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SUMMARY:Schreiben gegen den Faschismus. Die nationalsozialistischen „Bücherverbrennungen“ und der Widerstand aus dem Exil
DESCRIPTION:Vor 90 Jahren endete die erste deutsche Demokratie: Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Binnen weniger Monate wurden die Errichtung einer völkischen Führerdiktatur eingeleitet und Bürgerrechte und demokratische Prinzipien ausgehebelt. Schon Anfang April hatte die Deutsche Studentenschaft ihre Organe aufgefordert\, sich an der vierwöchigen „Aktion wider den undeutschen Geist“ zu beteiligen\, an deren Ende in den meisten Universitätsstädten öffentliche Bücherverbrennungen stattfanden. Was für manch einen Startpunkt für eine Karriere im Nationalsozialismus war\, bedeutete für viele Autor*innen\, Sozialwissenschaftler*innen und Künstler*innen das Ende ihres Schaffens. Die meisten gingen in die Emigration\, viele wurden auch hier Jahre später von der nationalsozialistischen Verfolgung eingeholt. \nDiese jeweils montags stattindende Veranstaltung ist für Studierende und Zivilgesellschaft. \nTeilnahme auf Anfrage.
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LOCATION:Universität zu Köln\, Humanwissenschaftliche Fakultät\, 216 Seminarraum S131\, Gronewaldstraße 2\, Köln\, 50931
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SUMMARY:„Aktion wider den undeutschen Geist“ - Ausstellung in Bibliotheksvitrinen des NS-DOK
DESCRIPTION:Im Rahmen der Aktionswoche „verbrannt & verbannt“ in Erinnerung an die Bücherverbrennungen in Deutschland vor 90 Jahren zeigt das NS-DOK in seiner Bibliotheksvitrine eine kleine Ausstellung zum Schicksal verschiedener Autor*innen\, die auf unterschiedliche Weise von der Verfolgung durch die Nationalsozialist*innen betroffen waren. \n 
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SUMMARY:Ausstellung: Wie konnte es dazu kommen?
DESCRIPTION:Wie kam es zu der „Informations- und Erziehungsdiktatur“ (Helmut Schmidt) der Jahre 1933 bis 1945?\nAnlaß dazu bietet die Wiederentdeckung von Teilen der 1919 von der Studentenschaft angelegten Studentenbücherei\, 1927 das Studentenwerk übergegangen und und von diesem 1940 an die Universitäts- und Stadtbibliothek übertragen. Primär aus eser sollten die zu verbrennenden Werke entnommen werden. Verbrannt wurden am 17. Mai daneben vermutlich auch in Kölner Leihbibliotheken beschlagnahmte und aus den Kölner Volksbüchereien ausgesonderte Titel\, die auf den von willfährigen BIbliothekaren ausgearbeiteten ‚Schwarzen Listen‘ standen. \nDie Ausstellung richtet den Blick aber nicht nur auf die Ereignisse im Mai 1933\, sondern auch auf die Jahre von 1919 bis1933: Neben Modernisierungstendenzen in Stadt und Universität blieben parallel ältere\,rückwärtsgewandte Einstellungen lebendig\, die sich unter den politisch wie wirtschaftlich schwierigen Bedingungen infolge des Versailler Friedensvertrags (Besetzung Kölns bis 1926\, Hyperinflation und Ruhrbesetzung 1923\, Wirtschaftskrise 1929-1931) radikalisierten. Die Nationalsozialisten konnten letztlich auf Faktoren aufbauen\, die sie bis 1933 nicht beeinflussen konnten\, die aber einen Teil der Lehrenden und der Studierenden die von den Nazis so bezeichnete „Machtergreifung“ begrüßen ließen. \nAnhand von Gegenständen\, Unterlagen und Büchern aus dem Historischen Archiv der Universität und der Universitäts- und Stadtbibliothek sollen diese Entwicklungen aufgezeigt und die Abläufe der Bücherverbrennung am 17. Mai 1933 genauer als bisher rekonstruiert werden\, die die von der Weimarer Verfassung garantierten Grundrechte der Meinungs-\, Kunst- und Wissenschaftsfreiheit negierte.
