Hamas missbraucht die eigene Bevölkerung als menschliche Schutzschilde wo immer möglich.\nWir verurteilen entschieden antisemitische Demonstrationen sowie Pro-Hamas- Kundgebungen in Deutschland. In den letzten Monaten mussten und müssen wir erneut puren Israelhass und Antisemitismus auf den Straßen ertragen. Die für diese Kundgebungen verantwortlichen Gruppen leugnen bewusst die Verantwortlichkeit der Hamas und deren Verbrechen; sie verbreiten Hass auf der Straße und in sozialen Netzwerken. Wir verpflichten uns\, die jüdische Gemeinschaft vor diesem Hass und Diskriminierung zu schützen.\nWir fordern harte Sanktionen gegen das iranische Regime und dessen internationale Isolierung. Irans weltweite Unterstützung von Terrorgruppen muss ein Ende finden. Wir fordern die Regierung von Qatar auf\, die Beherbergung der Hamas- Terroristen zu beenden\, Geldströme zur Unterstützung der Hamas trockenzulegen und sich von der Hamas zu distanzieren.\nWir verurteilen die systematischen Verstrickungen von UNRWA-Mitarbeitern mit der Terrororganisation Hamas und fordern eine umfassende Aufklärung sowie eine Neuaufstellung der humanitären Hilfe. Es muss sichergestellt werden\, dass die Hilfe bei der Zivilbevölkerung ankommt und nicht stattdessen Terrorstrukturen finanziert und ausgebaut werden.\n\nMitglieder der Allianz gegen Antisemitismus: \nStädtepartnerschaftsverein Köln-Tel Aviv/Yafo\nGaney-Tikva-Verein e.V. Bergisch Gladbach\nDeutsch-Israelische Gesellschaft AG Köln\nKölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit\nMakkabi Köln e. V.\nBündnis 90/Die Grünen KV Köln\nCDU Köln\nKölnSPD\nFDP Köln\nVOLT Köln\nPro-Israel-Initiative NEVERAGAIN\nKlare Kante e. V.\nJüdische Hochschulgruppe Bonn
URL:http://el-de-haus-verein.de/event/aufruf-zur-israel-solidaritaetskundgebung/
LOCATION:Heumarkt\, Heumarkt\, Köln\, 50667
CATEGORIES:Kundgebung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:http://el-de-haus-verein.de/wp-content/uploads/2024/03/Logo-Allianz_gegen_Antisemitismus.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240408T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240408T180000
DTSTAMP:20260418T142250
CREATED:20240325T110707Z
LAST-MODIFIED:20240325T111445Z
UID:805-1712595600-1712599200@el-de-haus-verein.de
SUMMARY:Einladung zum Welt-Roma-Tag
DESCRIPTION:Am 8. April 2024 wird die Roma-Flagge um 17.00 in einer feierlichen Zeremonie am Rathaus gehisst. Die Veranstaltung wird etwa eine Stunde dauern. Sie wird moderiert von zwei jungen Roma Aktivist:innen. \nIm Jahr 2022 wurde am 8. April erstmalig in einer deutschen Großstadt unter Beteiligung der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker die offizielle Roma-Flagge vor dem Rathaus gehisst. Auch in diesem Jahr wird die Oberbürgermeisterin wieder dabei sein. \nBekannt ist\, dass der 8. April weltweit als offizieller Tag der Rom:nja gefeiert. Am 8. April 1971 fand die erste Konferenz der “Internationalen Roma Union“ in London statt. Dort wurden mehrere bedeutende Symbole des Roma-Volkes definiert: die Flagge\, die Hymne und der Oberbegriff „Rom“. \nSeit der Vorlage des Berichtes der Unabhängigen Beratungskommission Antiziganismus (UKA) an den Bundestag im Jahre 2021 und der in diesem Zusammenhang stehenden Berufung des Antiziganismus Beauftragten der Bundesregierung\, Herrn Daimagüler\, hat auch die Stärke und Organisierung der Rom:nja einen Aufschwung erlebt. \nAuch die Kölner Rom:nja schalten sich zunehmend in die kommunalpolitischen Debatten ein. Der Rom e.V. hat in den letzten Monaten verstärkt öffentliche Veranstaltungen gegen Antiziganismus und gegen Rassismus gemacht. Dabei