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SUMMARY:Umkämpfte Erinnerung
DESCRIPTION:Kölns langer Weg zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus. Wie kam es dazu\, dass sich in Köln seit den 1970er Jahren Schritt für Schritt eine kritische Auseinandersetzung mit den NS-Verbrechen durchsetzte? Welche öffentlichen Debatten\, Konflikte und Widerstände prägten diesen Prozess? Im persönlich politischen Gespräch blicken der Publizist Martin Stankowski und die Historikerin Dr. Karola Fings anhand ausgewählter Fotografien\, Dokumente und Objekte zum EL DE Haus\, dem Messelager\, der Zwangsarbeit\, der Deportation der Sinti*zze und Rom*nja und weiterer Themen auf den Streit um die NS Vergangenheit in Köln von den 1970ern bis in die 2000er Jahre zurück. Im Mittelpunkt steht die entscheidende Rolle bürgerschaftlichen Engagements für die Entwicklung der Kölner Erinnerungskultur. \nModeration: Dr. Henning Borggräfe
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SUMMARY:Gil.Gul.Ot – Schmerz und Zauber zweier Heimaten
DESCRIPTION:Das literarische Schaffen von Gili Haimovich und Gundula Schiffer verbindet verschiedene Sprachen und Landschaften und auch sie beide als Dichterinnen\, die über ihre Muttersprache hinaus in einer Zweitsprache zu Hause sind. Beide sind zudem Übersetzerinnen\, hauptsächlich von Lyrik\, und vermitteln zwischen Kulturen und verschiedenen Ländern. Ein Webfaden im Leben und in den Worten der Lyrikerinnen führt nach Deutschland: Hier wird die klassische israelische Dichterin Lea Goldberg zu einem Bindeglied. Ähnlich wie Goldberg musste auch Gilis Großvater aus dem nationalsozialistischen Deutschland fliehen und hat danach nie wieder einen Fuß auf deutschen Erdboden gesetzt. Gundula ist im Rheinland aufgewachsen\, wo Goldberg studierte\, und begann wie diese ihr Studium des biblischen Hebräisch in Deutschland. Beide Lyrikerinnen sind innig mit verschiedenen Orten und Heimaten verknüpft\, so wie es der Titel der Veranstaltung nahelegt\, der durch ein Gedicht von Goldberg inspiriert ist. \nGili Haimovich und Gundula Schiffer tragen aus ihren Gedichten vor und sprechen über den Ausgangspunkt und die Stationen ihres besonderen poetischen Wegs. Dazu geben sie Einblick in ihre literarische Tätigkeit nach dem Massaker des 7. Oktobers und während der Kriege\, die dieses auslöste. \nGili Haimovich ist eine preisgekrönte Dichterin\, die auf Hebräisch und Englisch schreibt\, Lyrik übersetzt\, als Herausgeberin arbeitet und fotografiert. Zuletzt erschienen ihre Gedichte in Deutschland in der Anthologie Sprache ist mein Schutzraum ‒ Hebräische Lyrik nach dem 7. Oktober 2023 (hg. und übersetzt von Udi Levy\, ATHENA Verlag 2025). \nGundula Schiffer ist Dichterin und Übersetzerin\, sie schreibt auf Deutsch und Hebräisch. Die Anthologie „Für Euch“ mit Texten israelischer Schriftsteller:innen nach dem 7. Oktober kam im Signaturen-Magazin heraus (2024).  www.gundula-schiffer.de \nEine Veranstaltung der Lengfeld’schen Buchhandlung in Kooperation mit der Germania Judaica. Mit Unterstützung der Israelischen Botschaft\, Berlin. \nAnmeldung erforderlich: https://www.lengfeldsche.de/veranstaltungen-details/schmerz-und-zauber-zweier-heimaten.html
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SUMMARY:Gedenken an den Völkermord an Rom*nja und Sinti*zze
DESCRIPTION:Historische Verantwortung auch in Köln\nÜber 500 000 Rom*nja und Sinti*zze wurden im deutschen Herrschaftsbereich während des Nationalsozialismus ermordet. Bis heute ist der »Samudaripen« (Romanes: vollstän­diger Mord)\, kaum im gesamtgesellschaftlichen Bewusstsein. Nach einem Impulsvortrag von Magdalena Lovrić über die NS-Verfolgung in Kroatien\, die dort tätigen Kollaborateure\, sowie die Erinnerungskultur\, diskutieren Vertreter*innen aus den Vereinen RomaniPhen e. V.\, Carmen e. V. und dem Bundesromaverband e. V. über das Gedenken und die fehlende politische und gesellschaftliche Anerkennung in Deutschland. \nModeration: Radoslav Ganev (Romanity e. V.). Musikalische Begleitung: J. Heilig und S. Hartmann. \nEine Kooperation von NS-DOK\, Kölner Volkshochschule\, Kommunales Integrationszentrum Köln\, Verein EL-DE-Haus e. V.\, Melanchthon-Akademie Köln und Rom e. V. mit Unterstützung durch die Evangelische Kirche Köln und Region\, Carmen e.V. und das Rautenstrauch-Joest-Museum.
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SUMMARY:Gefahren für die Demokratie
DESCRIPTION:Ein Abend mit Kay Voges\, Markus Ogorek und Lena Heising\nWie sehr ist die liberale Demokratie in Gefahr? Wie ist sie zu verteidigen? Welche Aussichten hätte ein AfD-Verbotsverfahren? Aus Anlass des „Tags der Pressefreiheit“ am 3. Mai diskutiert der Kolumnist des Stadtanzeigers Markus Ogorek\, Experte unter anderem für den juristischen und politischen Umgang mit der AfD\, mit Lena Heising und Kay Voges über diese und andere Fragen. \nKay Voges\, Intendant des Kölner Schauspiels\, hat schon mehrfach investigative Recherchen zur AfD auf die Bühne gebracht. Er steht für die gesellschaftspolitische Verantwortung des Theaters und der Kunst. Lena Heising ist Chefreporterin des „Kölner Stadt-Anzeiger“. Ein Schwerpunkt in der Arbeit der preisgekrönten Journalistin sind investigative Recherchen zur AfD. \nEs moderiert KStA-Chefkorrespondent Joachim Frank. Die Veranstaltung in der Workstage des „Kölner Stadt-Anzeiger“\, Amsterdamer Straße 192\, beginnt um 19 Uhr. Tickets für 15 Euro gibt es hier. \nEin Kommentar von Markus Ogorek kann hier geladen werden.
