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SUMMARY:Schreiben gegen den Faschismus. Die nationalsozialistischen „Bücherverbrennungen“ und der Widerstand aus dem Exil
DESCRIPTION:Vor 90 Jahren endete die erste deutsche Demokratie: Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Binnen weniger Monate wurden die Errichtung einer völkischen Führerdiktatur eingeleitet und Bürgerrechte und demokratische Prinzipien ausgehebelt. Schon Anfang April hatte die Deutsche Studentenschaft ihre Organe aufgefordert\, sich an der vierwöchigen „Aktion wider den undeutschen Geist“ zu beteiligen\, an deren Ende in den meisten Universitätsstädten öffentliche Bücherverbrennungen stattfanden. Was für manch einen Startpunkt für eine Karriere im Nationalsozialismus war\, bedeutete für viele Autor*innen\, Sozialwissenschaftler*innen und Künstler*innen das Ende ihres Schaffens. Die meisten gingen in die Emigration\, viele wurden auch hier Jahre später von der nationalsozialistischen Verfolgung eingeholt. \nDiese jeweils montags stattindende Veranstaltung ist für Studierende und Zivilgesellschaft. \nTeilnahme auf Anfrage.
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SUMMARY:Verfeuert – Verfemt – Vergessen
DESCRIPTION:Vor 90 Jahren: Die Bücherverbrennungen an deutschen Universitäten 1933 als Herausforderung für historisch-politische Bildung\nAnlass für diesen Kurs ist der 90. Jahrestag der Bücherverbrennung 1933. Unter dem Motto „Aktion wider den undeutschen Geist“ wurden ab März 1933 politisch unliebsame Autor:innen verfolgt. Diese Aktion war zugleich der Startschuss für die systematische Verfolgung jüdischer\, marxistischer\, pazifistischer und anderer oppositioneller oder politisch unliebsamer Autor:innen sowie anderer Kulturschaffender. Fortan wurde Kunst und Publizistik systematisch unterdrückt. \nDiese „Aktion wider den undeutschen Geist“ war von dem Hauptamt für Presse und Propaganda der Deutschen Studentenschaft vorbereitet worden. Sie verfolgte das Ziel\, öffentliche und private Bibliotheken von dem vermeintlich „zersetzenden“ Schrifttum zu „säubern“. Bei dieser Aktion\, die nicht nur in Berlin\, sondern in 18 Städten stattfand\, warfen Studenten\, Professoren und Mitglieder der NSDAP Bücher ins Feuer. \nZur Vorbereitung der Aktionswoche zum Thema Bücherverbrennung 10. – 17. Mai 2023\nhttp://verbranntundverbannt.info/initiative/aktionen-zum-jahrestag-der-buecherverbrennung-2023/\nwerden wir uns zunächst mit den historischen und ideologischen Hintergründen der Bücherverbrennung befassen. \nIm Rahmen einer Tagesexkursion werden wir gemeinsam einen Gedenkort besuchen. Das Bodendenkmal und die Denkmaltafel befinden sich am historischen Ort der Bücherverbrennung\, die am 17. Mai 1933 vor der damaligen „alten Universität“\, Claudiusstraße 1\, stattgefunden hat. Heute befindet sich hier das Gebäude der TH Köln. Das Bodendenkmal umfasst 95 Namen von verbannten und verfemten Autor:innen. \nDie Studierenden bilden Tandems und erstellen eine Audio-Datei\, indem sie eine zentrale Passage eines der verbannten & verbrannten Bücher einsprechen. Neben der Passage aus dem verbannten & verbrannten Buch umfasst diese Datei auch einige wenige Sätze\, weshalb Sie dieses Buch oder diesen Autor / diese Autorin ausgesucht haben. \nIm Sinne eines Aktualitätsbezugs gehen wir im letzten Teil des Seminars darauf ein\, welche Bedeutung der „Kulturkampf gegen die Dekadenz“ für die heutige extreme Rechte hat. Die aktuelle Bedeutung werden wir am Beispiel der Kampagne der IB gegen das Theaterstück „Die Schutzbefohlenen“ von Elfriede Jelinek exemplarisch behandeln. \nDatum\, Uhrzeit\, voraussichtliche Dauer der Veranstaltung\nab dem 4.4. bis zum 11.7.2023\ndienstags 12 – 13 30 Uhr\nDie Sitzung am 16.05.2023 zu Erich Kästner ist öffentlich\, die weiteren Sitzungen richten sich an Student:innen und Gasthörer:innen. \n  \n 
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SUMMARY:Dreimal emigriert: Die Biographie der Sonja Berg
DESCRIPTION:Daniel Becker stellt sein Buch über die bewegende Lebensgeschichte von Sonja Berg vor\, die 1918 aus Russland\, 1934 aus Nazideutschland und 1962 aus dem Südafrika der Apartheid emigrieren musste.