bildet er Kooperationen mit anderen Roma- und Sinti-Organisationen sowie mit zivilgesellschaftlichen Organisationen. \nGleichzeitig drücken die hier seit langem lebenden Rom:nja ihre Solidarität mit den neu ankommenden Geflüchteten aus den sogenannten (un)„sicheren Herkunftsländern“ aus. Ca. 1/3 der in Köln derzeit untergebrachten Geflüchteten kommen vom Balkan. Viele davon sind Rom:nja. Sie sind Opfer der derzeitigen repressiven Flüchtlingspolitik\, die in Bund und Land vorherrscht. Dagegen brauchen die Rom:nja Bleiberechte; auch angesichts des nationalsozialistischen Völkermordes an Rom:nja in den damals besetzen Balkan-Ländern. \nIn diesem Jahr lädt der Rom e.V. erneut Roma- und Sinti-Vereine ein\, den Welt-Roma-Tag gemeinsam zu begehen. Weiterhin werden alle Kölner Interkulturellen Zentren eingeladen\, bei der Veranstaltung zu sprechen\, um die gemeinsamen Interessen nach gleichberechtigter sozialer Teilhabe\, nach Bürgerrechten (z.B. Wahlrecht für alle) und an einer Gesellschaft ohne Rassismus auszudrücken. Dieses Anliegen teilen die Zentren mit verschiedenen Organisationen der Zivilgesellschaft. Auch diese werden eingeladen. \nDie Einladung gilt gleichermaßen für eine politisch-kulturelle Veranstaltung am Samstag\, den 13.04. um 16.00 Uhr in den Räumen des Rom e.V.\, Venloer Wall 17\, 50672 Köln. Auch hier steht der Welt-Roma-Tag im Zentrum. Schirmherr dieser Veranstaltung ist Andreas Hupke\, der Bezirksbürgermeister Innenstadt. \nUm Vielfalt zu zeigen und sich interkulturell auszutauschen\, sind neben einem jungen Roma- Gitarristen\, der in Köln allseits bekannte Musiker Klaus der Geiger mit seinem Gitarristen Marius Peters eingeladen. Roma-Jugendliche und -Erwachsene aus den Projekten des Vereins bringen sich künstlerisch und politisch in Form von Ausstellungen und Präsentationen ein. \nFür Rückfragen stehen Ruzdija Sejdovic (Erster Sprecher des Rom e.V.) und Ossi Helling (Mitglied des Vorstandes) zur Verfügung. Telefon: 0221-2786075 oder info@romev.de
URL:http://el-de-haus-verein.de/event/einladung-zum-welt-roma-tag/
LOCATION:Rathaus der Stadt Köln\, Rathausplatz\, Köln-Innenstadt\, 50667
CATEGORIES:Kundgebung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:http://el-de-haus-verein.de/wp-content/uploads/2024/03/Flyer_WeltRomaTag-2024.jpeg
ORGANIZER;CN="Rom e.V. K%C3%B6ln":MAILTO:info@romev.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240413T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240413T190000
DTSTAMP:20260418T142250
CREATED:20240325T113006Z
LAST-MODIFIED:20240325T113204Z
UID:809-1713024000-1713034800@el-de-haus-verein.de
SUMMARY:Kulturpolitisches Fest des Rom e.V.
DESCRIPTION:In diesem Jahr lädt der Rom e.V. erneut Roma- und Sinti-Vereine ein\, den Welt-Roma-Tag gemeinsam zu begehen. Weiterhin werden alle Kölner Interkulturellen Zentren eingeladen\, bei der Veranstaltung zu sprechen\, um die gemeinsamen Interessen nach gleichberechtigter sozialer Teilhabe\, nach Bürgerrechten (z.B. Wahlrecht für alle) und an einer Gesellschaft ohne Rassismus auszudrücken. Dieses Anliegen teilen die Zentren mit verschiedenen Organisationen der Zivilgesellschaft. Auch diese werden eingeladen.  Schirmherr dieser Veranstaltung ist Andreas Hupke\, der Bezirksbürgermeister Innenstadt. \nUm Vielfalt zu zeigen und sich interkulturell auszutauschen\, sind neben einem jungen Roma- Gitarristen\, der in Köln allseits bekannte Musiker Klaus der Geiger mit seinem Gitarristen Marius Peters eingeladen. Roma-Jugendliche und -Erwachsene aus den Projekten des Vereins bringen sich künstlerisch und politisch in Form von Ausstellungen und Präsentationen ein.