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SUMMARY:„Polnische Bürgermeister und der Holocaust. Besatzung\, Verwaltung und Kollaboration“
DESCRIPTION:Nachdem die NSDAP in Deutschland ein autoritäres und genozidales Regime etabliert hatte\, besetzte das Deutsche Reich etliche andere Länder und verfolgte und ermordete Juden\, Sinti und Roma und andere Gruppen von „unerwünschten“ Menschen. […] Sie haben aber allerdings keineswegs allein gehandelt. In der Shoa wurden sie von Polizisten\, Bürgermeistern\, Stadtverwaltungen\, Vögten und Dorfschulzen\, Feuerwehrmännern\, faschistischen Gruppierungen und gewöhnlichen Christen aus unterschiedlichen Gründen fast überall in Europa unterstützt. In den meisten Ländern arbeitete ein deutscher Polizist oder Beamter bei der Umsetzung der Shoa mit zumindest zehn einheimischen Kollegen zusammen.“ \nDas Buch wurde in Polen vehement kritisiert: Offizielle polnische Stellen verlangten vom Verlag De Gruyter\, dass es nicht veröffentlicht werde. Andere schrieben\, dass damit versucht werde\, „die Schuld für den Holocaust auf Polen zu verschieben.“ Die Angriffe wurden auch „nach Deutschland übertragen“. So soll die terminierte Buchpräsentation auf polnische Intervention in der Topographie des Terrors verschoben worden sein. \nDer Referent Dr. Rossoliński-Liebe ist „Alfred Landecker Lecturer“ und Privatdozent an der Freien Universität Berlin. In der Rezension von Prof. Jan Grabowski heißt es: „Das Buch von Rossolinski-Liebe ist eine innovative und instruktive Lektüre\, die wenig bekannte Aspekte des Holocaust offenlegt.“ \nBegrüßung und Moderation:\nDr. M. Rado\, Synagogen-Gemeinde\, StR W. Reiter\, Verein EL-DE-Haus \nEinlass ab 14:30 Uhr\nEintritt 5\,00 Euro / Gemeindemitglieder frei \nAnmelden können Sie sich bis zum 16.04. unter folgendem Link: https://event.sgk.de/event.php?vnr=59-10a
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SUMMARY:Auf den Spuren der Lehrerfamilie Hartog aus Jever
DESCRIPTION:Bildvortrag von Ainslie Hepburn mit Lesung aus ausgewählten Briefen (englisch/deutsch) \n„Es begann mit den Briefen. Es waren ziemlich viele\, eng gepackt in einer großen Lederbrieftasche und ganz hinten im Schlafzimmerschrank verstaut.“ \nAls Ainslie Hepburn die Briefe fand\, die Henny und Hermann Hartog an die Töchter Lore und Inge geschrieben hatten\, wusste sie noch nicht\, wohin sie diese Entdeckung führen würde. Die jüdische Familie Hartog lebte in den 1920er/30er Jahren in Jever und Wilhelmshaven\, dort amtierte Hermann Hartog als Lehrer an jüdischen Schulen und Kantor. Die Töchter konnten noch rechtzeitig aus NS-Deutschland nach England emigrieren. Ihre Eltern flohen 1939/40 über Brüssel nach Südfrankreich. Die einzige Verbindung blieben die Briefe – bis die Eltern 1942 verhaftet und über das Lager Gurs nach Auschwitz deportiert und ermordet wurden. \nAinslie Hepburn\, Schriftstellerin und Historikerin\, veröffentlichte 2025 das Buch „In the Footsteps of the Holocaust. The Story and Letters of a German Jewish Family“. Dort beschreibt sie die Spurensuche\, auf die sie sich mit ihrem Mann Peter Hepburn\, dem Enkel von Henny und Hermann Hartog\, machte. Ihre Publikation ist ein berührendes Beispiel für die Erinnerungsarbeit der zweiten und dritten Generation im Andenken an die verfolgten und ermordeten jüdischen Verwandten. \nDer Jawne-Salon ist ein Kooperationsprojekt des Lern- und Gedenkorts Jawne und Judaica Cologne und für diese Veranstaltung auch mit der Germania Judaica.
