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SUMMARY:"Asylrecht statt Unrecht - Für den Erhalt des individuellen Rechts auf Asyl
DESCRIPTION:„Köln zeigt Haltung“ ruft auf\, sich gegen die aktuellen Beschlüsse der europäischen Asylpolitik und gegen stigmatisierende Trends und Äußerungen aus bundesdeutscher Politik zu positionieren! \nDEMO UND KUNDGEBUNG AM SAMSTAG\, 09.09.2023 \n\n13:30 Uhr: Auftakt Roncalliplatz am Kölner Dom\n14:30 Uhr: Demonstrationszug zum Heumarkt\n15:00 Uhr: Abschlusskundgebung Heumarkt\n\nMit dabei: Planschemalöör\, Buntes Herz\, Wilfried Schmickler\, Mama Afrika\, Samson Kidane u.v.m. \nAls Vertreter*innen der Initiative „Köln zeigt Haltung“ wenden wir uns gegen die faktische Abschaffung des individuellen Rechtsanspruchs auf Asyl durch den EU-Asylkompromiss und gegen weitergehende einschränkende und populistische Vorschläge / Aussagen vermeintlich demokratischer Politiker*innen im Bundestag. \nWir unterstützen die Genfer Flüchtlingskonvention. Sie ist geltendes Recht! \nWir unterstützen die Menschen\, die auf Grund von Krieg\, Vertreibung und politischer  Verfolgung ihr Heimatland zwangsweise verlassen müssen. Sie dürfen nicht in Lagern an der europäischen Grenze dahinvegetieren müssen oder in angeblich „sichere“ Drittstaaten deportiert werden. Sie dürfen auch nicht Zielgruppe und Opfer rechtspopulistischer Äußerungen und Handlungen in der bundesdeutschen Politik sein und werden! \nDas Asylrecht ist ein Menschenrecht!  Und Menschenrechte gelten und müssen umgesetzt werden! \nDie Stadt Köln hat sich zum sicheren Hafen für Geflüchtete erklärt. Wir fordern diese Haltung weiterhin ein: in Köln – in NRW – in Deutschland – in der EU!
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SUMMARY:„Von der Aufnahme in die Abschottungsgesellschaft“
DESCRIPTION:Vernetzungstreffen für die Willkommenskultur in Köln zu den bundes- und EU-weiten Entwicklungen in der Flüchtlingspolitik\nDie Entwicklungen in der Flüchtlingspolitik der Bundesrepublik und der Europäischen Union sind besorgniserregend. Während nach wie vor Menschen in Hotspot-Lagern wie z.B. auf Lampedusa unter unwürdigen Bedingungen eingepfercht werden\, im Mittelmeer ertrinken oder von Tunesien aus in die Wüste getrieben werden\, arbeiten die politischen Verantwortungsträger*innen schon an weiteren skandalösen Deals mit Drittstaaten. Mit dem Gemeinsamen Europäischen Asylsystem (GEAS) ist zudem eine reaktionäre „Reform“ des Asylrechts geplant\, die im Kern nichts anderes bedeutet als die Aushebelung der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK). \nUm über die neuen Entwicklungen zu informieren und ihre möglichen Auswirken zusammen zu besprechen\, wird Migrationsexpertin Prof. Dr. Susanne Spindler von der Hochschule Düsseldorf einen Überblick über die Entwicklungen geben. Anschließend soll in Kooperation mit lokalen Aktivist*innen versucht werden\, aus der berechtigten Empörung über die flüchtlingspolitischen Rückschritten Ideen zu entwickeln\, wie man diesen menschenrechtsfeindlichen Entwicklungen entgegentreten kann. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation des Forums für Willkommenskultur\, der Melanchthon-Akademie und der Kölner Freiwilligen Agentur. Sie offen für alle Interessierten\, der Eintritt ist kostenlos. Für ein kleines Catering ist gesorgt. \nFür die Planung wird um Anmeldung gebeten: Link
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SUMMARY:Hab keine Angst\, erzähl alles!“ Das Attentat von Halle und die Stimmen der Überlebenden
DESCRIPTION:Lesung und Diskussion mit Ester Dischereit\nEsther Dischereit schildert einerseits eine außergewöhnliche Straftat\, andererseits aber auch einen ungewöhnlichen Strafprozess: Der geplante Massenmord an den zu Jom Kippur in der Hallenser Synagoge versammelten Jüdinnen*Juden und das nach dem Scheitern erfolgte und klar rassistisch motivierte Ausweichen auf zwei eher zufällige Opfer war für die jüdischen Gemeinschaften in ganz Deutschland ein Fanal. \nIhre Sicherheitsinteressen werden oft nicht ernst genug genommen und ihre Akzeptanz ist weiterhin prekär\, ungeachtet aller Sonntagsreden. Im nachfolgenden Prozess kamen die Stimmen der Betroffenen\, von Angehörigen der Opfer und ihren Vertreter*innen in nicht alltäglicher Intensität zur Sprache\, sodass sich aus diesen Texten ein bewegendes und immer noch wichtiges Bild dieses Anschlags und seiner Folgen ergibt. Wer hat wie reagiert\, geholfen\, weggesehen\, welche Hilfen sind überhaupt möglich in einem solchen Fall? \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Westfalen und unter Schirmherrschaft der Antisemitismusbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen.ro
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SUMMARY:Heimatlieder auf Kölsch
DESCRIPTION:Bei der Veranstaltung im Buchsalon Ehrenfeld – 3-facher Gewinner des Deutschen Buchhandlungspreises –  gibt es nicht nur die Musik von Rolly und Benjamin Brings sondern auch kölsche Getränke.\nEin Programmheft mit Fotos\, Illustrationen\, kölschen Texten und Übersetzungen ins Hochdeutsche zum Mitlesen und Mitsingen können  für 5\,- Euro im Buchsalon Ehrenfeld erworben werden.
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