URL:http://el-de-haus-verein.de/event/kulturpolitisches-fest-des-rom-e-v/
LOCATION:Räumen des Rom e.V.\, Venloer Wall 17\, Köln\, 50672
CATEGORIES:Gespräch,Musik
ORGANIZER;CN="Rom e.V. K%C3%B6ln":MAILTO:info@romev.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240424T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240424T183000
DTSTAMP:20260418T142250
CREATED:20240418T104232Z
LAST-MODIFIED:20240418T104232Z
UID:843-1713978000-1713983400@el-de-haus-verein.de
SUMMARY:Internationaler Gedenktag zu dem Genozid an den Armeniern
DESCRIPTION:Die Initiative „Völkermord erinnern“ lädt ein\, sich am internationalen Gedenktag zum Genozid an den Armenier:innen am Mahnmal „Dieser Schmerz betrifft uns alle!“ zu versammeln. \nIm April 2018 wurde das Mahnmal „Dieser Schmerz betrifft uns alle!“ auf dem Kurt-Rossa-Platz errichtet. In unmittelbarer Nähe zum Reiterstandbild des Völkermörders Kaiser Wilhelm II erinnert es an das Menschheitsverbrechen 1915-1917 im Osmanischen Reich\, dem über 1\,5 Millionen Armenierinnen und Armenier zum Opfer fielen. Das deutsche Kaiserreich war an diesem Genozid beteiligt. \nMit Unterstützung der Kölner Zivilgesellschaft\, der Bezirksvertretung Innenstadt und des Rates der Stadt Köln steht das Mahnmal nun seit einem Jahr ununterbrochen an seinem Ort\, während es zuvor immer wieder abgebaut wurde. Derzeit wird nach einem Weg gesucht\, wie in Köln dauerhaft an den Genozid an den Armeniern erinnert und der anderen Völkermorde gedacht werden kann\, die das Kaiserreich verübt hat. \nAngesichts der aktuellen Gemetzel in der Welt und nicht zuletzt der Kriege\, die Aserbaidschan gegen die Armenier in Arzach und Armenien mit ausdrücklich positivem Bezug auf die Völkermörder von 1915 geführt hat und erneut vorbereitet\, ist dieses Anliegen aktueller denn je. \nMit Beiträgen von\nIsrael Kaunatjike\, Aktivist Herero/Nama\, Berlin\, Verein der Völkermordgegner\, Frankfurt und weiteren \n\nMusik: Yaşar Kurt
URL:http://el-de-haus-verein.de/event/internationaler-gedenktag-zu-dem-genozid-an-den-armeniern/
LOCATION:Denkmal auf der Hohenzollernbrücke\, Hohenzollernbrücke
CATEGORIES:Kundgebung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240424T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240424T203000
DTSTAMP:20260418T142250
CREATED:20240418T101041Z
LAST-MODIFIED:20240418T101658Z
UID:839-1713985200-1713990600@el-de-haus-verein.de
SUMMARY:Wir müssen nicht alles erzählen
DESCRIPTION:Erinnerungen an den rassistischen Brandanschlag in Solingen 1993\nAusgehend von der Theaterproduktion ›Solingen 93‹ des Stadt:Kollektivs Düsseldorf untersucht der Dokumentarfilm »Wir müssen nicht alles erzählen« das Erinnern an den rassistischen Brandanschlag in Solingen im Jahr 1993\, bei dem die fünf Frauen und Mädchen Gürsün Ince (26)\, Hatice Genç (18)\, Gülüstan Öztürk (12)\, Hülya Genç (9) und Saime Genç (4) starben. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit dem Ereignis und wie die Performer:innen des Ensembles diese im Verlaufe der 6-monatigen Proben aufarbeiten.\nIm Anschluss an die Filmvorführung findet ein Gespräch mit den Filmemacher*innen Marike Flömer\, Sevda Melek Bilan und Karla Stindt sowie den Performerinnen Leon Çam und Dilan Kılıç\, mit Fragen zur Bedeutung von generationsübergreifender Erinnerungsarbeit\, statt. \nEin dokumentarischer Film von Marike Flömer\, Sevda Melek Bilan\, Karla Stindt\nD 2023\, 47:00 Min\, deutsch mit türkischen Untertiteln. \nhttps://vimeo.com/875123014 (Trailer)
URL:http://el-de-haus-verein.de/event/wir-muessen-nicht-alles-erzaehlen/
LOCATION:„Raum für Alle“\, Genovevastr. 94\, Köln-Mülheim\, 51063
CATEGORIES:Film,Gespräch
ATTACH;FMTTYPE=image/png:http://el-de-haus-verein.de/wp-content/uploads/2024/04/sharepic_film_va_solingen_20240424.png
ORGANIZER;CN="Initiative Herkesin Meydani - Platz f%C3%BCr Alle":MAILTO:platzfueralle@posteo.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240425T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240425T210000