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SUMMARY:Aufruf zum Internationalen Tag gegen Rassismus
DESCRIPTION:Im Frühjahr und Sommer dieses Jahres finden zahlreiche Kommunal- und Landtagswahlen statt. Die Lage ist bitter ernst: \nDenn wenn die AfD mitregieren kann und ihr Einfluss größer wird\, drohen: schädliches Einwirken auf demokratische Institutionen\, Justiz\, Sicherheitsapparate\, Öffentlich-rechtlichen Rundfunk\, Bildung\, Wissenschaft\, Eingriffe in die Freiheit von Kunst und Kultur! \nRechtsextreme und rassistische Parteien – so auch die AfD – in Europa werden sowohl vom imperialistischen Demokratieverächter Trump und seiner Milliardärsclique als auch vom Kriegsverbrecher Putin und seinen Oligarchen offen unterstützt. \nDiese Parteien zielen darauf ab\, demokratische Institutionen zu zerstören\, Migrant:innen\, Geflüchtete\, Arme\, Obdachlose\, LSBTIQ* und Feministinnen auszugrenzen und zu drangsalieren. Mit ihrer Medienmacht spalten sie mit Hass und Hetze unsere demokratische Zivilgesellschaft. \nDas trifft auf unseren entschiedenen Widerstand! \nWir müssen die AfD mit ihrer zutiefst inhumanen\, rassistischen\, antisemitischen\, völkisch nationalen\, unsozialen und arbeitnehmerfeindlichen Politik mit all ihren Konsequenzen entlarven und mit allen politischen und rechtlichen Mitteln bekämpfen. Dazu sind die Zivilgesellschaft\, die demokratischen Parteien und jede/r einzelne Demokrat/in aufgerufen. \nDemokratische Mehrheiten müssen zusammen-stehen\, dürfen der AfD keinen Raum geben und ihre Normalisierung zulassen. Deutschland muss demokratisch\, sozial und bunt bleiben! \nAm Internationalen Tag gegen Rassismus lasst \nuns deutlich machen: \nWir stehen für die universelle Geltung der Menschenrechte und des Völkerrechts und die Achtung der Menschenwürde – national und international. \nWir treten ein für einen starken freiheitlichen demokratischen Rechts- und Sozialstaat\, \nfür eine friedliche und klimafreundliche Politik\, für eine gerechte Vermögensverteilung\, die Stärkung von Arbeitnehmerrechten und Minderheitenschutz – gegen die Feinde der Demokratie\, gegen Rassismus und Rechtsextremismus\, in Köln und überall! \nLasst uns gemeinsam auf die Straße gehen!\nSamstag\, 21. März\, Demonstration + Kundgebung\n13 Uhr Sudermannplatz I 14 Uhr Kundgebung Hohenzollernring
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SUMMARY:80 Jahre Entnazifizierung: Grandios gescheitert – oder doch etwas gelernt?
DESCRIPTION:Abgabe des Entnazifizierungs-Fragebogen in Berlin-Steglitz\, 1946 © U.S. Army Signal Corps\, National Archives in Washington D.C.\nAnfang März 1946 legten die Alliierten mit dem »Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus« die Entnazifizierung in deutsche Hände. \nDoch darüber\, wie erfolgreich die Entnazifizierung der Deutschen war\, gehen die Meinungen auseinander. Oft wird sie als gescheitert bewertet und dafür herangezogen\, um den zunehmenden Rechtsextremismus heute zu begründen. Doch stimmt das? \nDarüber diskutiert am Donnerstag\, 19.3.\, 18 Uhr Moderator Christoph Schäfer (Deutschlandfunk) mit der Historikerin Dr. Hanne Leßau (NS-DOK)\, dem Autor Jakob Springfeld und dem Historiker Dr. Johannes Spohr (present past). \nEine gemeinsame Veranstaltung mit der Deutschlandfunk-Sendung »Zur Diskussion« \nPreis: € 4\,50 | ermäßigt: € 2\,00 \nAnmeldung erbeten unter: nsdok@stadt-koeln.de
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SUMMARY:Warum rechtsradikal? Ursache\, Motive\, Prävention
DESCRIPTION:Frühjahrstagung der Melanchton-Akademie\nRechtsradikale Haltungen und Bewegungen sind längst kein Randphänomen mehr. Was treibt Menschen in diese Denk- und Gefühlswelten bis hin zu Gewalttaten? Welche psychologischen und theologischen Faktoren spielen dabei eine Rolle – und was können Gesellschaft\, Kirche und Einzelne zur Prävention beitragen? \nRechtsradikalität ist kein unabwendbares Schicksal\, sondern eine durch gesellschaftliche\, psychologische und strukturelle Faktoren geprägte Entwicklung\, auf die wir gemeinsam Einfluss nehmen können. Wer Ursachen versteht und frühzeitig handelt\, kann dazu beitragen\, dass das demokratische Miteinander wieder gestärkt wird. \nWir laden Sie herzlich zur gemeinsamen Frühjahrstagung der C. G. Jung-Gesellschaft Köln und der Melanchthon-Akademie ein. \nDr. Martin Bock\, Lea Braun\, Martina Heinzen\, Dr. med. Matthias Gabriel\, Dr. med. Susanne Gabriel \nKosten inkl. Catering: 95€\nKursnummer 3163BR \nVeranstaltungsort: Haus der evangelischen Kirche\nKartäusergasse 9-11 | 50678 Köln\nTelefon: 0221 93 18 03-0 | Fax: -20 \nanmeldung@melanchthon-akademie.de geschaeftsstelle@cgjung.org\nDetallierte Informationen finden sich auf der Homepage\nwww.melanchthon-akademie.de\nwww.cgjung.org \nBeginn am Freitag dem 13.3. mit einem Film „Mit der Faust in die Welt schlagen“  um 17 Uhr im Odeon-Lichtspielhaus Severinstraße 81
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SUMMARY:Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945
DESCRIPTION:In seinem Alterswerk widmet sich Prof. Dr. Götz Aly der Frage\, wie es geschehen konnte\, dass sich seit 1932/33 viele Zehnmillionen Deutsche für Adolf Hitler und die NSDAP begeisterten und sich Hunderttausende von ihnen an beispiellosen Massenmorden beteiligten. Zur Beantwortung dieser Frage untersucht er die Herrschaftsmethoden\, mit denen die NS-Machthaber die Mehrheit der Deutschen in gefügige Vollstrecker und in vom Krieg abgestumpfte Mitmachende verwandelten. So wird deutlich: Die Antwort ist vielschichtig und nie endgültig.