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SUMMARY:Edelweiß statt Hakenkreuz - unangepasst und verfolgt in der Diktatur
DESCRIPTION:Gerhart Baum und Peter Finkelgruen sprechen über die Edelweißpiraten\nAuf dem Leipziger Platz in Nippes trafen sich in der Nazizeit informell bis zu 100 Jugendliche\, die verbotene Lieder sangen\, statt sich dem Drill der Hitlerjugend zu unterwerfen. Einige von ihnen gründeten im April 1942 formell den Club der Edelweißpiraten. Aus Sicht der Nazis war das Widerstand. Aber es dauerte Jahrzehnte\, bis die unangepasste und verfolgte Jugend moralische Anerkennung und materielle Entschädigung bekam. \nDer 1942 geborene Peter Finkelgruen\, der als Jude für die Anerkennung selbst mit der Bürokratie zu kämpfen hatte und den Mörder seines Vaters nur gegen Widerstände der Justiz hinter Gittern bringen konnte\, hat sich schon in den 1970er Jahren für die Edelweißpiraten eingesetzt. Doch jetzt erst erschien sein damals verfasstes Buch\, zu dem der frühere Innenminister Gerhart Baum ein Vorwort beigesteuert hat. Er ging im Gymnasium am Leipziger Platz zur Schule. \nDer Historiker\, Autor und Kabarettist Martin Stankowski moderiert das Gespräch zwischen Gerhart Baum und Peter Finkelgruen. \nDie musikalischen Beiträge des Abends werden von Rolly und Stephan Brings gestaltet. Rolly Brings setzt sich seit Jahr und Tag für die Edelweißpiraten ein. Er ist Autor des Bläck-Fööss-Lieds „Edelweißpiraten“. Stephan Brings ist Pate des Projekts „Schule ohne Rassismus“ des Leonardo-da-Vinci-Gymnasiums am Leipziger Platz. \nDer Veranstalter\, die 2022 gegründete »Initiative Nippeser Edelweißpiraten«\, setzt sich für die Errichtung eines Denkmals auf dem „Leipziger Platz“ für diese widerständigen Jugendlichen ein. \n  \nEintritt frei. Spenden für das Edelweißpiratendenkmal gerne auf das Konto der »Initiative Nippeser Edelweißpiraten e.V.« bei der Sparkasse KölnBonn DE82 3705 0198 1936 8379 03. \n  \nBeginn: 19:00 Uhr\nEinlass ab 18:30 nur bis 19:15 (!)
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SUMMARY:„Aktion wider den undeutschen Geist“ - Ausstellung in Bibliotheksvitrinen des NS-DOK
DESCRIPTION:Im Rahmen der Aktionswoche „verbrannt & verbannt“ in Erinnerung an die Bücherverbrennungen in Deutschland vor 90 Jahren zeigt das NS-DOK in seiner Bibliotheksvitrine eine kleine Ausstellung zum Schicksal verschiedener Autor*innen\, die auf unterschiedliche Weise von der Verfolgung durch die Nationalsozialist*innen betroffen waren. \n 
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SUMMARY:Flamme und Asche. Kurt Tucholsky und die Macht der Sprache
DESCRIPTION:Wer Bücher verbrennen lässt\, muss Angst vor dem haben\, was in ihnen steht\, er muss Angst vor der Macht der Sprache haben. Zugleich aber muss er selbst den hoch symbolischen\, barbarischen Akt der Auslöschung von Kulturgut rechtfertigen. Am Beispiel Kurt Tucholskys möchte der Vortrag an die Rhetorik der Bücherverbrennung erinnern und dabei aufzeigen\, worauf sie im Fall Tucholskys konkret reagiert. Denn die Begründung lautet in seinem Fall nicht pauschal Pazifismus oder Sozialismus\, sondern „Frechheit“. Diese Frechheit der Sprache ist insbesondere an Tucholskys Text über Goethe und Hitler aufzuzeigen. Sie ist jener Frechheit der Rhetorik der Flamme zu kontrastieren\, in der die Asche als Spur der Erinnerung von der NS-Ideologie vergessen wurde und die das Archiv des Bösen markiert und in Erinnerung behält. \nZoom-Meeting beitreten \nhttps://uni-koeln.zoom.us/j/97228665619?pwd=WG45MllieVBLUEpmMFlCTU9kWjFhQT09 \nMeeting-ID: 972 2866 5619 \nDer Vortrag findet statt im Rahmen der Kölner Gedenkveranstaltungen zur nationalsozialistischen Bücherverbrennung vom 10.-17. Mai 2023.