DTSTAMP:20260418T142250
CREATED:20240318T172901Z
LAST-MODIFIED:20240318T173356Z
UID:792-1714071600-1714078800@el-de-haus-verein.de
SUMMARY:„Kulturretter:innen“ aus vier Generationen
DESCRIPTION:In der multimedialen Ausstellung werden „Kulturretter:innen“ aus vier Generationen vorgestellt – mutige Menschen\, die im Nationalsozialismus verfolgt wurden\, Widerstand geleistet und Kultur ins Heute gerettet haben. \nDie Ausstellung fasst als Kultur alle Bereiche des Lebens: Neben Kunstwerken und Gebäuden gehören auch Traditionen\, Religionen\, Sprache\, Wissenschaft\, Politik\, Regeln und Gesetze dazu. Kultur schafft Gemeinsamkeiten. Sie ist wie ein Netz\, das uns mit anderen Menschen verbindet. Das Kulturnetz knüpfen wir selbst immer weiter. \nIm Nationalsozialismus wurde dieses Kulturnetz stark beschädigt. Kultur wurde zerstört und geraubt\, Menschen verdrängt und ermordet. In der aktivierenden Schau erzählen Menschen\, die im Nationalsozialismus verfolgt wurden\, und ihre Nachfahr*innen von ihren Erfahrungen. Noch immer erleben viele von ihnen Rassismus und Diskriminierung. Sie kämpfen bis heute für Gerechtigkeit und für Kultur.  \n„Kulturretter:innen“\, die die NS-Zeit miterlebten\, versteckten Schmuckstücke\, verfassten Flugblätter\, schrieben Gedichte und Lieder; heutige „Kulturretter:innen“ schreiben Kurzgeschichten\, Comics und Theaterstücke\, erforschen Stammbäume und verlegen Stolpersteine. Sie empowern\, sie bewahren und erzählen ihre Geschichten. \nDie Ausstellung bietet Perspektiven in die Vergangenheit\, Diagnosen der Gegenwart und Blicke in die Zukunft\, die die Besucher*innen gemeinsam mit den „Hosts“ Oleg und Estera entdecken können. \nDie Ausstellung wird von der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert. Ein Projekt der Bildungsagenda NS-Unrecht. Konzeption und Produktion: Kooperative Berlin Kulturproduktion KBK e. V. \nWir laden alle Interessierten zur Eröffnung mit musikalischer Begleitung von Emanuel Meshvinski am 25. April 2024 um 19 Uhr ins NS-DOK ein! \nDie Ausstellung wird von der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert. Ein Projekt der Bildungsagenda NS-Unrecht. Konzeption und Produktion: Kooperative Berlin Kulturproduktion KBK e. V. \n  \nMehr Informationen zum Thema finden Sie hier: https://www.kulturretterinnen.net/
URL:http://el-de-haus-verein.de/event/kulturretterinnen-aus-vier-generationen/
LOCATION:NS Dokumentationszentrum – EL-DE-Haus\, Appellhofplatz 23-25\, Köln\, 50667
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240429T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240429T203000
DTSTAMP:20260418T142250
CREATED:20240416T142158Z
LAST-MODIFIED:20240416T142419Z
UID:834-1714417200-1714422600@el-de-haus-verein.de
SUMMARY:Zeichen setzen gegen Antisemitismus
DESCRIPTION:Mit der Lesung von Texten jüdischer Autor:innen möchten die Auftretenden ein Zeichen gegen Antisemitismus sowie für Solidarität mit Juden:Jüdinnen in Deutschland setzen und der jüdischen Kunst- und Geisteswelt eine Stimme geben. \nEine Aktion\, mit der wir gemeinsam und in Vielfalt das Wort für eine solidarische Welt erheben wollen – eine Welt\, in der Antisemitismus keinen Platz hat. Mit Markus Berges\, Dietlind Falk\, Jörg Phil Friedrich\, Andreas Graf\, Julia Grinberg\, Kirsten Jüngling\, Tamara Labas\, Barbara Peveling\, Melanie Raabe\, Mithu Melanie Sanyal\, Simone Scharbert\, Gundula Schiffer\, Angela Steidele.  \nAnmeldung via EMail: info@literaturhaus-koeln.de \n 
URL:http://el-de-haus-verein.de/event/zeichen-setzen-gegen-antisemitismus/
LOCATION:Literatuhaus Köln\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676
CATEGORIES:Lesung
ORGANIZER;CN="Literaturhaus K%C3%B6ln":MAILTO:info@literaturhaus-koeln.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR