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SUMMARY:Ein Gedenkgang - Ausgehend von der Villa Schröder
DESCRIPTION:1933 am 4. Januar\, trafen sich in Köln auf Initiative Wilhelm Kepplers in der Villa des Bankiers Kurt von Schöder zwei Menschen\, die das Schicksal Deutschlands und der Welt bestimmten. Adolf Hitler\, der gerne Reichskanzler werden will\, es durch Wahlen aber nicht geschafft hat. Und der Berater von Reichspräsident Hindenburg\, der frühere Reichskanzler von Papen. Eine konservativ-nationale Regierung mit Beteiligung der Nazis steht im Raum. Doch wer wird Reichskanzler? \nIn der Villa Schröder begann es und 1945 endetet das „tausendjährige Reich“ in Schutt und Asche. \nVon der Villa Schröder gehen wir durch die braune Vergangenheit Braunsfelds. Dort treffen wir auf das Rechercheteam zur Friedrich-Schmidt-Str. 54a. Am Petershof in Müngersdorf gibt es einen Einblick in die Hitlerjugendvergangenheit des Hofes. Hildegard Jahn-Schnelle und Kurt Schlechtriemen werden zum Gedenkort Deportationslager Köln-Müngersdorf sprechen. Wir erinnern an die vielen Menschen\, die verfolgt und getötet wurde. \nRoland Schüler ist Müngersdorfer und gehörte zum Arbeitskreis zur Errichtung des Gedenkortes Deportationslager. Er hat diese Führung 1985 für die Friedensinitiative Braunsfeld/Müngersdorf zum ersten Mal gehalten. \nDer Weg ist ca 5km lang und dauert 3 Stunden. \nAnmeldung erforderlich unter fbkkoeln@t-online.de\,\nAnmeldeschluss: Mi 03.01. 2024
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DESCRIPTION:Diskussionsveranstaltung\nMultiperspektivisches Erinnern und Gedenken in der  Einwanderungsgesellschaft
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SUMMARY:Antisemitismus heute – und was dagegen getan werden muss
DESCRIPTION:Rassistisch motivierten Antisemitismus gibt es nicht nur in Deutschland seit dem 19. Jhd.\, religiösen Judenhass in ganz Europa seit dem Mittelalter. Dieser Hass gegen jüdische Menschen fand seinen tragischen „Höhepunkt“ im Holocaust der Nazis\, der planmäßigen und industriellen Vernichtung von 6 Millionen jüdischer Kinder\, Frauen und Männer. Neofaschistischen Antisemitismus\, Hetze gegen jüdische Menschen gab es auch nach der Befreiung und in der späteren Bundesrepublik Deutschland\, erinnert sei nur an die Hakenkreuz-Schmierereien an der Kölner Synagoge im Dezember 1959. Auch wenn sich Formen und Schlagworte geändert haben\, sehen wir bis heute antisemitische Hetze rechter und neofaschistischer Parteien und Gruppen. Verstärkt werden antisemitische Vorfälle seit dem Überfall der Hamas auf Israel und dem darauffolgenden Krieg im Gazastreifen registriert. \nDr. Ulrich Schneider\, Historiker und Publizist (u.a. Antisemitismus im Dritten Reich)\, berichtet über Geschichte\, Funktion und Gegenwart des Antisemitismus in Deutschland – denn nur was wir verstanden haben\, können wir auch mit Aussicht auf Erfolg bekämpfen. \nKostenbeitrag erbeten
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SUMMARY:Demokratie schützen\, AFD bekämpfen!
DESCRIPTION:Aufruf zur Kundgebung auf der Deutzer Werft\,\nSonntag\, 21. Januar 2024 um 12 Uhr\nMit großer Besorgnis haben wir die Recherchen von „Correctiv“ zum Treffen von AFD-Politikern und Mitgliedern der Werteunion mit der Identitären Bewegung zur Kenntnis genommen. \nWir danken Correctiv und den Medien für die Berichterstattung zum „Geheimplan gegen Deutschland“\, einem Masterplan zur „Remigration“\, der die Vertreibung von Millionen von Menschen aus Deutschland beinhaltet\, einem Plan\, um die Artikel 3\, 16 und Artikel 21 des Grundgesetzes zu unterlaufen. Asylbewerber*innen\, Ausländer*innen mit Bleiberecht und „nicht assimilierte dt. Staatsbürger“ aber auch Menschen mit deutschem Pass die eine Migrationsgeschichte haben\, sollen mit „maßgeschneiderten Gesetzen“ aus Deutschland ausgewiesen werden. Dazu wird ein „afrikanischer Musterstaat“ für bis zu zwei Mio. Vertriebene anvisiert. Dieser Vorschlag erinnert fatal an eine Idee der Nationalsozialisten von 1940\, alle europäischen Jüdinnen und Juden auf die Insel Madagaskar umzusiedeln. \nDie Recherchen von „Correctiv“ haben einmal mehr offengelegt\, wie weit wichtige Mitglieder und Funktionäre der AFD offen für rechtsextremistische\, verfassungswidrige Ideen und Pläne sind. \nSie haben offengelegt\, wie systematisch Finanziers für solche verfassungswidrige Ideen angeworben werden. Und sie haben gefährliche Netzwerke gleichermaßen zu