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SUMMARY:Lesung - Bruno Frank "Der Goldene" fällt leider aus
DESCRIPTION:Zu unserem großen Bedauern müssen wir mitteilen\, dass die Veranstaltung leider ausfällt\nvorgetragen vom Dortmunder Schauspieler und Rezitator Carsten Bülow.\nBruno Frank\, geboren 1887 in Stuttgart\, war einer der berühmtesten Exilschriftsteller. Nach dem Reichstagsbrand 1933 ging er zuerst nach Frankreich ins Exil. Später dann in die USA\, wo er 1945 in Beverly Hills starb. In einem Vorwort zu seinen Erzählungen erinnert Thomas Mann an den Freund\, den er noch aus der Münchener Zeit kannte. „Wir wollen der Zeit nicht erlauben\, dies Leben eines wahrhaft Wohlwollenden\, wahrhaft Menschenfreundlichen\, und was es an guten Taten zeitigte\, mit Vergessenheit zu bedecken.“\nBitte mit Voranmeldung.
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SUMMARY:Lafi tari jag - Wort aus Asche
DESCRIPTION:Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „verbrannt & verbannt“ zur Erinnerung an die schmachvolle Bücherverbrennung im Mai 1933 in Köln und überall in Deutschland lädt der Rom e. V. Köln zu einer Lesung mit Musik ins Bürgerzentrum Ehrenfeld ein: \nNedjo Osman ist Schauspieler und Dichter und spricht in seinen Gedichten über die Seele seines Volkes\, die von den bitteren Lehren der Geschichte gezeichnet ist. Dazu spricht er Monologe aus seinem Stück „Mit eigener Stimme“\, welches im Theater TKO in Köln uraufgeführt wurde. Ruzdija Sejdovic liest seinen Text „Asche von Gedanken\, die nicht einmal aufgeschrieben werden konnten“ und Jovan Nikolic fragt: „Brennen Manuskripte wirklich?“ \nJovan Nikolic aus Serbien\nNedjo Osman aus Nordmazedonien\nRuzdija Russo Sejdovic aus Montenegro\n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:verbrannt & verbannt – Bücher und ihre Autor*innen
DESCRIPTION:Eröffnungsveranstaltung der Aktionswoche zum Thema “90 Jahre Bücherverbrennung” \nZwischen dem 10. und 17. Mai 1933 fanden in Deutschland zahlreiche Bücherverbrennungen statt; initiiert durch die nationalsozialistische Deutsche Studentenschaft im Rahmen der Aktion “Wider den undeutschen Geist”. Am 10. Mai begann es in Berlin und anderen Städten\, in Köln geschah dies am 17. Mai an der Kölner Universität\, zu der Zeit in der Claudiusstraße. An diese Ereignisse wollen wir im Rahmen einer Aktionswoche in Köln vom 10. bis 17. Mai an unterschiedlichen Orten in der Stadt und mit vielen verschiedenen Akteur*innen erinnern und die aktuelle Bedeutung betonen. Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat die Schirmherrschaft über die Aktionswoche übernommen. \nDie Auftaktveranstaltung findet in der Zentralbibliothek am Neumarkt statt. Dort stellen Günter Wallraff\, Navid Kermani\, Lale Akgün und Eva Weissweiler Bücher von Autori*innen vor\, die im damaligen Deutschen Reich oder bis heute in vielen Staaten verfolgt wurden und werden. Die Veranstaltung wird von der Oberbürgermeisterin Henriette Reker\, Schirmherrin der Veranstaltung\, eröffnet.\nDie musikalischen Beiträge stammen von einer im Exil lebenden Iranerin und einem Iraner.  Maryam Akhondy singt und wird dazu von Mostafa Akhondy mit der akustischen Gitarre begleitet. \nModeration: Fatih Çevikkollu \nEine Veranstaltung des Literatur-in-Köln Archivs (LiK) der Stadtbibliothek Köln in Kooperation mit dem Verein El-De-Haus e. V. und der Germania Judaica – Kölner Bibliothek zur Geschichte des Deutschen Judentums e. V.
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SUMMARY:Lesung verbannter Autoren
DESCRIPTION:Mitglieder der Werkstatt für Ortsgeschichte Köln-Brück lesen Texte von:\nKurt Tucholsky\,\nIrmgard Keun\,\nHilde Domin und\nHeinrich Heine\nEine Anmeldung ist erforderlich!
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SUMMARY:Ausstellung: Wie konnte es dazu kommen?
DESCRIPTION:Wie kam es zu der „Informations- und Erziehungsdiktatur“ (Helmut Schmidt) der Jahre 1933 bis 1945?\nAnlaß dazu bietet die Wiederentdeckung von Teilen der 1919 von der Studentenschaft angelegten Studentenbücherei\, 1927 das Studentenwerk übergegangen und und von diesem 1940 an die Universitäts- und Stadtbibliothek übertragen. Primär aus eser sollten die zu verbrennenden Werke entnommen werden. Verbrannt wurden am 17. Mai daneben vermutlich auch in Kölner Leihbibliotheken beschlagnahmte und aus den Kölner Volksbüchereien ausgesonderte Titel\, die auf den von willfährigen BIbliothekaren ausgearbeiteten ‚Schwarzen Listen‘ standen. \nDie Ausstellung richtet den Blick aber nicht nur auf die Ereignisse im Mai 1933\, sondern auch auf die Jahre von 1919 bis1933: Neben Modernisierungstendenzen in Stadt und Universität blieben parallel ältere\,rückwärtsgewandte Einstellungen lebendig\, die sich unter den politisch wie wirtschaftlich schwierigen Bedingungen infolge des Versailler Friedensvertrags (Besetzung Kölns bis 1926\, Hyperinflation und Ruhrbesetzung 1923\, Wirtschaftskrise 1929-1931) radikalisierten. Die Nationalsozialisten konnten letztlich auf Faktoren aufbauen\, die sie bis 1933 nicht beeinflussen konnten\, die aber einen Teil der Lehrenden und der Studierenden die von den Nazis so bezeichnete „Machtergreifung“ begrüßen ließen. \nAnhand von Gegenständen\, Unterlagen und Büchern aus dem Historischen Archiv der Universität und der Universitäts- und Stadtbibliothek sollen diese Entwicklungen aufgezeigt und die Abläufe der Bücherverbrennung am 17. Mai 1933 genauer als bisher rekonstruiert werden\, die die von der Weimarer Verfassung garantierten Grundrechte der Meinungs-\, Kunst- und Wissenschaftsfreiheit negierte.
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DESCRIPTION:Was wir Euch sagen möchten\n\n\n\nLehramtsanwärter:innen des Studienseminar Sonderpädagogik aus dem Fach Deutsch gestalten nach handlungsorientierten Gesichtspunkten eine Deutschstunde für ihre Schülerschaft
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SUMMARY:Was wir noch sagen wollten
DESCRIPTION:Autor:innen und ihre Werke werden wieder lebendig und verschaffen sich durch die Stimmen von jungen Lehramtsanwärter:innen Gehör. Es findet eine kleine Präsentation von Arbeitsergebnissen statt\, die auch Überlegungen für den sonderpädagogischen Unterricht beinhalten.
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SUMMARY:Erich Kästner Nachmittag
DESCRIPTION:Der Veranstalter\, das SeniorenNetzwerk-Koordinatorin Vogelsang\, stellt Kästners Leben und sein Werk mit dem Film „Kästner und der kleine Dienstag“ vor. \nDanach folgen Gespräche und das Vortragen ausgewählter Gedichte und kleiner Geschichten.
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SUMMARY:“Kinderliteratur zu Nationalsozialismus und Holocaust“
DESCRIPTION:Im Mai dieses Jahres jährt sich zum 90. Mal die Verbrennung von Büchern\, die der Ideologie des nationalsozialistischen Regimes nicht entsprachen\, durch mit ihm sympathisierende Studenten. An der vom Verein EL-DE Haus e.V. initiierten Aktionswoche beteiligt sich LeseWelten mit einer Fortbildung. In deren Mittelpunkt steht die Frage: Können und sollten wir bereits mit Kindern im Grundschulalter über die Zeit des Nationalsozialismus und den Holocaust sprechen? Wann ist das sinnvoll und wie ist es möglich? Annika Triller\, Historikerin und ehemalige Leiterin von LeseWelten\, präsentiert Bücher\, die geeignet sind\, schon mit jüngeren Kindern dazu ins Gespräch zu kommen und stellt Ideen zur Gestaltung einer Vorlesestunde zu dem Thema vor. \nZielgruppe: Vorleser*innen und Grundschullehrer*innen \nDie Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Anmeldung daher unter: lesewelten@koeln-freiwillig.de
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SUMMARY:Bücherverbrennung. Ein feministischer Rundgang mit Gäst*innen
DESCRIPTION:An verschiedenen Stationen\, dem Wohnort von Irmgard Keun und der Alten Universität\, im Friedenspark und am Fort I erinnern wir an Schriftstellerinnen und ihre Texte. Ein Bodenmahnmal würdigt sie. Keun stritt mit der Reichsschrifttumskammer\, Anna Seghers studierte 1920/21 Siniologie in Köln. Weitere Aspekte des Rundgangs sind Rosa Luxemburgs Gefängnisbriefe\, Magnus Hirschfelds „Tranvestitenschein“\, pazifistische Texte und Lyrik von Jüdinnen. \nKölner Frauengeschichtsverein\, Konzept: Irene Franken und Ina Hoerner\, als Gäst*innen wirken mit: Doris Plenert\, Renate Fuhrmann und Klaus Nierhoff.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung
DESCRIPTION:verbrannt verfemt verboten\nVor 90 Jahren\, am Abend des 17. Mai 1933\, verbrannten auch in Köln im Rahmen der „Aktion wider den undeutschen Geist“ Mitglieder der Deutschen Studentenschaft und des NS-Studentenbunds vor dem Universitätsgebäude in der Claudiusstraße Bücher und Schriften deutscher und ausländischer Autorinnen und Autoren. Das betraf auch den 1932 durch einen tragischen Unfall verstorbenen Kölner Staatsrechtler und Rektor des Amtsjahres 1924/25\, Fritz Stier-Somlo. \nGleichzeitig wurden aus den Bibliotheken der Universität Bücher der aus rassistischen und ideologischen Gründen „verfemten“ Autorinnen und Autoren der Benutzung entzogen und in „Giftschränken“ unter Verschluß genommen. Daß auf diesem Wege die Bücher immerhin für die Nachwelt erhalten bleiben\, zeigt die Wiederentdeckung größerer Teile der 1919 von der Studentenschaft eingerichteten Studentenbücherei und von Abgaben der Kölner Volksbüchereien in den Beständen der Universitäts- und Stadtbibliothek\, darunter auch Titel „verfemter“ Autorinnen und Autoren. \nBegrüßung durch den Direktor der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln Dr. Hubertus Neuhausen. \nKurzvortrag „Köln im Frühsommer 1933 von “ Professor Dr. Hans-PeterUllmann. \nEinführung in die Ausstellung Arne Schiffler und Dr. Andreas Freitäger. \n 
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SUMMARY:Die Vertreibung der Kultur 1933. Nationalsozialistische Bücherverbrennungen und Exil in Frankreich
DESCRIPTION:Vor 90 Jahren endete die erste deutsche Demokratie: Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt und leitete binnen weniger Monate die Errichtung einer völkischen Führerdiktatur ein. Mit welcher Geschwindigkeit Bürgerrechte und demokratische Prinzipien ausgehebelt werden konnten\, erstaunt und erschreckt bis heute.\nAm 17. Mai 1933 fand vor dem heutigen Hauptgebäude der TH Köln – der ehemaligen “alten Universität” – die Kölner Bücherverbrennung statt. Die Aktion\, die ähnlich in nahezu allen Universitätsstädten durchgeführt wurde\, markierte den Beginn der systematischen Verfolgung jüdischer\, linksintellektueller\, pazifistischer und von generell politisch unliebsamen Autorinnen und Autoren sowie anderer Kulturschaffender.\nFrankreich bot vielen Geflüchteten – beispielsweise Hannah Arendt und Walter Benjamin – zunächst einen vergleichsweise sicheren Hafen. In Paris entwickelte sich ein reges Kulturleben\, bis die Nationalsozialisten im Juni 1940 den Norden des Landes besetzten. Im Kurort Vichy bildete sich unter Phillippe Pétain die französische Kollaborationsregierung; eine Flucht nach Übersee war nun für viele Exilierte nicht mehr möglich. Mit der Besetzung von ganz Frankreich im November 1942 begannen die Deportationen in die nationalsozialistischen Vernichtungslager.\nDer Vortrag ist der deutsch-französischen Freundschaft gewidmet und findet statt im Rahmen der Kölner Gedenkveranstaltungen zu den nationalsozialistischen Bücherverbrennungen vom 10.-17. Mai 2023.\nhttps://uni-koeln.zoom.us/j/98624096343?pwd=WXdPTHVqQ00zWnBYMzhXTEJod1RYQT09 \nMeeting-ID: 986 2409 6343\nPasswort: 008278
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SUMMARY:Rückfall in die Barberei
DESCRIPTION:Anna Seghers und Hans Mayer über Köln im Nationalsozialismus\nEs lesen \nHeinrich Bleicher\, Vorsitzender der Hans-Mayer-Gesellschaft \nund \nHans-Willi Ohl\, Vorsitzender der Anna-Seghers-Gesellschaft \nHans Mayer: „Die deutsche Literatur auf dem Scheiterhaufen“ \nAnna Seghers in und über Köln \nAnna Seghers – Transit \nHans Mayer – Köln: Eine Stadt\, die auch ihr Gegenteil ist. \nAnmeldung erwünscht unter lesenhilft@posteo.de oder telefonisch: 0177 – 8176955
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SUMMARY:Michel Bergmann\, "Mameleben"
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Lesung mit dem Autor\, Moderation:Hajo Steinert\nMichel Bergmann erzählt in diesem Buch\, in dem er nichts und niemanden schont\, die Geschichte seiner eigenwilligen\, starken Mutter Charlotte: ihre Vertreibung aus Deutschland\, der Verlust fast der gesamten Familie\, das Glück\, ihren künftigen Ehemann wiederzufinden\, und dennoch ein Schicksal\, bei dem sie allzu oft ganz auf sich allein gestellt ist.
