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SUMMARY:„Es kann nicht jeder ein Gelehrter sein“
DESCRIPTION:Im ersten Bande ihrer Kulturgeschichte der jiddischen Literatur führt die Literaturwissenschaftlerin Dr. Susanne Klingenstein durch das jüdische Mittelalter und die Renaissance. Schon die früheste erhaltene Quelle\, ein Festtagsgebetbuch von 1272 zeigt\, dass im Alltag Juden sich einer Variante des Deutschen bedienten\, die später Altjiddisch genannt wurde. Mit dieser Erkenntnis beginnt die Reise in die komplexe Welt der jiddischen Literatur. Sie führt vom Rheinland nach Franken und im 15. Jahrhundert mit den allerorts Vertriebenen nach Venedig und von dort um 1570 nach Prag und Krakau. \n„Es kann nicht jeder ein Gelehrter sein\,“ so rechtfertigte ein Autor 1583 in Freiburg seine witzig gereimte jiddische Adaption der mittelalterlichen hebräischen Fuchsfabeln. In Susanne Klingensteins Geschichte der jiddischen Literatur geht es in erster Linie um die Menschen\, die jüdische Literatur produzierten\, um ihre schwierigen Lebensumstände und aus der Not geborenen ökonomischen Kalkulationen. So gelingt ihr ein ungemein lebendiges\, bewegendes und tiefes Buch über die vormoderne jüdische Welt. \nSusanne Klingenstein\, geboren in Baden-Baden\, lebt seit 1987 in Boston. Sie unterrichtete europäische Literatur und humanistisches Denken in Harvard und am Massachusetts Institute of Technology. Seit 2020 arbeitet sie als Research Associate am Zentrum für Jüdische Studien der Harvard University. \nModeration: Dr. Christiane Twiehaus (MiQua) \nAnmeldung bitte über: miqua@lvr.de \n 
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