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SUMMARY:Verbrannt & Verbannt
DESCRIPTION:Im Rahmen der Aktionswoche des EL-DE-Haus e.V. lesen Doro Egelhaaf (Theaterpädagogin und Schauspielerin) und Eda Gün (Schülerin)\nIm Rahmen der Aktionswoche des EL-DE-Haus e.V. lesen Doro Egelhaaf (Theaterpädagogin und Schauspielerin) und Eda Gün (Schülerin)  Texte der Autorinnen Masih Alinejad\, Meral Simsek und Zoya Sepehri. \nMit unserer Lesung möchten wir an die Bücherverbrennung des nationalsozialistischen Regimes im Jahr 1933 erinnern und Autor*innen\, die auch heute Unterdrückung und Verfolgung ausgesetzt sind unsere Solidarität zeigen. Im Jahr 1933 wurden zehntausende Bücher öffentlich verbrannt\, auch in Köln. Von der NS-Zeit bis heute werden überall auf der Welt Schriftsteller*innen\, Journalist*innen und Künstler*innen verfolgt\, verbannt\, verhaftet und getötet. Nach Berichten der Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen waren noch nie so viele Medienschaffende inhaftiert\, wie im Jahr 2022\, in den meisten Fällen ohne Gerichtsverhandlung – Türkei\, Iran\, China\, Myanmar\, Russland\, Belarus\, Mexico\, Afghanistan und in anderen autoritären Regimen\, in denen Freiheit unterdrückt und Menschenrechte missachtet werden. Unsere Autorinnen kämpfen mit Worten für die Freiheit und werden in ihren Herkunftsländern dafür verfolgt. Jede Einschränkung der Meinungsfreiheit bedroht die Grundlagen der Demokratie und einer freien Gesellschaft. Autorinnen: Masih Alinejad ist eine iranisch-amerikanische Journalistin\, Autorin und Frauenrechtlerin. Sie war schon als Kind politisch. Sie wurde 1994 wegen der Kritik an der islamistischen Regierung des Iran verhaftet. Heute kämpft sie unermüdlich für die Freiheit von Iranerinnen und für eine freies Iran weiter. Meral Simsek ist eine kurdische Lyrikerin und Schriftstellerin. Sie wurde 2021 wegen angeblicher Terrorpropaganda zur 15 Jahren Haftstrafe verurteilt. Sie lebt mit der Unterstützung der PEN- Schriftstellervereinigung in Berlin. Zoya Sepehri ist eine Aktivistin der Initiative free human. Sie ist im Jahr 1975 im Iran geboren und war 1979 nach der Revolution mit ihrer Familie auf der Flucht. Die grausame Verfolgung der Andersdenkende unter der islamischen Regierung zwang ihre Familie unterzutauchen. Erst im November 1985 nach einer langen Odyssee erreichten sie Deutschland. \nBei einem Imbiss freuen wir uns auf einen gemeinsamen Austausch. Für die weitere Planung bitten wir Dich/Euch bis zum 10.05.2023 um eine Rückmeldung unter info@fee-koeln.de. Wir freuen uns auf die gemeinsame Lesung insbesondere für Frauen! \nDie Veranstalter behalten sich das Recht vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen. Personen\, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder andere menschenfeindliche Äußerungen auffällig werden\, werden von der Veranstaltung ausgeschlossen oder ihnen wird der Zutritt verwehrt. \n  \n 
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SUMMARY:Märchenstunde für alle