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SUMMARY:Walter Fabian und die Kriegsschuldfrage
DESCRIPTION:Die Veranstaltung befasst sich mit dem Leben des Publizisten Walter Fabian\, der sich sein Leben lang für Pazifismus und den demokratischen Sozialismus einsetzte und dessen Buch über die Kriegsschuldfrage des ersten Weltkrieges 1933 auf die »schwarzen Listen« verbotener Literatur gesetzt wurde. \nWalter Fabian\, geboren 1902 in Berlin\, war Politiker\, Widerstandskämpfer\, Journalist und Übersetzer literarischer Werke aus dem Französischen. 1970 wurde er mit der Carl-von-Ossietzky-Medaille der Internationalen Liga für Menschenrechte ausgezeichnet. Walter Fabian starb 1992 in Köln.
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SUMMARY:Gefahr früh benannt – Bücher verbrannt
DESCRIPTION:Ein literarischer Abend zu Irmgard Keun\, Joseph Roth und Kurt Tucholsky\nVon den vielen Schriftstellerinnen und Schriftstellern\, deren Existenz das Naziregime durch die Verbrennung ihrer Bücher im Mai 1933 auslöschen wollte\, haben wir drei prominente ausgewählt: Irmgard Keun\, die nach einem umtriebigen\, intensiven und herausfordernden Leben 1982 in Köln starb\, ihren zeitweiligen Partner Joseph Roth\, den sie in Ostende\, Exilort zahlreicher Literaten\, kennenlernte\, und der schon in den 1920er Jahren die aufziehende Gefahr sah und deutlich benannte. Zu Wort kommt auch der 1935 im schwedischen Exil gestorbene Kurt Tucholsky\, dessen scharfsinnige und beißende Kritik bereits viele Jahre vor der Nazidiktatur den späteren Machthabern ein Dorn im Auge war. Zu spüren bekam Tucholsky dies auch bei seinen Vortragsreisen Ende der 1920er Jahre\, die ihn u.a. nach Köln führten. Diese drei und manch andere haben schon in den 1920er Jahren geahnt und befürchtet\, wohin der Nationalsozialismus führen würde. \nDie Kölner Literaturexpertin Heike Baller stellt Personen und Zusammenhänge vor\, die bekannte Schauspielerin Kerstin Thielemann liest ausgewählte Texte. \n 
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SUMMARY:„FÄULNIS-LITERATUR“
DESCRIPTION:Eine szenische Lesung von Christoph Wehr* zur Erinnerung an die Bücherverbrennungen 1933 \n„Wider den undeutschen Geist“ \n„Gegen Gesinnungslumperei\, politischen Verrat\, Dekadenz\, moralischen Verfall\, Verhunzung der deutschen Sprache\, literarischen Verrat am Soldaten\, Frechheit und Anmaßung!“ \n Und gegen „seelenzerfasernde Überschätzung des Trieblebens“ \n „12 Thesen wider den undeutschen Geist“ eröffneten ab April 1933 die Hetze der Nationalsozialisten gegen Literaten\, die kein – oder ein falsches – völkisches Empfinden zeigten. Die Idee der Bücherverbrennungen stammte aus der „Deutschen Studentenschaft“\, dem Zusammenschluss studentischer Organisationen. Das war also keine Idee der Regierung\, der Partei oder vom Propagandaminister\, hier sprach die „intellektuelle Elite der Universitäten“ selbst. \nBloß drei Monate nach der Machtübernahme der NSDAP formierte sich die „Volksgemeinschaft“ in einer gewalttätigen\, reichsweiten Aktion und deklarierte\, wer fürderhin aus der Gemeinschaft zu verbannen sei. Die Folgen dieser Exkommunikation aus dem homogenisierten Volkskörper zeigen sich bis heute.           In Köln fand die Bücherverbrennung am 17. Mai vor der Alten Universität statt. Verbrannt wurden die Werke von Heinrich\, Thomas und Klaus Mann\, Bertolt Brecht\, Erich Kästner und Anna Seghers\, und das sind nur die bekanntesten AutorInnen. \nLassen Sie sich durch ein modernes Autodafé führen\, das die Notwendigkeiten der Exklusion darlegt\, die die Volksgemeinschaft gesunden lässt.