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SUMMARY:"Irrlicht AfD"
DESCRIPTION:Liebe Kolleginnen und Kollegen\, \nbei der Diskussionsrunde des Bündnisses „Köln stellt sich quer“ mit den Kölner Oberbürgermeisterkandidaten im September 2025 war sichtbar geworden\, dass auch die Kandidaten nur begrenzt Kenntnis vom kommunalpolitischen Programm der AfD genommen hatten. Die inhaltliche Auseinandersetzung mit zentralen wirtschafts-\, sozial- und gesellschaftspolitischen Positionen der AfD (und auch ihren Wandlungen) ist in unserer Region häufig noch unausgeprägt. Zu häufig wird nur über die Frage diskutiert\, warum und bei welchen Gruppen die AfD Wählerzuspruch erhält. \nDeshalb laden der DGB Köln und seine Mitgliedsgewerkschaften zu einer Veranstaltung ein\, in der die Auseinandersetzung mit den Inhalten der AfD-Politik im Mittelpunkt stehen soll. Den Inhalten\, wie sie sich aus der Programmatik und der Praxis der AfD (z.B. bei Bundestagsentscheidungen) ergeben. \nIrrlicht AfD\nAfD-Politik für Reiche\, statt für Beschäftigte\nmit Jan Engelhardt\, IG Metall Grundsatzabteilung\nGroßer Saal\, DGB-Haus\, I. Etage\n(Einlass ab 17:30 Uhr)\n \nWir freuen uns auf eine große Beteiligung an dieser wichtigen Veranstaltung. \nHerzliche Grüße\nJudith Gövert                 Witich Roßmann
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SUMMARY:Die Universität Köln im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Wenn kritisches Denken mit Machtpolitik unterdrückt wird\, wenn Studierende Gelerntes nicht mehr hinterfragen dürfen\, werden Demokratie und Menschlichkeit Schaden nehmen. Die Unabhängigkeit von Forschung und Lehre muss verteidigt werden und frei sein von politischer und finanzieller Einflussnahme. Deshalb wollen wir am 27. Januar an die NS-Geschichte der 1919 neu gegründeten Kölner Universität erinnern. \nNach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten 1933 kam der Universi-tät Köln bei der reichsweiten Gleichschaltung der Universitäten eine Vorreiterrolle zu. Wissenschaftliche Inhalte\, die nicht der NS-Ideologie entsprachen\, wurden ausgelöscht. Jüdische und politisch unerwünschte Lehrende und Studierende wurden von der Universität verwiesen. Missliebigen Promovierten wie der Jüdin Lotte Schlesinger wurde trotz bereits bestandener Prüfungen ihr Doktortitel aberkannt. \nAn der medizinischen Fakultät stellten Anthropologen\, Psychiater\, Ras-senhygieniker und Gynäkolog*innen ihre klinische Arbeit sowie Forschung in den Dienst des NS-Regimes. Nach 1945 gab es sowohl inhaltliche als auch personelle Kontinuitäten. Eine Aufarbeitung des begangenen Unrechts an der Universität fand über Jahrzehnte nicht statt. \nGrußwort: Bürgermeisterin Maria Helmis-Arend\nSprecherinnen: Renate Fuhrmann\, Klaus Nierhoff\, Laura Suderland \nMusik:\nAkiko Ahrendt\, Violine\nLeonhard Huhn\, Saxofon \nIm Anschluss an die Veranstaltung in der Kirche findet ein Mahngang zum Rautenstrauch-Joest-Museum statt. Dort spricht Dr. Anna Brus.
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SUMMARY:Israel im Jahr 2026
DESCRIPTION:Weit über zwei Jahre sind seit dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 vergangen. Das Land befindet sich seit dem 7.10. im Ausnahmezustand. Wo verlaufen aktuelle Konfliktlinien? Vor welchen Herausforderungen steht Israel\, steht die israelische Gesellschaft dieser Tage? \nDie Referentin Dr. Andrea Livnat wird in ihrem Vortrag aus einer israelischen Binnenperspektive auf aktuelle Entwicklungen und gesellschaftliche Konfliktlinien eingehen. \nDr. Andrea Livnat lebt in Israel und ist Historikerin sowie Herausgeberin des jüdischen Internetportals haGalil. Zu ihren Veröffentlichungen zählen „Der Prophet des Staates. Theodor Herzl im kollektiven Gedächtnis Israels“ (Campus 2011) und „111 Orte in Tel Aviv\, die man gesehen haben muss“ (Emons 2019\, Neuauflage 10/2023). \nEine Anmeldung ist erforderlich. \nhttps://www.melanchthon-akademie.de/programm/kursanmeldung/formular/20721-israel-im-jahr-2026
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SUMMARY:Unser Schmerz ist unsere Kraft
DESCRIPTION:Semiya Simsek war vierzehn\, Gamze Kubasik zwanzig Jahre alt\, als ihre Väter von der rechtsextremen Terrorzelle »Nationalsozialistischer Untergrund« (NSU) ermordet wurden. In dem Jugendsachbuch erzählen die jungen Frauen\, wie die Morde sie damals aus ihrem bisherigen Leben gerissen haben. Gleichzeitig entwickelten die beiden durch das gemeinsame Schicksal eine ungeheure Kraft\, die sie bis heute gegen das Vergessen und für eine Zukunft ohne Ausgrenzung kämpfen lässt. Im Gespräch stellen die Autorinnen Gamze Kubasik und Christine Werner das Buch vor.
