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SUMMARY:„A PLACE FOR EACH OF US“
DESCRIPTION:Benefizkonzert im Rahmen des Projekts „Rote Karte gegen Antisemitismus und Rassismus“\nAntisemitismus hat Hochkonjunktur. Sowohl Jüdinnen und Juden als auch die zuständigen Meldestellen berichten von einer drastischen Zunahme antisemitischer Vorfälle in Deutschland. Derweil warnen die Behörden vor einer wachsenden Gefahr islamistischen Terrors\, zu dessen bevorzugten Zielen immer wieder auch jüdische Einrichtungen gehören. Viele Jüdinnen und Juden leben daher in ständiger Sorge vor Angriffen. Zudem feiert derweil mit der AfD eine Partei\, die in weiten Teilen offen rassistisch und rechtsextremistisch ist\, neue Umfragehöchstwerte. Angesichts solcher Entwicklungen braucht es zivilgesellschaftliche Gegenwehr. Als Verein\, der seit vielen Jahren in der politischen Bildungsarbeit gegen Antisemitismus und Rassismus aktiv ist\, erreichen uns zahlreiche Anfragen\, etwa von Lehrkräften\, die um Unterstützung bitten. Um unser Angebot jedoch aufrechterhalten und weiterhin u.a. Workshops\, Seminare und Veranstaltungen durchführen zu können\, sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen. \nVor diesem Hintergrund veranstalten wir als Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e. V. gemeinsam mit der Synagogen-Gemeinde Köln ein Benefizkonzert zur Unterstützung unserer Arbeit gegen Antisemitismus und Rassismus. Wir freuen uns sehr\, dass wir hierfür Albert Lau und Sita Grabbe gewinnen konnten\, die ein Kammerkonzert mit klassischer Musik geben werden. Herr Lau wird u.a. Stücke von Erich Korngold\, Leonard Bernstein und Felix Mendelssohn Bartholdy präsentieren und dabei von Frau Grabbe als Mezzosopranistin begleitet werden. Zwischen den Musikstücken wird es auch Wortbeiträge geben. \nWir bitten um Anmeldung unter anmeldung@koelnische-gesellschaft.de.
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SUMMARY:Benefizkonzert für das NS-DOK
DESCRIPTION:THE GREATEST THING YOU´LL EVER LEARN\nIS JUST TO LOVE\nAND BE LOVED IN RETURN\nEs spielen:\nJohanna Melder: Gesang\, Texte\nFlorian Esch: Trompete\, Gesang\nUli Brodersen: Gitarre\nDominik Ehrl: Bass\nPhilipp Zdebel: Drums\nGastgeber/ZUGABENABRÄUMER: Michael Rheinländer\nDas Konzert ist kostenlos. Es wird um Spenden für das NS-Dok gebeten.
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SUMMARY:Das aussergewöhnliche Leben der Dora Loeb
DESCRIPTION:Szenische Lesung von und mit Hans Stallmach\nIm Rahmen einer szenischen Lesung berichtet der Journalist und Politologe Hans Stallmach aus dem ungewöhnlichen Leben der 1944 in Riga ermordeten Dora Loeb. \nMusikstudium in Köln\, Gründungsmitglied des Palestine Orchestra in Tel Aviv\, Musik-Lehrerin am jüdischen Gymnasium Jawne – das sind nur einige Stationen im Leben der Geigerin Dora Loeb (1905 – 1944). \nIn den zahlreichen Briefen\, die sie bis zu ihrer Deportation (am 7. Dezember 1941 nach Riga) an ihre Familie geschrieben hat\, werden Teile dieser außergewöhnlichen Biographie wieder lebendig\, mit vielen Alltagsbeobachtungen und Details aus dem jüdischen Leben\, im Schatten des Holocaust.