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SUMMARY:Juristen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus
DESCRIPTION:In der Aufarbeitung des Nationalsozialismus gibt es einen spezifisch täterzentrierten Blick: Hitler\, Himmler\, Göbbels. Für den Bereich des juristischen Studiums gilt das Gleiche: Freisler\, Schmitt\, Dahm und Schaffstein lauten die Protagonisten aus Praxis und Hochschulbetrieb. Doch was ist mit jenen\, die den Freiheitskampf bereits zu Weimarer Zeiten aufnahmen? Einen Kampf\, der bereits zu dieser Zeit mit höchstem persönlichen Einsatz geführt werden musste und letztlich verloren ging. Würde man den täterzentrierten Blick beibehalten\, bestünde die Gefahr\, dass dieser selbstlose\, für jeden aufrechten Demokraten geradezu heroische Kampf vollends vergeblich war. Ein Lese- und Diskussionskreis – veranstaltet vom Institut für ausländisches und internationales Strafrecht (Universität zu Köln) – möchte sich jenen Persönlichkeiten und von ihnen gewählten juristischen Strategien widmen\, die leidenschaftlich und in höchster Gefahr für die Herrschaft des Rechts stritten. Als Ausgangspunkt soll die Veranstaltung Rudolf Olden (1885-1940)\, Journalist und Strafverteidiger in der Weimarer Republik\, gewidmet sein. Er war Teil des Verteidigerteams von Carl v. Ossietzky im berühmten „Weltbühne“-Prozess\, in dem es um den sog. „publizistischen Landesverrat“ ging. Hierzu sollen Literaturhinweise für Interessierte zum Einstieg bereitgestellt werden und am 11.5.23 im Rahmen der vom EL-DE-Haus getragenen Veranstaltungsreihe „Verbrannt und Verbannt“ am Beispiel Oldens über Juristenpersönlichkeiten diskutiert werden\, die für die Rechtsidee gestritten und gelebt haben und oft auch gestorben sind. \n 
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LOCATION:Universität zu Köln\, Seminargebäude\, Raum S 15\, Universitätsstr. 37\, Köln\, 50931
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SUMMARY:„Er war sechzehn\, als man ihn hängte“
DESCRIPTION:Veranstaltung im Kooperativen Kinder- und Jugendbüro für junge Menschen\nAm 10. November 1944 wurden sechs Jugendliche im Kölner Stadtteil Ehrenfeld öffentlich gehängt\, unter ihnen Bartholomäus Schink. \nDer erst sechzehnjährige Bartholomäus Schink war Mitglied der Kölner «Edelweiß-Piraten»\, einer unangepassten Jugendgruppe. Sie machten Wanderungen\, sangen an Lagerfeuern bündische Lieder und prügelten sich mit der Hitlerjugend (HJ). Zuletzt führten sie einen verzweifelten Partisanenkrieg gegen die Gestapo. \nDie Lesung (ca. 1\,5-2 Stunden) wird interaktiv durch die Moderation eines jungen Menschen gestaltet. Simon Beeck wird Passagen aus dem Buch vorlesen. \nEinlaß ist ab 15:00 Uhr. Das Publikum ist eingeladen\, sich im Anschluss an die Lesung auszutauschen.\nDie Veranstaltung ist kostenlos und für Menschen zwischen 6-27 Jahren. Wir empfehlen Menschen unter 12 Jahren in Begleitung eines erwachsenen Menschen zu kommen. \nGruppen ab 10 Teilnehmer:innen melden sich bitte bis zum 28.04. an  yvonne.lemke@stadt-koeln.de
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LOCATION:Kooperatives Kinder- und Jugendbüro\, Alter Markt 62-64\, Köln\, 50667
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SUMMARY:zwei Bücher\, zwei Autoren\, ein Kampf für Freiheit