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LOCATION:NS Dokumentationszentrum – EL-DE-Haus\, Appellhofplatz 23-25\, Köln\, 50667
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SUMMARY:„Auf der Suche nach der verlorenen Identität“
DESCRIPTION:Eine konzertante Lesung mit Texten von Franz Kafka und Isaak Babel und Musik jüdischer Komponisten\nmit Roman Salyutov (Lesung & Klavier) und Alexander Lifland (Violine) \nDie Suche nach der eigenen Identität als Jude und Jüdin innerhalb einer nichtjüdischen Mehrheitsgesellschaft war eines der zentralen Themen im Schaffen vieler Schriftsteller*innen jüdischer Herkunft. Besonders in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts – einer Zeit großer sozialer\, gesellschaftlicher und politischer Turbulenzen und Umbrüche – gewinnt die Auseinandersetzung mit dem eigenen jüdischen „Ich“\, den Fragen nach der Selbstbestimmung und -wahrnehmung immer mehr an Bedeutung. \nAm Beispiel der zwei weltbekannten Schriftsteller Franz Kafka aus Prag und Isaak Babel aus Odessa nehmen uns Roman Salyutov und Alexander Lifland mit auf eine gedankliche und musikalische Zeitreise\, um mehr von Kafka und Babel und ihrer Zeit zu erfahren sowie auch über die immer wiederkehrenden Fragen rund um jüdische Identität jüdischer Menschen in der Diaspora. \nDer Jawne-Salon ist ein Kooperationsprojekt von Lern- und Gedenkort Jawne und Judaica Cologne. Wir möchten der Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Köln mehr Raum und Sichtbarkeit geben sowie Möglichkeiten der Begegnung schaffen. \nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:Gedenkgang von der Villa Schröder
DESCRIPTION:Am 4. Januar 1933 trafen sich in Köln auf Initiative des Bankiers Kurt von Schöder in seiner Villa zwei Menschen\, die das Schicksal Deutschlands und der Welt bestimmten. Adolf Hitler\, der gerne Reichskanzler werden will\, es durch Wahlen aber nicht geschafft hat. Und der Berater von Reichspräsident Hindenburg\, der frühere Reichskanzler von Papen. Eine konservativ-nationale Regierung mit Beteiligung der Nazis steht im Raum. Doch wer wird Reichskanzler? In der Villa Schröder begann es und 1945 endetet das tausendjährige Reich in Schutt und Asche. \nVon der Villa Schröder gehen wir durch die braune Vergangenheit Braunsfelds. Dort treffen wir auf das Rechercheteam zur Friedrich-Schmidt-Str. 54a. Hildegard Jahn-Schnelle spricht zum Gedenkort Deportationslager Köln-Müngersdorf. Wir erinnern an die vielen Menschen\, die verfolgt und getötet wurden.\nAm Petershof in Müngersdorf gibt es einen Einblick in die Hitlerjugendvergangenheit des Hofes. \nReferent*innen: Roland Schüler\, Peter Trinogga\, Benjamin Peterle\, Hildegard Jahn-Schnelle \nDer Gedenkgang ist  5 km und dauert ca. 3 Studen \nSpende erwünscht / Anmeldung erforderlich unter\ngeschichte@petershof.org \nAnmeldeschluss: 30.12. 2026
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LOCATION:Villa Schöder\, Stadtwaldgürtel 35\, Köln-Lindenthal\, 50933
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SUMMARY:"Ein Haufen Dollarscheine"
DESCRIPTION:In ihrem neuen Roman „Ein Haufen Dollarscheine“ schreibt Esther Dischereit über deutsch-jüdische Verhältnisse\, Zustände und Fortsetzungen antisemitisch geprägter Vollzugsszenarien in Deutschland nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur. Die unterschiedlichen Haltungen einer Tante\, eines Neffen und dessen Mutter führen in scharfen Schnitten und mit teils absurdem Humor in die Gegenwart einer Familie\, deren Nachkommen gezeichnet bleiben. Insa Wilke rezensierte in der Süddeutschen Zeitung und attestiert dem Roman eine erstaunliche Lässigkeit\, ähnlich Elfriede Jelinek\, die Schwere und Leichtigkeit zugleich feststellte. \nFatma Tuna und Martin Rapp sprechen mit der Autorin.
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LOCATION:Raum für Alle in Köln-Mülheim\, Genovastr. 94 / Ecke Keupstr.\, Köln-Mülheim
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SUMMARY:Es wird nicht eher hell\, bis es ganz dunkel gewesen ist. Das Lagertagebuch des Isy Aronowitz 13.12.1940 – 26.8.1943
DESCRIPTION:Isy Aronowitz\, 1913 in eine jüdische Familie in Wuppertal-Elberfeld geboren\, wurde im Oktober 1938 während der sogenannten Polenaktion vom NS-Staat gewaltsam nach Polen abgeschoben. 1940 bis 1943 musste er beim Autobahnbau und in einem Rüstungsbetrieb Zwangsarbeit leisten. In diesen zweieinhalb Jahren führte er ein 302-seitiges Tagebuch. \nAronowitz überlebte die Deportation nach Auschwitz und weitere Lager\, floh von einem Todesmarsch und wanderte nach der Befreiung nach Australien aus. 1989 starb er in Melbourne. Auch sein Tagebuch blieb erhalten: Richard Aronowitz-Mercer fand es unter den Unterlagen seiner 1992 früh verstorbenen Mutter\, der Nichte von Isy. Christoph Heyl hat das ebenso anrührende wie historisch bedeutsame Zeitdokument nun herausgegeben. Zusammen stellen Aronowitz und Heyl die Edition vor und berichten über die Bedeutung des Textes aus der Perspektive des Nachfahren/Autors und des Wissenschaftlers. \nChristoph Heyl ist Professor für Britische Literatur und Kultur an der Universität Duisburg-Essen. Seine Forschungsgebiete reichen von der Literatur und Kultur der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart. \nRichard Aronowitz-Mercer ist Global Head of Restitution bei dem renommierten Auktionshaus Christie’s und Autor mehrerer Lyrikbände und Romane. In seinem ersten Roman\, „Five Amber Beads“ (2006)\, verwendete er Auszüge aus dem Tagebuch. \nAnmeldung: germaniajudaica@stbib-koeln.de
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LOCATION:Interim der Zentralbibliothek\, Hohe Str. 68-82\, Köln
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SUMMARY:Forum 321 - Vermittlung von jüdischer Geschichte und Kultur