DESCRIPTION:Lesung mit Christian Linker und Andrea Karimé zur Aktionswoche verbrannt & verbannt 2023\nDieses Jahr im Mai jährt sich zum 90. Mal die Bücherverbrennung durch die Nazis. Damals wurden die Schriften zahlreicher Autor*innen verboten und öffentlich verbrannt. Die Aktionswoche verbrannt & verbannt erinnert an diese Taten und möchte die Autor*innen und ihre Werke würdigen. Auch heute noch gibt es e aufgrund ihrer Inhalte von Regierungen verboten werden. Das ist auch beim Märchenland für alle\, einem inklusiven und diversen Märchenbuch aus Ungarn der Fall. Wir als BDKJ stehen für Vielfalt und Geschlechtergerechtigkeit. Deshalb möchten wir im Rahmen der Aktionswoche ein Zeichen setzen und deutlich machen\, dass es auch heute noch Einsatz für Meinungsfreiheit und soziale Gerechtigkeit braucht. Am 15.05.23 lesen die Jugendbuchautor*innen Christian Linker und Andrea Karimé deshalb aus dem Märchenland für alle und der Alle Kinder Bibel vor. Die Veranstaltung findet in einem Zelt im Garten der katholischen Jugendagentur Köln\, An St. Katharinen 5\, 50678 Köln\, statt. Bitte bringt also je nach Wetter warme Kleidung mit. Es wird auch Getränke und Snacks geben. Los geht es um 19 Uhr. Der Ort ist barrierefrei erreichbar\, das Zelt wird jedoch auf einer Wiese stehen. Es gibt vor Ort leider keine behindertengerechte Toilette. Die nächste Straßenbahnhaltestelle Severinstraße ist zu Fuß etwa 5 Minuten entfernt und hat einen Aufzug. Die Veranstaltung ist kostenlos. Willkommen sind alle Jugendverbandler*innen und sonstige Interessierte. Wir freuen uns auf einen schönen Abend mit euch!
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LOCATION:Im Garten der Katholischen Jugendagentur Köln\, An St. Katharinen 5\, Köln\, 50678
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SUMMARY:VORWÄRTS ZU DEN VEREINIGTEN STAATEN VON EUROPA!
DESCRIPTION:Mario Kramp liest aus seinem Buch „Man hat etwas gegen Sie vor. Kurt Tucholsky in Köln 1928/29″\n\n\n\nSchon einmal träumte man von den „Vereinigten Staaten von Europa“ – nach dem Grauen des Ersten Weltkriegs engagieren sich Pazifisten für die Aussöhnung zwischen Frankreich und Deutschland. Zu ihnen gehört der berühmte Publizist Kurt Tucholsky\, der als Korrespondent in Paris lebt. In Köln beginnt er eine Tournee mit Lesungen. Im Kunstverein spricht er über „Frankreich heute“. Er räumt mit Vorurteilen über Paris auf und will eine Brücke schlagen zwischen den verfeindeten Nationen. Doch er wird gewarnt: „Man hat etwas gegen Sie vor“. Rechte Schläger drohen\, die Veranstaltung zu stören. Als er seine „Lesereisen“ 1929 beendet\, ist er desillusioniert: Die politische Atmosphäre ist vergiftet. Empörung\, Hass und Gewalt nehmen zu – auch gegen den Schriftsteller. Rechtsextreme beherrschen immer stärker den Diskurs\, das liberale Bürgertum und die Presse reagieren kleinlaut oder schweigen. Am Ende hat sich die Gesellschaft in Deutschland polarisiert. Bei den Lesungen bekommt Tucholsky den „Knacks seines Lebens“: er muss erkennen\, dass der Aufstieg des Faschismus nicht mehr zu verhindern ist. Anhand von Presseartikeln\, Briefen und Augenzeugenberichten beschreibt Mario Kramp erstmals Tucholskys Kölner Auftritte – als historisches Drama in mehreren Akten. In den Hauptrollen: ein mutiger Rundfunk-Intendant\, ein Buchhändler\, ein Warnender\, ein prominenter Augenzeuge\, ein Freund\, die Geliebte und die Ehefrau. Mit Witz und Verve\, mit bissiger Kritik – und mit einem düsteren Finale. Denn am Ende scheitern alle Träume von der deutsch-französischen Verständigung. Erst nach der NS-Diktatur und dem Zweiten Weltkrieg werden sie wieder aufgegriffen: 1962/63 von Charles de Gaulle und Konrad Adenauer. \nDas neue Buch von Mario Kramp: „Man hat etwas gegen Sie vor. Kurt Tucholsky in Köln 1928/29“ ist im Greven-Verlag Köln erschienen (108 Seiten\, Abbildungen\, 12 Euro)
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