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SUMMARY:Auf den Spuren der Lehrerfamilie Hartog aus Jever
DESCRIPTION:Bildvortrag von Ainslie Hepburn mit Lesung aus ausgewählten Briefen (englisch/deutsch) \n„Es begann mit den Briefen. Es waren ziemlich viele\, eng gepackt in einer großen Lederbrieftasche und ganz hinten im Schlafzimmerschrank verstaut.“ \nAls Ainslie Hepburn die Briefe fand\, die Henny und Hermann Hartog an die Töchter Lore und Inge geschrieben hatten\, wusste sie noch nicht\, wohin sie diese Entdeckung führen würde. Die jüdische Familie Hartog lebte in den 1920er/30er Jahren in Jever und Wilhelmshaven\, dort amtierte Hermann Hartog als Lehrer an jüdischen Schulen und Kantor. Die Töchter konnten noch rechtzeitig aus NS-Deutschland nach England emigrieren. Ihre Eltern flohen 1939/40 über Brüssel nach Südfrankreich. Die einzige Verbindung blieben die Briefe – bis die Eltern 1942 verhaftet und über das Lager Gurs nach Auschwitz deportiert und ermordet wurden. \nAinslie Hepburn\, Schriftstellerin und Historikerin\, veröffentlichte 2025 das Buch „In the Footsteps of the Holocaust. The Story and Letters of a German Jewish Family“. Dort beschreibt sie die Spurensuche\, auf die sie sich mit ihrem Mann Peter Hepburn\, dem Enkel von Henny und Hermann Hartog\, machte. Ihre Publikation ist ein berührendes Beispiel für die Erinnerungsarbeit der zweiten und dritten Generation im Andenken an die verfolgten und ermordeten jüdischen Verwandten. \nDer Jawne-Salon ist ein Kooperationsprojekt des Lern- und Gedenkorts Jawne und Judaica Cologne und für diese Veranstaltung auch mit der Germania Judaica.
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SUMMARY:„Polnische Bürgermeister und der Holocaust. Besatzung\, Verwaltung und Kollaboration“
DESCRIPTION:Nachdem die NSDAP in Deutschland ein autoritäres und genozidales Regime etabliert hatte\, besetzte das Deutsche Reich etliche andere Länder und verfolgte und ermordete Juden\, Sinti und Roma und andere Gruppen von „unerwünschten“ Menschen. […] Sie haben aber allerdings keineswegs allein gehandelt. In der Shoa wurden sie von Polizisten\, Bürgermeistern\, Stadtverwaltungen\, Vögten und Dorfschulzen\, Feuerwehrmännern\, faschistischen Gruppierungen und gewöhnlichen Christen aus unterschiedlichen Gründen fast überall in Europa unterstützt. In den meisten Ländern arbeitete ein deutscher Polizist oder Beamter bei der Umsetzung der Shoa mit zumindest zehn einheimischen Kollegen zusammen.“ \nDas Buch wurde in Polen vehement kritisiert: Offizielle polnische Stellen verlangten vom Verlag De Gruyter\, dass es nicht veröffentlicht werde. Andere schrieben\, dass damit versucht werde\, „die Schuld für den Holocaust auf Polen zu verschieben.“ Die Angriffe wurden auch „nach Deutschland übertragen“. So soll die terminierte Buchpräsentation auf polnische Intervention in der Topographie des Terrors verschoben worden sein. \nDer Referent Dr. Rossoliński-Liebe ist „Alfred Landecker Lecturer“ und Privatdozent an der Freien Universität Berlin. In der Rezension von Prof. Jan Grabowski heißt es: „Das Buch von Rossolinski-Liebe ist eine innovative und instruktive Lektüre\, die wenig bekannte Aspekte des Holocaust offenlegt.“ \nBegrüßung und Moderation:\nDr. M. Rado\, Synagogen-Gemeinde\, StR W. Reiter\, Verein EL-DE-Haus \nEinlass ab 14:30 Uhr\nEintritt 5\,00 Euro / Gemeindemitglieder frei \nAnmelden können Sie sich bis zum 16.04. unter folgendem Link: https://event.sgk.de/event.php?vnr=59-10a
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