DESCRIPTION:Die dritte Ausgabe des Forum 321 stellt in diesem Jahr das Thema der Vermittlung von jüdischer Geschichte und Kultur als gesellschaftlichen Auftrag in den Mittelpunkt. Neben politischen Bekenntnissen ist es vor allem die tägliche praktische Arbeit in verschiedenen Bereichen unserer Gesellschaft\, die in den Blick genommen werden soll. Eine besondere Rolle kommt hierbei der Bildung und Ausbildung junger Menschen zu. Natürlich steht das Thema im Zusammenhang mit dem steigenden Antisemitismus in Deutschland und dem Umgang mit den unterschiedlichen Ausprägungen des Antisemitismus. \nProgramm: \nBegrüßung\nDr. Marcus Dekiert\, Direktor Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud\nGrußwort\nDr. Michael Rado\, Vorstand Synagogen-Gemeinde Köln\nEinführung\nProf. Dr. Jürgen Wilhelm\, Vorsitzender Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.\nPodium: „Vom Wert der Vielfalt – Vermittlung von jüdischem Leben als gesellschaftlicher Auftrag“ mit\nJosefine Paul\, Ministerin für Kinder\, Jugend\, Familie\, Gleichstellung\, Flucht und Integration des Landes NRW\nSabena Donath\, Direktorin der Bildungsabteilung des Zentralrats der Juden in Deutschland\nShai Hoffmann\, Geschäftsführer der Gesellschaft im Wandel gGmbH\, Initiator des Trialog-Projekts und Moderator des Podcasts „Über Israel und Palästina sprechen“\nRuth-Anne Damm\, Vorsitzende und Gründerin ZWEITZEUGEN e. V.\nSamantha Bornheim\, Wissenschaftliche Referentin für Bildung und Vermittlung im MiQua \nModeration: Sabine Rau\, Journalistin \nDer Abend wird musikalisch begleitet und endet mit einem Get-together\, das zum weiteren Austausch einlädt. \nDer Eintritt ist kostenfrei.\nEine Anmeldung bis Dienstag\, 2. Dezember 2025 ist erforderlich an: miqua@lvr.de. \nBitte geben Sie in Ihrer Anmeldung auch an\, ob Sie Unterstützung in Form einer Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache benötigen.\nEinlass ab 18:30 Uhr.
URL:http://el-de-haus-verein.de/event/forum-321-vermittlung-von-juedischer-geschichte-und-kultur/
LOCATION:Stiftersaal des Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud\, Obenmarspforten 40\, Köln-Innenstadt\, 50667
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SUMMARY:Illegale KPD – »Spanienkämpfer« – »Komitee der Volksfront«
DESCRIPTION:Mehrere Jahre haben Dr. Ulrich Eumann und Dr. Thomas Roth im NS-DOK zur Kölner Geschichte antifaschistischer Aktivitäten zwischen 1933–1945 geforscht. Dabei untersuchten sie nicht nur die vielfältigen politischen Aktivitäten in Köln bis zur letzten Kriegsphase\, sondern auch\, wie Kölner im Spanischen Bürgerkrieg gegen den Faschismus kämpften. \nDr. Thomas Roth (NS-DOK) stellt im Gespräch mit Dr. Mareen Heying (Institut für soziale Bewegung\, Bochum) den zweiten Band aus der NS-DOK-Reihe »Widerstand und Verweigerung in Köln 1933–1945« vor.
URL:http://el-de-haus-verein.de/event/illegale-kpd-spanienkaempfer-komitee-der-volksfront/
LOCATION:NS Dokumentationszentrum – EL-DE-Haus\, Appellhofplatz 23-25\, Köln\, 50667
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SUMMARY:Verleihung des Giesberts-Lewin-Preises 2025 an Herbert Rubinstein
DESCRIPTION:Herbert Rubinstein wurde 1936 in Czernowitz geboren. Seine Kindheit war vom Leben im Ghetto und von der Verfolgung durch die Nationalsozialisten geprägt. Dank falscher Papiere gelang seiner Mutter und ihm die Flucht über Polen und Prag nach Amsterdam\, wo er auch die ersten Nachkriegsjahre verbrachte. Schließlich führte sie ihr Weg nach Düsseldorf\, wo sie sich dauerhaft niederließen und eine Damengürtelfabrik aufbauten. \nEs ist maßgeblich Herbert Rubinstein zu verdanken\, dass 1993 die erste jüdische Grundschule im Rheinland der Nachkriegszeit und 2016 das erste jüdische Gymnasium in NRW entstehen konnten. Rubinstein trug jedoch nicht nur in besonderem Maße zur Stärkung der jüdischen Community bei. In zahlreichen Zeitzeugengesprächen berichtete er u.a. an Schulen über seine Erlebnisse von Verfolgung und Flucht während der NS-Zeit. Zudem brachte er im Rahmen von Synagogen- und Friedhofsführungen zahlreichen Heranwachsenden jüdische Kultur und Religion nahe. \nFür sein herausragendes Engagement wird Herbert Rubinstein der Giesberts-Lewin-Preis verliehen. \nGrußwort: Rolf Tegtmeier\nLaudatio: Prof. Dr. Jürgen Wilhelm\nDanksagung: Herbert Rubinstein \nMusikalischer Beitrag des Violinisten Prof. Igor Epstein \nIgor (Itzik) Epstein wird 1962 im litauischen Vilnius (damals UdSSR) in eine jüdische Musikerfamilie geboren. Als er neun Jahre alt ist\, zieht die Familie nach Rostow am Don\, wo er aufwächst und klassische Geige\, Bratsche und Jazz-Kontrabass studiert. \n1990 zieht der „Teufelsgeiger“ nach Deutschland. Hier gründet er das seit drei Jahrzehnten bestehende Ensemble „Klezmer Tov“ und tritt mit prominenten Musiker:innen wie Chris de Burgh\, Gloria Gaynor und Jennifer Rush auf. \n2004 gründet er in Köln mit zwei Freunden die „Weltmusik\, Klezmer und Ästhetik Akademie“\, die „der Pflege osteuropäischen und jüdischen Kulturerbes verpflichtet“ ist und allen Menschen offensteht\, ungeachtet ihrer Herkunft oder Religion. Das angegliederte „Integrations- und Begegnungszentrum e.V.“ steht im Dienst der Zedaka\, des jüdischen Wohltätigkeitsgebots. \nAnmeldung: bitte bis zum 24.11.2025 mit dem Stichwort Giesberts-Lewin-Preis an:\nanmeldung@koelnische-gesellschaft.de \n 
URL:http://el-de-haus-verein.de/event/verleihung-des-giesberts-lewin-preises-2025-an-herbert-rubinstein/
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SUMMARY:Stadtrundgänge als Schnittstelle zwischen Historie und Gegenwart
DESCRIPTION:Der Vortrag thematisiert Erinnerungen an verfolgte Autorinnen 1933 und heute. Zum 90. Jahrestag der NS-Bücherverbrennung fand 2023 in Köln die Aktionswoche „Verbrannt & verbannt“ statt. Im Zentrum der Masterarbeit von Mona Lubamvu steht ein feministischer Stadtrundgang des Kölner Frauengeschichtsvereins\, der im Rahmen dieser Aktionswoche durchgeführt wurde und an Autorinnen erinnerte\, deren Bücher damals verbrannt wurden. Die Arbeit untersucht\, wie politische Stadtrundgänge als erinnerungspolitische Praxis funktionieren und welches Potenzial sie haben\, marginalisierte Stimmen im kollektiven Gedächtnis zu verankern und z.B. feministische Perspektiven auf Geschichte mit aktuellen Repressionen gegen schreibende Frauen weltweit – etwa im Iran oder in Afghanistan – zu verbinden.