DESCRIPTION:Kultur braucht Freiheit\nNach ihrer Machtübernahme vor 90 Jahren begannen die Nazis systematisch von ihrer Ideologie abweichende Menschen und Meinungen brutal zu unterdrücken und zu vernichten. Seitdem haben autoritäre Regime überall auf der Welt versucht\, mit Repressionen und Gewalt kritische Stimmen in der Literatur und im Journalismus zum Schweigen zu bringen. So auch in der Türkei von den Anfangsjahren der jungen Republik bis zum heutigen Tag. „Presse- und Meinungsfreiheit sind miteinander verbunden und dies ist ein grundlegendes Menschenrecht. Pressefreiheit ist grundlegend für das Bestehen der Demokratie in einem Land. Was wir in unserem Land nicht haben\, ist Pressefreiheit.“ (Nedim Türfent)Der Journalist Nedim Türfent und der Politiker Selahattin Demirtas gehören zu denjenigen\, die ihren Kampf für Freiheit und Demokratie nicht aufgegeben haben\, nachdem sie von der autoritären AKP-Regierung in der Türkei willkürlich festgenommen wurden. Beiden ist es gelungen\, mit ihrer Literatur die Gefängnismauern zu durchbrechen.Bei unserer Lesung im Rahmen der Aktionswoche „verbrannt & verbannt“ möchten wir beispielhaft für die Kraft der Worte die schriftstellerische Arbeit von Nedim Türfent und Selahattin Demirtas vorstellen. Ihre Worte sind so mächtig\, dass sie Gefängnismauern überwinden und vielen Menschen Hoffnung auf ein friedliches und gleichberechtigtes Leben in einer demokratischen und vielfältigen Gesellschaft geben. \nLesung und Gespräch; Nedim Türfent via Live-Zuschaltung aus der Türkei
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LOCATION:Multikulturrelles Forum\, Piccoloministraße 528\, Köln\, 51067
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SUMMARY:Lesung am Gedenkort Deportationslager Köln-Müngersdorf
DESCRIPTION:Der Bürgerverein Müngersdorf hat sich für einen würdigen Gedenkort für das Deportationslager in Köln-Müngersdorf eingesetzt. Seit 2020 erinnert der Gedenkort an ein schreckliches Kapitel der Nationalsozialistischen Zeit. Im Rahmen der Aktionswoche zur Bücherverbrennung 1933 vom EL-DE-Haus-Verein beteiligt sich der Bürgerverein mit Lesungen aus Werken Müngersdorfer Autor:innen und Berichten von Zeitzeugen aus dem Deportationslager. Wir beginnen um 18.00 Uhr am Gedenkort Deportationslager an der Skulptur von Simon Ungers und gehen den Gedenkweg zum ehemaligen Barackenlager. Im heutigen Vereinsheim des Kleingärtnerverein Waldfriede findet das kulturelle Programm statt. Eine Veranstaltung des Bürgervereins Müngersdorf mit freundlicher Unterstützung durch den Kleingärtnerverein Waldfriede e.V. und dem Friedensbildungswerk.
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LOCATION:Gedenkort Deportationslager Köln Müngersdorf\, Walter-Binder-Weg\, Köln-Müngersdorf\, 50933
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SUMMARY:Nico von Glasow´s Edelweißpiraten
DESCRIPTION:Basierend auf einer wahren Geschichte erzählt „Edelweißpiraten“ von einer Gruppe Kölner Jugendlicher\, die gegen Ende des Zweiten Weltkriegs begannen\, gegen die Nazi-Herrschaft zu rebellieren. Sie schlossen sich unter dem Namen „Edelweisspiraten“ zusammen und leisteten aktiven Widerstand gegen das Nazi-Regime. \n 
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LOCATION:Altenberger Hof in Köln-Nippes\, Mauenheimer Str. 92\, Köln Nippes\, 50733
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SUMMARY:Irmgard Keun- verfemt und verboten
DESCRIPTION:llustrierter Vortrag zu Keuns Leben und Werk\nIna Hoerner\, Kölner Frauengeschichtsverein
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LOCATION:Buchhandlung Weyer\, Höninger Weg 181\, Köln-Zollstock\, 50969
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SUMMARY:Notre Dame de Dada
DESCRIPTION:Lesung mit Eva Weissweiler über das dramatische Leben von Luise Straus-Ernst\, der ersten Frau von Max Ernst\nEine Anmeldung ist erwünscht.
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