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SUMMARY:Workshop: Antisemitismus und Rassismus
DESCRIPTION:Gemeinsamkeiten\, Unterschiede und wie wir darüber sprechen können\nIm dreistündigen Workshop beschäftigen wir uns mit der Beziehung zwischen Antisemitismus und Rassismus. Dafür sprechen wir über historische Grundlagen und Differenzen und beschäftigen uns mit unseren eigenen (gesellschaftlichen) Positionen. \nZiel der gemeinsamen Auseinandersetzung ist es\, den Teilnehmenden praktisches Wissen zu Antisemitismus und Rassismus zu vermitteln und ihnen die Möglichkeit zu geben\, dieses Wissen und seine Anwendung vor Ort zu erproben.  \nDer Referent Matti Traußneck ist Politik- und Literaturwissenschaftlerin. Sie arbeitet entlang der Schnittstellen von Ungleichheitsverhältnissen. Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit bietet sie auch Workshops in diesem Themengebiet an und beschäftigt sich damit auch künstlerisch in ihrem Format am Hessischen Landestheater Marburg.  \nAnmeldung unter: anmeldung@koelnische-gesellschaft.de \n 
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SUMMARY:Aufruf zum Sternmarsch am 21. März
DESCRIPTION:Nach den großen Demonstrationen in der Kölner Region mit mehr als 150.000 Beteiligten rufen wir als „Köln stellt sich quer“ für den internationalen Tag gegen Rassismus\, den 21. März 2024 um Viertel vor zwölf mit #15vor12FürMenschenwürde auf zu Aktionen zur Verteidigung der Menschenwürde\, des demokratischen und sozialen Rechtsstaates\, zur Bekämpfung aller Rechtsextremisten und der AFD als ihrem parlamentarischen Arm. \nFür eine Viertelstunde bitten wir alle\, egal\, was sie gerade tun\, innezuhalten und ein deutliches Zeichen zu setzen für das unantastbare Recht auf Menschenwürde: In Betrieben\, Werkstätten\, Büros und Verwaltungen\, auf Sportplätzen\, in Kultureinrichtungen\, in Kitas\, Schulen und Hochschulen. \nWir wollen sichtbar machen\, dass wir in einer offenen international geprägten Gesellschaft zusammenleben und uns nicht spalten lassen. Leben und Arbeiten wären nicht denkbar ohne Menschen mit Migrationsgeschichte. Eintreten für Menschenwürde bedeutet auch\, basierend auf einer humanen Flüchtlingspolitik Geflüchteten bessere Zugänge zur Arbeitswelt zu ermöglichen. \nWir wollen\, dass an Arbeits- und Ausbildungsplätzen eine Viertelstunde über Rassismus und die menschenverachtenden Deportationspläne der AFD diskutiert und überlegt wird\, wie gemeinsames Eintreten für Menschenrechte und Menschenwürde tatsächlich aussehen kann – gegen Rassismus\, Antisemitismus\, Nationalismus\, Antifeminismus\, Homophobie und Transfeindlichkeit. \nWir wollen\, dass an Arbeits- und Ausbildungsplätzen allen Menschen Solidarität und Wertschätzung entgegengebracht wird\, unabhängig von Geschlecht\, Abstammung\, Sprache\, Heimat und Herkunft\, Glauben\, religiöser oder politischer Anschauung. (Art 3 GG) – Dies ist eine deutliche Absage an die Pläne der AFD. \nWir hoffen auf zahlreiche Beteiligte mit unterschiedlichsten Aktionen\, Ideen und kreativen Aktivitäten. \nWeitere Informationen auf der Plattform  www.15-vor-12.de
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LOCATION:An der Bastei\, Konrad-Adenauer-Ufer\, Köln
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SUMMARY:Die Heldin von Auschwitz
DESCRIPTION:Leben und Widerstand der Mala Zimetbaum \nNur wenige Schritte trennt sie vom Galgen. Da schneidet sich die Gefangene Mala Zimetbaum mit einer Rasierklinge in die Pulsadern. Ein SS-Mann packt sie am Arm. Mala reißt sich frei\, schlägt ihm ins Gesicht und ruft: „Mörder\, bald werdet ihr bezahlen müssen.“  \nIn Brzesko\, östlich von Krakau\, wird Mala 1918 in eine jüdisch-polnische Familie geboren. Seit 1928 leben die Eltern mit den vier Kindern in Antwerpen\, eine moderne Metropole. Ab 1933 arbeitet Mala\, die Polnisch\, Niederländisch\, Französisch\, Deutsch spricht und zielstrebig ihr Leben als moderne junge Frau gestaltet\, in einem eleganten Modegeschäft.  \nAm 10. Mai 1940 wird Belgien überfallen und von den Deutschen besetzt. Die Jüdin Mala wird im September 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert. Wegen ihrer Sprachkenntnisse als Dolmetscherin eingesetzt\, hat Mala Einblick in alle Vernichtungsaktionen. Klug und risikobereit nützt sie ihre Informationen: Sie rettet weibliche Häftlinge vor der Selektion ins Gas\, verschafft ihnen leichtere Arbeit\, knüpft Kontakte zwischen Widerstandsgruppen. Am 24. Juni 1944 gelingt Mala mit dem Polen Edward Galinski die Flucht aus dem Lager. Doch sie werden gefasst und am 15. September ermordet.  \nDie Autorin: Barbara Beuys hat die erste umfassende Biografie der jüdischen Widerstandskämpferin Mala Zimetbaum geschrieben. „Als ich während der Corona-Pandemie die Demonstrationen von Querdenkern gesehen habe\, wie sie sich einen gelben Judenstern anhefteten\, war mir klar\, dass ich dem etwas entgegensetzen muss. Und sehr schnell bin ich auf die außergewöhnliche und mutige Mala Zimetbaum gestoßen\, in deren Persönlichkeit ich mit der Biografie tief eingetaucht bin.“  \nNach ihrer Promotion in Geschichte arbeitete Barbara Beuys als Redakteurin u. a. bei Stern\, Merian\, DIE ZEIT. In über 20 Büchern hat sie mehrfach Biografien und Perspektiven aus der Zeit des Nationalsozialismus neu und spannend erzählt
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