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SUMMARY:Ruth und Ludwig und die Kunst. Zum Leben und Werk der Schriftstellerin Ruth Prawer Jhabvala
DESCRIPTION:Ruth Prawer Jhabvala (1927–2013) trifft den Maler Ludwig Meidner (1884–1966) an der Kölner Jawne\, wo er ihr Kunstlehrer ist. Im Londoner Exil sehen sie sich wieder\, und Ludwig zeichnet mehrere Porträts von ihr. Ruth\, die später eine international bekannte Schriftstellerin wird\, lässt sich von den besonderen Begegnungen mit dem Künstler zu ihrer Kurzgeschichte „Refuge in London“ (2004) inspirieren. \nRita von Schwartzenberg\, die Biografin Ruth Prawer Jhabvalas\, gibt Einblicke in das Leben dieser herausragenden Autorin\, die sowohl mit dem Booker-Preis als auch mit zwei Oscars ausgezeichnet wurde. Ruths Tochter Ava Jhabvala Wood liest aus der Kurzgeschichte ihrer Mutter im englischen Original\, die Schauspielerin Lisa Schell aus Berlin trägt die deutsche Übersetzung vor.
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LOCATION:Lern- und Gedenkort Jawne\, Erich-Klibansky-Platz\, Köln\, 50667
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SUMMARY:Der gute Deutsche
DESCRIPTION:Die A.N.P.I. setzt ihr Engagement fort um die Internationalität des Widerstandes und den Beitrag der deutschen Deserteure\, die sich den Partisanen anschlossen zu würdigen. \nUlrike Petzold\, langjährige Autorin und Rundfunkredakteurin\, wird ihr Buch über Rudolf Jacobs vorstellen. Er war ein Partisanen aus Bremen der in Norditalien im Jahr  1944 kämpfte. \nDer Beitrag findet in deutscher Sprache statt und wird ins Italienische übersetzt.
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SUMMARY:Konzert „Da Pacem“
DESCRIPTION:Konzert zum Gedenken an den Novemberpogrom 1938\nDeutsch-Französischer Chor Köln und Solisten\nLeitung: Cécilia Bazile\nAuch in diesem Jahr erinnern wir gemeinsam mit dem Förderverein für Romanische Kirchen mit unserem Gedenkkonzert „Da Pacem“ an die Novemberpogrome gegen Jüdinnen und Juden im nationalsozialistischen Deutschland.\nDas Konzert gestaltet erneut der Deutsch-Französische Chor\, der mit seiner Musik einen Raum öffnet\, in dem wir gemeinsam innehalten und trauern können. Chorgesang ist eine künstlerische Form des Gedenkens\, die uns emotional berührt\, wo Worte an ihre Grenzen stoßen.\nAuf dem Programm stehen unter anderem das Stück „Odecha ki anitani“ des italienisch-jüdischen Barockkomponisten Salomone Rossi sowie die Kantate „Liberté“ von Roger Calmel und drei Stücke von Felix Mendelssohn Bartholdy.\nDer Konzerttitel – zu Deutsch „Gib Frieden“ – ist Ausdruck eines zutiefst menschlichen Wunsches nach Frieden\, der das Trennende zwischen den unterschiedlichen Religionszugehörigkeiten und Weltanschauungen überwindet. Zugleich ist er eine Mahnung daran\, dass Frieden keine Selbstverständlichkeit ist\, sondern erarbeitet werden muss – auch durch eine lebendige\nund die Opfer von Gewalt und Diskriminierung würdigende Erinnerungskultur. \nAuszug aus dem Programm: \n„Odecha ki anitani“ des italienisch-jüdischen Barockkomponisten Salomone Rossi\, Kantate „Liberté“ von Roger Calmel sowie Stücke von Felix Mendelssohn Bartholdy \nZwischen den Musikstücken werden Zeitzeugenberichte vorgelesen. \nEintritt: 10 Euro/ ermäßigt 5 Euro\n 
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LOCATION:Kirche Groß St. Martin\, Kirche Groß St. Martin\, Köln\, 50667
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SUMMARY:Jüdische Realitäten nach dem 7. Oktober / Jewish Realities after October 7
DESCRIPTION:Das Buch “Jüdische Realitäten nach dem 7. Oktober” versammelt Arbeiten jüdischer und antisemitismuskritischer Künstler:innen und Autor:innen aus Israel\, Deutschland\, der Schweiz\, den USA\, Polen\, Australien und Großbritannien. Darunter finden sich Theatertexte und Malerei\, Fotografie und Skulptur sowie autobiografische Texte. \nIn einer Zeit\, in der im öffentlichen Diskurs\, in Wissenschaft\, der Kunstwelt und der Kultur jüdische Stimmen ausgeschlossen werden\, wollten die Herausgeberinnen Alexandra Klei und Annika Wienert ihnen einen Raum geben. So entstand das fünfte Jahrbuch des Kunstvereins werkraum bild und sinn. Sie werden an diesem Abend mit der Künstlerin und Kunsthistorikerin Jacky Klein ins Gespräch kommen\, die ihre Arbeiten vorstellen wird. \nOrt: Bekanntgabe nach Anmeldung mit Klarnamen an:  \nshift@koelnische-gesellschaft.de \nEintritt frei