Mitgliedern und Funktionären der Werte Union offengelegt\, die gleichzeitig Mitglieder der CDU sind. Alles das erinnert fatal an die schlimmsten rassistischen Traditionen des deutschen Faschismus von Ausgrenzung und  Diskriminierung. \nEs ist höchste Zeit zu handeln! \nWir warnen alle demokratischen  Parteien vor einem Wettbewerb um eine möglichst repressive Flüchtlingspolitik. Dabei gewinnt nur die AFD. \nWir fordern angesichts der bevorstehenden Europawahl und der Landtagswahlen in diesem Jahr\, dass die Brandmauern der demokratischen Parteien gegen die AFD erhöht werden. \nFür die großen ökologischen\, wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen bietet die AFD keine Lösungen. Im Gegenteil: sie leugnet den menschengemachten Klimawandel\, sie ist für Sozialabbau und gegen Mindestlöhne sowie gegen Steuererhöhungen für Wohlhabende und will die EU abschaffen. \nEs ist höchste Zeit\, das Verbindende der Demokratischen Kräfte in den Vordergrund zu stellen im Einsatz für ein demokratisches\, soziales Europa ohne Rassismus\, Antisemitismus und Nationalismus. \nWer die AFD unterstützt und wählt\, gibt Personen ein Mandat\, die menschenverachtende Verfassungsfeinde sind\, die die Demokratie missbrauchen\, um sie abzuschaffen\, und die selbst vor Deportationen nicht zurückschrecken. \nKSSQ setzt sich ein für ein breites Kölner Bündnis für den Schutz der Demokratie und zur Bekämpfung aller Rechtsextremisten und der AFD als ihrem parlamentarischen Arm. \nWir rufen auf zur Kundgebung Demokratie schützen\, AFD bekämpfen!\nDer bisher angekündigte Ort hat sich geändert:\nEs wird die Deutzer Werft sein.\nSonntag\, 21.1. 2024 um 12 Uhr.
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SUMMARY:Between Shade & Darkness
DESCRIPTION:Schicksalswege der Juden Luxemburgs zwischen 1940 und 1945\nAm 26.1.2024 werden um 14.00 und 16.00 Uhr kostenlose Führungen durch Mitarbeiter des Musée National de la Résistance et des Droits Humains Luxembourg angeboten. Interessierte sind herzlich eingeladen.
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SUMMARY:Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:“Niemand wurde zu Recht in einem Konzentrationslager inhaftiert\, gequält oder ermordet.” Mit diesen Worten erkannte der Bundestag – mit Ausnahme der AFD – im Februar 2020\, 75 Jahre nach Ende der NS-Diktatur\, Tausende von Menschen als NS-Opfer an\, die bis dahin als sogenannte “Asoziale” und “Berufsverbrecher” gegolten hatten. In der NS-Zeit konnte die Zuschreibung “asozial” die Deportation in ein KZ bedeuten und zum Todesurteil werden. Auch heute ist der Begriff mit Ausgrenzung verbunden. Die Überlebenden hatten meist aus Scham keine Anträge auf Entschädigung gestellt und bekommen bis heute nur selten einen Stolperstein gesetzt. Für die meisten kommt jede Anerkennung zu spät. \nGrußwort: Bürgermeister Andreas Wolters\nSprecher*innen: Renate Fuhrmann\, Klaus Niehoff\, Mascha Schwarzberger\nMusik: Chor des Hansa-Gymnasiums\nMahngang zur Salzgasse\, es spricht Martin Sölle
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SUMMARY:Die Heldin von Auschwitz – Leben und Widerstand der Mala Zimetbaum
DESCRIPTION:Mala Zimetbaum wird 1918 in Brzesko\, östlich von Krakau\, in eine jüdisch-polnische Familie geboren. Nach einem Aufenthalt in Mainz vor 1918 leben die Eltern mit ihren vier Kindern ab 1928 in Antwerpen. Eine wirtschaftlich florierende Stadt\, wo Mala in einem Modegeschäft arbeitet. Im Juli 1942 wird Mala bei einer Razzia festgenommen und im September ins Frauenlager Auschwitz-Birkenau deportiert. Dort hat sie als Läuferin und Dolmetscherin Einblick in alle Vernichtungsaktionen. Klug und risikobereit nützt sie ihre Informationen und leistet erfolgreich Widerstand: Sie rettet weibliche Häftlinge vor der Selektion ins Gas\, verschafft Kranken leichtere Arbeit\, knüpft Kontakte zwischen Widerstandsgruppen. Dann verliebt sie sich in den polnischen Häftling Edward Galinski. Ihnen gelingt die Flucht aus dem Lager\, doch nach dreizehn Tagen werden sie wieder gefasst. \nBarbara Beuys\, geboren 1943\, arbeitete nach ihrer Promotion in Geschichte als Redakteurin u. a. bei Stern\, Merian und Die Zeit. In ihren über 20 Büchern hat sie mehrfach Biografien und Perspektiven aus der Zeit des Nationalsozialismus neu und spannend erzählt. 2017 erhielt sie den Luise-Büchner-Preis für Publizistik. Sie lebt als freie Autorin in Köln.
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