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SUMMARY:Schweigemarsch mit anschließender Gedenkveranstaltung
DESCRIPTION:Am 10. November 2025 jährt sich zum 81.Mal derTag\, an dem in der ehemaligen Hüttenstraße\, jetzt Bartholomäus-Schink-Straße\, 13 Menschen\, unter ihnen auch Edelweißpiraten\, ohne Gerichtsurteilöffentlich vor Hunderten vonZuschauern durch den Strang exekutiert wurden. \nVorher\, am 25. Oktober 1944\, ermordete die Gestapo am selben Ort 11 Zwangsarbeiter\, deren Tod nicht vergessen werden darf. Wir möchten Sie daher recht herzlich zu einem Schweigemarsch mit anschließender Gedenkveranstaltung einladen. \nTreffpunkt ist um 18 Uhr in der Körnerstraße in Ehrenfeld\, wo früher die Synagoge stand\, die in der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 geschändet wurde. \nBeginn der Gedenkveranstaltung um 19:00 Uhr vor dem Mahnmal Bartholomäus-Schink-Straße / Venloer Straße. \n 
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CATEGORIES:Kundgebung,Schweigegang
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SUMMARY:WIR GEDENKEN DER OPFER VON HOLOCAUST UND JUDENHASS
DESCRIPTION:WIR STEHEN AN DER SEITE UNSERER JÜDISCHEN NACHBAR*INNEN! \nLiebe Freundinnen und Freunde\, \nals Katholikenausschuss Köln\, Katholisches Stadtdekanat Köln und Evangelischer Kirchenverband Köln und Region rufen wir auch in diesem Jahr zu einem ökumenischen Schweigegang zum Jahrestag der Pogromnacht vor 87 Jahren (9. November 1938) auf. \nIch möchte Euch/Sie herzlich einladen auch in diesem Jahr mitzugehen. Wir freuen uns\, wenn Sie den Gang unterstützt und die Einladung weiterverbreitet. Bei einer erneuten Unterstützung bitte ich um Rückmeldung über diese Emailadresse: schweigegang@kirchekoeln.de \n(Alle Unterstützenden werden auf der u.a. Webseite genannt. Gerne dafür auch ein aktuelles Logo mit beifügen.) \nSo können wir gemeinsam ein wichtiges und starkes Zeichen der Anteilnahme und Verbundenheit mit den jüdischen Nachbarinnen und Nachbarn in Köln setzen\, die von anhaltendem Antisemitismus betroffen sind. \nBei diesem Gang möchten wir schweigend der Opfer von Krieg und Terror gedenken. \nWir verzichten auf Reden und bitten darum\, keine Transparente und Fahnen mitzuführen. \nStart: Donnerstag\, 6. November 2025\, 18.00 Uhr\, Jüdisches Museum (Kreuzung Obermarspforten/Unter Goldschmied) \nStation: Berufskolleg Lindenstraße 78 (ehemalige jüdische Schule) \nZiel: Synagoge an der Roonstraße 50 \nEnde des Gangs 19.30 Uhr.
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SUMMARY:„Auf Spurensuche nach jüdischen Leben“
DESCRIPTION:Marc Mendelson spricht über eine persönliche Annäherung an Lilli Hennoch anhand von Familienerinnerungen. \nLilli Henoch (1899 – 1942) war eine erfolgreiche deutsche Leichtathletin in den 1920er Jahren. Vielfache deutsche Meisterin und Weltrekordlerin. Nach 1933 konnte sie nur noch als Turnlehrerin an der jüdischen Volksschule unterrichten. Sie wurde mit ihrer Mutter 1942 deportiert. Nach Ankunft am Bahnhof Riga-Skiratavo wurden die Personen\, die nicht für einen Einsatz vorgesehen waren\, unmittelbar in einem der beiden Wälder verbracht und erschossen. \nMarc Mendelson arbeitete als Teil der Berliner Gruppe des Aktiven Museums zum Thema der „Zwangsräume für jüdische Menschen während des Nationalsozialismus. In Köln hießen diese Häuser „Ghettohäuser“ \nBeispiele von Kölner Spurensuche nach jüdischen Leben ergänzen den Abend. \nDas Gespräch ist eine Ergänzung zur Straßenbenennung\, die am selben Tag um 11.30 Uhr in Köln-Junkersdorf stattfindet. Auch dazu eine herzliche Einladung. \nKontakt: Roland Schüler RolandPolitik@t-online.de
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SUMMARY:Unter deutscher Besatzung
DESCRIPTION:Für viele Deutsche ist »Krieg« einer der zentralen Leitbegriffe in der Geschichte des Nationalsozialismus. Dabei war für die europäischen Nachbarn die Erfahrung der Besatzung fast ebenso wichtig. Davon\, was es hieß\, unter deutscher Besatzung in den Jahren 1939 bis 1945 leben zu müssen und wie das den Alltag in Europa veränderte\, handelt das neue Buch der Historikerin Prof. Dr. Tatjana Tönsmeyer (Universität Wuppertal)\, aus dem sie selbst lesen wird. Im Anschluss an die Lesung besteht Gelegenheit zu Diskussion und Austausch.
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